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    Medienkampagne "Verliebt. Verlobt. Verprügelt."

    Familie Spielt, Frau und Kind sitzen im Schutzanzug

    Die Medienkampagne wurde 2007 in ganz Österreich durchgeführt. Werbeträger waren Plakate, Freecards und Inserate in österreichischen Tageszeitungen.

    Rund um einen "Kommentar der anderen" von Prof. Gerhard Amendt in der Tageszeitung Der Standard, in dem er der Kampagne vorwarf, "ungerecht den Männern gegenüber zu sein", entwickelte sich eine angeregte öffentliche Diskussion um das Problem von Männergewalt an Frauen.

    EURO 2008

    Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008, die in Österreich und der Schweiz stattgefunden hat, wurde die Kampagne "Verliebt. Verlobt. Verprügelt" mit finanzieller Unterstützung der damaligen Frauenministerin Doris Bures erneut lanciert. Die Befürchtungen, es könne im Rahmen eines derartigen Sport-Großevents zu einem dramatischen Anstieg von Gewalttaten an Frauen kommen, haben sich zum Glück nicht bewahrheitet.


    Freecards und Plakate zur Kampagne können im Infoshop bestellt werden: Verliebt. Verlobt. Verprügelt.

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 04.09.2026  Weitere Infos

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      Femizide

    • 45

      Schwere Gewalt

      News:

      Ein starkes Zeichen mit „16 Teams gegen Gewalt“ von missionX am 02. Oktober 2026…

      Wir freuen uns auf ein besonderes Event: Am morgigen Freitag, den 2. Oktober 2026, schlagen in der Padelzone Vösendorf ab 15:00 Uhr engagierte Teams aus Wirtschaft, Sport und Gesellschaft auf...

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      PA 17.09.2026 StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt Wels bleibt dabei

      PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Wien, 17. September...

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      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt.

      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Presseaussendung.

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      PA 16.09.2026: AVISO StoP wird österreichweit weiterfinanziert – Pressekonferenz…

        StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt und Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   Presseaviso:   Einladung zur hybriden Pressekonferenz „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wird fortgeführt   Pressekonferenz zur österreichweiten Weiterfinanzierung des Gewaltpräventionsprojekts und Präsentation der Ergebnisse der IKF-Wirkungsanalyse    Wien...

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      PA 10.09.2026: „Lieber ein Anruf mehr!“: Gewista und der Verein Autonome Österre…

        PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   „Lieber ein Anruf mehr!“: Gewista und der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) machen Frauenhelpline gegen Gewalt im öffentlichen Raum sichtbar Mehr Aufmerksamkeit für die Frauenhelpline gegen Gewalt...

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      Was wir tun