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Rückblick: Wanderausstellung "Silent Witnesses" in Eisenstadt

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      Fotos (C) Carmen Barger / Amt der Burgenländischen Landesregierung Diesen Winter machten die "Silent Witnesses" auch im Amt der burgenländischen Landesregierung in Eisenstadt Station. Die Ausstellung wurde auf Initiative von...

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Wunschzettel 2020: TCHIBO spendet an AÖF-Frauenhäuser

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Schon zum zweiten Mal spendet TCHIBO an die AÖF-Frauenhäuser – heuer sind es zahlreiche Spielsachen sowie Gutscheine für Kaffee und Kuchen. Alle Frauenhaus-Mitarbeiterinnen freuen sich sehr, damit den Frauen und...

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Menschenrechtspreis 2020 geht an AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer

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                          Vizepräsidentin Terezija Stoisits, Preisträgerin Maria Rösslhumer und Präsidentin Barbara Helige (v.l.n.r.). Fotos (C) Österreichische Liga für Menschenrechte   Der Menschenrechtspreis der Österreichischen Liga für Menschenrechte wurde dieses Jahr an AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer verliehen...

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Rückblick: Online-Auftakt "EineR von fünf" mit Präsentation von Studie

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Trotz der Absage der Ringvorlesung auf der MedUni aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen und des neuerlichen Lockdowns, fand der Auftakt "EineR von fünf – Opferschutzorientierte Täterarbeit bei Gewalt an Frauen und...

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Freude schenken mit der Aktion Wunschzettel der AÖF-Frauenhäuser

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Spenden gegen Gewalt geht zu Weihnachten auf direktestem Weg:  mit Geldspenden oder mit Sachspenden wie Möbel, Kleidung, Hygieneartikeln, Spielzeug, Gutscheinen u.v.m. erfüllen ÖsterreicherInnen auch heuer wieder kleine Wünsche gewaltbetroffener Familien...

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Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2021 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – von 2014 bis 2018 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 19.1.

2021

 2  2

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Rückblick: Wanderausstellung "Silent Witnesses" in Eisenstadt

SW Eisenstadt 2020 1  SW Eisenstadt 2020 2   

Fotos (C) Carmen Barger / Amt der Burgenländischen Landesregierung

Diesen Winter machten die "Silent Witnesses" auch im Amt der burgenländischen Landesregierung in Eisenstadt Station. Die Ausstellung wurde auf Initiative von LH-Stv. Mag.a Astrid Eisenkopf im Landhaus Alt im Wandelgang vor dem Landtagssitzungssaal und im Landhaus Neu im Stiegenhaus beim Haupteingang aufgestellt und war während des Parteienverkehrs zu besichtigen. Mehr über die Aktionen zu den diesjährigen "16 Tagen" im Burgenland siehe hier.

SW Eisenstadt 2020 3r

Die Wanderausstellung "Silent Witnesses" ist jedes Jahr um die 16 Tage gegen Gewalt an Frauen an unterschiedlichen Orten in Österreich zu sehen und besteht aus lebensgroßen, roten Silhouetten von Frauen. Jede Figur steht stellvertretend für eine Frau, die in den vergangenen Jahren in Österreich von ihrem (ehemaligen) Partner ermordet wurde. Ihre Geschichte ist auf der Figur nachzulesen. Die Ausstellung vermittelt, dass noch immer Handlungsbedarf im Kampf gegen Gewalt an Frauen besteht und eignet sich gut, um relativ unkompliziert und niederschwellig auf die Thematik aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. Begleitet wird die Ausstellung „Silent Witnesses“ von einer Broschüre mit Hintergrundinfos zu Gewalt an Frauen und Kindern. Eine Gästebuch und Feedbackbögen laden dazu ein die eigenen Gedanken, Gefühle und Eindrücke dazu niederzuschreiben.

Wunschzettel 2020: TCHIBO spendet an AÖF-Frauenhäuser

Spende Tchibo FHAmstettenSchon zum zweiten Mal spendet TCHIBO an die AÖF-Frauenhäuser – heuer sind es zahlreiche Spielsachen sowie Gutscheine für Kaffee und Kuchen. Alle Frauenhaus-Mitarbeiterinnen freuen sich sehr, damit den Frauen und Kindern im Frauenhaus zu Weihnachten das Fest verschönern zu können und bedanken sich herzlichst in deren Namen.

Möchten auch Sie sich an der Aktion beteiligen? Alle Wünsche der großen und kleinen BewohnerInnen der AÖF-Frauenhäuser finden Sie gesammelt auf wunschzettel.aoef.at, sowohl nach Wünschen sortiert als auch nach Region und Frauenhäusern.

Herzlichen Dank allen SpenderInnen!

 

im Bild: Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Amstetten

 

 

Menschenrechtspreis 2020 geht an AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vizepräsidentin Terezija Stoisits, Preisträgerin Maria Rösslhumer und Präsidentin Barbara Helige (v.l.n.r.).

Fotos (C) Österreichische Liga für Menschenrechte

 

Der Menschenrechtspreis der Österreichischen Liga für Menschenrechte wurde dieses Jahr an AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer verliehen. Die Laudatorinnen, Barbara Helige, Präsidentin der Österreichischen Liga für Menschenrechte, sowie Vizepräsidentin Terezija Stoisits haben bei der Auszeichnung Maria Rösslhumers besondere Verdienste zum Schutz der Menschenrechte und ihr außerordentliches Engagement für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder hervorgehoben. Die Ehrung fand situationsbedingt in im kleinstem Rahmen in den AÖF-Büroräumlichkeiten statt.

Menschenrechtspreis MR AOEFVizepräsidentin Terezija Stoisits zur Entscheidung der Jury:

"Maria Rösslhumer zu kennen, gibt Mut und erleichtert es, sich den Themen Gewalt an Frauen und Kindern, häusliche Gewalt und Flucht ins Frauenhaus zu stellen und sich damit auseinanderzusetzen. Marias jahrzehntelanger Einsatz und ihr Lobbying haben dazu geführt, dass sich viele Menschen mit dieser Thematik auseinandersetzen, weil sie es nie gescheut hat, die drastischen Probleme klar zu benennen. Keine Umschreibungen, keine Camouflagen, ihre Worte sind immer präzise und deutlich, wie die Auswirkungen bei jenen, die von Gewalt betroffen sind. Jedes Land braucht starke, furchtlose Frauen. Österreich hat mit Maria Rösslhumer eine solche“. Ein Video von der Preisverleihung gibt es hier.

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Rückblick: Online-Auftakt "EineR von fünf" mit Präsentation von Studie

Ring VO Plakat CoverbildTrotz der Absage der Ringvorlesung auf der MedUni aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen und des neuerlichen Lockdowns, fand der Auftakt "EineR von fünf – Opferschutzorientierte Täterarbeit bei Gewalt an Frauen und Kindern" am 23.11. online via Livestream aus dem Festsaal der Volksanwaltschaft statt.

Eröffnet wurde das Programm durch Herrn Volksanwalt Mag. Bernhard Achitz, Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Verein AÖF und Lehrveranstaltungsleiterin ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich vom Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien. Grußbotschaften sprachen Bundesministerin für Frauen und Integration MMag.a Dr.in Susanne Raab und  Mag.a Ines Stilling, Generalsekretärin im Sozialministerium.

Nach der Vorführung des AÖF-Spots „Sei nicht so wie ich – Hol dir Hilfe!“ präsentierte Frau Mag.a Maria Pernegger von MediaAffairs die neue Studie "Gewalt gegen Frauen – Analyse der Berichterstattung über Gewaltdelikte an Frauen und die Rolle der Medien" (Jahresstudie 2019).

Es folgten Festvorträge von Herrn Mag. Romeo Bissuti vom Gesundheitszentrum MEN zum Thema "Toxische Männlichkeit und Ansätze zur gendersensiblen Gewaltprävention" und Herrn Gerhard Wagner, MSc, Obmann von HeForShe Vienna, mit dem Titel "In den Händen der Männer* – warum wir sowohl Teil des Problems als auch Teil der Lösung sind".

Der gesamte Livestream kann nach wie vor auf der Website der Volksanwaltschaft nachgesehen werden:

Auftaktveranstaltung "EineR von fünf" online

Die Studie kann auf der Website von MediaAffairs heruntergeladen werden:

Studie zur Berichterstattung über Gewalt gegen Frauen 2019

Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich bei allen Mitwirkenden!

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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