News:

Vortrag "Covid 19 und häusliche Gewalt" am 6. Juli in der VHS Urania

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Veranstaltungstipp! Am Montag, den 6. Juli um 18:00 spricht AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer in der VHS Urania zum Thema "Covid 19 und häusliche Gewalt. Die Auswirkungen auf Frauen und Kinder" Corona stellte Familien vor...

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Szenische Lesung "Hinter der Fassade" online

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Für jene, die nicht live dabei sein konnten und für die, die es nochmal sehen wollen: Die Online-Aufführung der Szenischen Lesung "Hinter der Fassade" des Jungen Volkstheaters vom 5. Juni...

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Erste große Studie über Covid19 und häusliche Gewalt in Deutschland

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Anfang Juni hat die Technische Universität München die erste große Studie über Covid19 und häusliche Gewalt in Deutschland veröffentlicht. Diese erste große repräsentative Umfrage zu häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie in...

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Neue Spots: Zivilcourage gegen Partnergewalt und Männer gegen Gewalt an Frauen

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Nachbar*innen sind sehr wichtig bei häuslicher Gewalt und insbesondere in Zeiten der Covid-19-Krise: Sie können Gewalt verhindern, indem sie die Gewalthandlung unterbrechen oder rechtzeitig Hilfe holen. Hier unser neuer Spot wie...

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HelpChat während der Corona-Krise täglich von 15 bis 22 Uhr

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                                                   Zusätzlich zur Frauenhelpline 0800 222 555 bietet auch...

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Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2020 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – seit 2014 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt
 29.6.2020   11  14

Projekt-Partnerschaften

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Fortbildungsangebot für Betriebe und Unternehmen "Armutsrisiko Gewalt an Frauen"

2010 konnte der Verein AÖF als Beitrag zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung Fortbildungen in Betrieben und Unternehmen rund um das Thema häusliche Gewalt an Frauen und deren Auswirkungen abhalten.

Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gefördert und erhielt finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union.


Die Einladung an Unternehmen und Betriebe können Sie untenstehend nachlesen:

Laut Schätzungen wird in Österreich jede fünfte Frau einmal in ihrem Leben Opfer von männlicher Gewalt. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich um einiges höher. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich auch in Ihrem Betrieb, in Ihrem Kolleginnenkreis, Gewaltopfer befinden.
Ist Ihre Mitarbeiterin/Kollegin oft krank? Klagt sie über Schlafstörungen, Konzentrationsmangel? Wirkt sie bedrückt und belastet? Hat sie Verletzungen (von denen sie unter Umständen erzählt, sie habe sich gestoßen oder sei gestürzt?), wird sie am Telefon belästigt? Wenn ja, wird sie vielleicht von ihrem Partner misshandelt und bedroht.

Anstatt Ihrer Mitarbeiterin die Schuld zu geben und Ihr sogar mit Kündigung zu drohen, können Sie ihr helfen und damit eine wertvolle Arbeitskraft erhalten und die Frau vor dem gesellschaftlichen Abstieg und vor drohender Armut bewahren!

Fortbildungsangebot für Betriebe und Unternehmen

Wie Gewalt an Frauen erkannt werden kann, was die Hintergründe dafür sein können und wie Sie helfen können, erfahren Sie bei unserem neuen Fortbildungsangebot für Betriebe. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Führungskräfte, Betriebsräte und Betriebsrätinnen und Vertrauenspersonen.

Interessierte Unternehmen, denen das Wohl ihrer Mitarbeiterinnen ein Anliegen ist, können bei uns eine maßgeschneiderte Fortbildung buchen. Um die Einzelheiten zu besprechen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und schicken Sie ein E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einladungsschreiben an Betriebe und Unternehmen - Download PDF / 118 KB

Informationsbroschüre für Betriebe und Unternhemen - Download PDF / 352 KB

 

Mehr Informationen zum Thema:

WAVE Armutsbericht (Deutsch) - Download PDF / 1,2 MB

www.wave-network.org

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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