News:

PA Laufend gegen gesellschaftliche Gewalt beim Vienna City Marathon

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Glücksgefühle, Serotoninrausch, Alltag loslassen, Kreislauf ankurbeln – es gibt viele Gründe, warum regelmäßiges Laufen Freude erzeugt. Diese Freude nährt auch den Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Im April...

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Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

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Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet.  Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr...

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Wichtige Information zu Warnzeichen von Gewalt und Täterstrategien

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Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser stellt zahlreiche, regelmäßig aktualisierte Statistiken und Factsheets mit wichtigen Informationen sowie Zahlen und Daten zu Gewalt an Frauen und Mädchen zum Download zur...

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Einnahmen des lässigsten Neujahrskonzertes 2019 gehen an den AÖF

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Die wunderbare Familie Lässig bereitet uns gleich zu Jahresbeginn große Freude und gibt wichtige Rückenstärkung für unser hartnäckiges Engagement gegen häusliche Gewalt. Leider steigt die Gewalt gegen Frauen an, umso...

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"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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 Projekt-Partnerschaften

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Europäische Kampagne zur Sensibilisierung der öffentlichen Meinung im Hinblick auf Gewalt gegen Frauen in der Familie

Das Europäische Parlament und die Europäische Kommission beschlossen 1998, das Jahr 1999 einer Kampagne gegen Gewalt an Frauen zu widmen. Im Rahmen der Kampagne sollten auf nationaler sowie auf europäischer Ebene Aktionen gegen Gewalt an Frauen stattfinden.

Ziele der Kampagne waren verstärkte Informations- und Bewusstseinsbildungsarbeit sowie das Forcieren von Forschungsarbeiten und Erhebungen von statistischen Daten.

Die Informationsstelle gegen Gewalt des Vereins AÖF hatte bereits 1999 ein Projekt mit ähnlichen Zielen eingereicht, das Zustimmung seitens der EU-Kommission fand. Die damalige Frauenministerin Barbara Prammer sicherte durch Ko-Finanzierung die Durchführung der Kampagne ab, die im Jahre 2000 fortgeführt werden konnte.


Aktivitäten der Kampagne:

  • österreichweite Plakataktion im Juni 2000: Prominente Männer sprachen sich öffentlich gegen Gewalt aus: Josef Broukal (am Plakat), Roland Düringer (am Plakat), Sigi Grabner, Frank Hoffmann, Harald Krassnitzer, Willi Resetarits
  • verstärkte österreichweite Bewerbung der Frauenhelpline 0800/222 555 (seit 1. Juni 1999 beim Verein AÖF): Produktion von Infofoldern und Plakaten
  • Präsentation der White Ribbon-Kampagne (WRC – weltweit größte Männerkampagne gegen Männergewalt) in Kooperation mit der Männerberatung Wien

 
Aktivitäten für die Zielgruppe "Jugendliche"

  • Anti-Gewalt-Comic „Bad Secrets – Halt der Gewalt!“ für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren (Text: Michaela Haberl, Michaela Melzer, Illustration: Nana Swiczinsky)
  • Anti-Gewalt-Club für Jugendliche im Volksgarten Wien (in Kooperation mit Volksgarten friends, Juicy, FM4 und IQ) mit Female Artistics, Kaputtnicks und Waxolutionists, weiblichen Djs, free style und open mic
  • Anti-Gewalt-Aktionstag an Schulen in ganz Österreich am 21. Juni 1999, in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (ab der 9. Schulstufe)

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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