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    EU-Projekt „yMIND – Support of policy system. Social inclusion through education, training and youth“

    YMind Logo

    Youth MIND Education: yMIND

    Über yMIND

    yMIND ist ein partizipatives und innovatives Projekt, das von dem Erasmus+ Programm und der Europäischen Kommission (Leitaktion 3: Unterstützung politischer Reformen Soziale Integration durch Projekte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend- EACEA 05/2016) unterstützt wird. Es hat zum Ziel eine bessere soziale Integration von Neuangekommenen, Migrant*innen, Roma Kinder und Jugendlichen allgemein zu gewährleisten. Dies soll durch ein umfassendes, vielfältiges Bildungs- für Schüler*innen und Fortbildungsmodell für Fachkräfte in gemeinschaftlich organisierten Settings erreicht werden.

    Broschüre "Raus aus der Schublade" zum Projekt yMIND hier zum Download (PDF, 3,1 MB)

    Video "Mobbing - mehr als nur ein Streit", gestaltet von SchülerInnen der NMS Schopenhauerstraße in Wien.

     

    Wer sind wir?

    Das zweijährige EU-Projekt vereint vier Partnerorganisationen und 22 begleitende Partner (wie Schulen, Jugendorganisationen, Flüchtlingsorganisationen, Migrantische Kommunities, Roma Kommunities, etc.) aus vier EU Ländern (Österreich, Bulgarien, Deutschland und Griechenland). Gemeinsames Lernen voneinander und miteinander, enger Austausch und das Ausprobieren von Erziehungsmodellen in Bezug auf Gendergerechtigkeit, Gewaltprävention, Mobbing und globales Lernen stehen bei yMIND im Vordergrund.

     yMIND wurde von der SPI Forschung GmbH (Deutschland) entwickelt und wird in den nächsten Monaten gemeinschaftlich mit den drei Organisationen wie dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF (Österreich) und der HESED (Bulgarien) und der AKTION SYNERGY S.A., (Griechenland, koordinierend) weiter konzipiert und umgesetzt.

     yMIND unterstützt benachteiligte Kinder und Jugendliche, migrantische Kinder und Jugendliche, ethnische Minderheiten. Das Projekt steht für Multi-Ethnizität, Geschlechtergerechtigkeit, Prävention von Mobbying und Bullying, Diversität, Inklusion, innovative Bildung.

     

    Was bieten wir an?

    Ab Dezember 2016 wird yMIND über zwei Jahre hinweg die Fähigkeiten von Lehrer*innen, Pädagog*innen, Sozialarbeiter*innen, Migrationshelfer*innen, Jugendbetreuer*innen und im Gemeinwesen arbeiten, stärken und zwar durch: Ausbildungen mit Fokus auf Diversitätskompetenz und neue Lernmethoden, Events für die gesamte Schule („schulweiter Ansatz“ inklusive Kinder, Eltern, Direktor*in Lehrer*in, Sozialarbeiter*in), Vermittlungen, die über den gemeinschaftlichen Horizont hinaus Menschen erreicht und den Ansatz, dass Kinder und Jugendliche sich untereinander schulen und sich gegenseitig helfen. Das kann auch als aufsuchende Aufklärung- und Beratungsarbeit in Gemeinschaftssetting bezeichnet werden.  Zwei gut funktionierende Ausbildungsmodelle werden erstmals in 15 Schulen und in Gemeinschaften/Kommunities unterschiedlicher kultureller Kontexte erprobt und in den vier Ländern und durch das Europäische Netzwerk großflächig publik gemacht.

     Speziell auf Kinder fokussierte partizipative Workshops, die zusammen mit Menschen mit Lernschwierigkeiten abgehalten werden, begünstigen, dass junge Menschen sich über Diversität, Diskriminierung, Toleranz und dem Lernen von und mit Differenzen austauschen und ihren Horizont erweitern. Ihre Anliegen bezüglich Chancengleichheit im Bildungssektor und in Bezug auf soziale Integration werden durch kreative Arbeiten sichtbar gemacht und in einer speziellen Broschüre veröffentlicht.

     Warum brauchen wir yMIND?

    Unser Herzensanliegen ist es, eine offene Schulkultur zu unterstützen und diese noch weiter in Richtung schulische inter- und transkulturelle Zusammenarbeit zu öffnen. Ziel ist es eine kohäsive, integrative Lernatmosphäre zu schaffen, um Akzeptanz und Respekt gegenüber Differenzen zu fördern. Unsere führende Meinung ist es, dass „Empowerment“, partizipative Herangehensweisen, „schulweite“ Ansätze und enge Kooperationen unter den Schulen und Gemeinschaften, die aus der Bevölkerung heraus entstehen und tief in der Gesellschaft verankert sind, helfen können die wachsenden Probleme des unterschiedlich ausgeprägten europäischen Bildungssystems zu bewältigen.

    Projekt-Website: http://www.youth-mind.eu/

     

     

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 04.09.2026  Weitere Infos

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      Femizide

    • 45

      Schwere Gewalt

      News:

      Ein starkes Zeichen mit „16 Teams gegen Gewalt“ von missionX am 02. Oktober 2026…

      Wir freuen uns auf ein besonderes Event: Am morgigen Freitag, den 2. Oktober 2026, schlagen in der Padelzone Vösendorf ab 15:00 Uhr engagierte Teams aus Wirtschaft, Sport und Gesellschaft auf...

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      PA 17.09.2026 StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt Wels bleibt dabei

      PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Wien, 17. September...

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      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt.

      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Presseaussendung.

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      PA 16.09.2026: AVISO StoP wird österreichweit weiterfinanziert – Pressekonferenz…

        StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt und Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   Presseaviso:   Einladung zur hybriden Pressekonferenz „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wird fortgeführt   Pressekonferenz zur österreichweiten Weiterfinanzierung des Gewaltpräventionsprojekts und Präsentation der Ergebnisse der IKF-Wirkungsanalyse    Wien...

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      PA 10.09.2026: „Lieber ein Anruf mehr!“: Gewista und der Verein Autonome Österre…

        PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   „Lieber ein Anruf mehr!“: Gewista und der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) machen Frauenhelpline gegen Gewalt im öffentlichen Raum sichtbar Mehr Aufmerksamkeit für die Frauenhelpline gegen Gewalt...

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      Was wir tun