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    Leitfaden "Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen"

    Leitfaden steht als Download zur VerfügungFrau hält sich ihren Oberarm fest - am Oberarm sieht man ein Pflaster mit Aufschrift

    Der Leitfaden richtet sich an Ärzte und Ärztinnen sowie an medizinisches Personal und steht als Download zur Verfügung. Die Publikation zielt darauf ab, die Kompetenz von Ärzte und Ärztinnen, Hebammen sowie Gesundheits- und Krankenpflegekräften in Diagnostik und Therapie zu stärken. Denn diese Berufsgruppen haben eine zentrale Rolle, wenn es um die Früherkennung von familiärer Gewalt geht.

    Der Verein AÖF hat gemeinsam mit zahlreichen weiteren Opferschutzeinrichtungen sowie Experten und Expertinnen an dem Leitfaden mitgearbeitet. Er wurde von der Gesundheit Österreich GmBH (GÖG) im Auftrag des damaligen Gesundheits- und Familienministeriums entwickelt und im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend fertiggestellt.

    Der Leitfaden wurde von Staatssekretärin Marek gemeinsam mit Ärztekammerpräsident Dorner, AÖF-Geschäftsführerin Maria Rösslhumer und Anneliese Erdemgil-Brandstätter, die selber seit vielen Jahren Schulungen zu diesem Thema in Spitälern durchführt, präsentiert.


    Downloads:

    Leitfaden_Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen (2 MB)

    Untersuchungsbogen für die erweiterte Verletzungsdokumentation (1 MB)

    Untersuchungsbogen für Opfer nach Sexualdelikten (1 MB)

    Die Printversion des Leitfaden "Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen" ist zu bestellen unter bmwfj.gv.at/Publikationen

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 04.09.2026  Weitere Infos

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      Femizide

    • 45

      Schwere Gewalt

      News:

      Ein starkes Zeichen mit „16 Teams gegen Gewalt“ von missionX am 02. Oktober 2026…

      Wir freuen uns auf ein besonderes Event: Am morgigen Freitag, den 2. Oktober 2026, schlagen in der Padelzone Vösendorf ab 15:00 Uhr engagierte Teams aus Wirtschaft, Sport und Gesellschaft auf...

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      PA 17.09.2026 StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt Wels bleibt dabei

      PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Wien, 17. September...

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      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt.

      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Presseaussendung.

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      PA 16.09.2026: AVISO StoP wird österreichweit weiterfinanziert – Pressekonferenz…

        StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt und Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   Presseaviso:   Einladung zur hybriden Pressekonferenz „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wird fortgeführt   Pressekonferenz zur österreichweiten Weiterfinanzierung des Gewaltpräventionsprojekts und Präsentation der Ergebnisse der IKF-Wirkungsanalyse    Wien...

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      PA 10.09.2026: „Lieber ein Anruf mehr!“: Gewista und der Verein Autonome Österre…

        PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   „Lieber ein Anruf mehr!“: Gewista und der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) machen Frauenhelpline gegen Gewalt im öffentlichen Raum sichtbar Mehr Aufmerksamkeit für die Frauenhelpline gegen Gewalt...

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