News:

"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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Freude schenken mit der Aktion Wunschzettel der AÖF-Frauenhäuser 2018

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Spenden gegen Gewalt geht  zu Weihnachten auf direktestem Weg: Mit Möbeln, Kleidung, Hygieneartikeln, Spielzeug, Gutscheinen oder Bargeld erfüllen die ÖsterreicherInnen kleine Wünsche gewaltbetroffener Familien, die Weihnachten aus Sicherheitsgründen im Frauenhaus...

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Rückblick Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" 2018

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Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF luden am 20. November 2018 zur Pressekonferenz zur diesjährigen Ringvorlesung Eine von fünf in die Volksanwaltschaft. In diesm Jahr organisiert der...

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Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" am 20.11.2018

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Pressekonferenz zur Ringvorlesung Eine von fünf: "Mehr Prävention gegen Gewalt an Frauen und Kindern" am 20.11. 2018 „Es ist höchste Zeit zu handeln!“ – Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische...

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KosmosTheater: "Filmdoku Home Sweet Home - 40 Jahre österreichische Frauenh…

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Home Sweet Home erstmals im Kosmos Theater Eine hervorragende Gelegenheit, die wunderbare und mutmachende Filmdokumentation "Home Sweet Home" über die letzten 40 Jahre der österreichischen Frauenhausbewegung zu sehen, gibt es bereits...

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Gewalt gegen Frauen und Kinder

Jeder Frau kann häusliche Gewalt widerfahren. Sie betrifft Frauen aller Altersstufen, aller Schichten und Kulturen.
In Österreich wird jede fünfte, in einer Beziehung lebende Frau Opfer von körperlicher Gewalt. In Familien oder Beziehungen kommt Gewalt in vielen Formen vor. Fast immer sind Frauen und Kinder die Opfer. Ehemänner, Lebensgefährten, Stiefväter oder Väter sind meistens die Täter. 90 Prozent aller Gewalttaten werden im sozialen Nahraum ausgeübt. Nicht der dunkle Park ist der gefährlichste Ort für die Betroffenen, sondern das eigene Zuhause.

Wenn Sie misshandelt werden und sich bedroht fühlen, wenden Sie sich bitte an ein Frauenhaus, ein Gewaltschutzzentrum, eine Beratungsstelle oder die Frauenhelpline 0800/222 555.

Im Helpchat werden Sie Online beraten und können sich mit anderen betroffenen Frauen austauschen.

Auf www.gewalt-ist-nie-ok.at finden betroffene Kinder und Jugendliche Hilfe und Unterstützung. Auch für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen gibt es wichtige Informationen über Rechte und Schutzmöglichkeiten für Betroffene auf dieser Homepage zu finden.

Wenn Sie oder Ihr Kind akut bedroht werden oder von Gewalt betroffen sind, sollten Sie sofort die Polizei rufen. Notruf: 133 oder 112

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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