News:

Ringvorlesung "Eine von fünf" 2018

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Auch dieses Jahr organisiert der Verein AÖF im Wintersemester wieder in Kooperation mit dem Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien und der Volksanwaltschaft als Beitrag zur internationalen Kampagne "16 Tage...

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HELLWACH – Matinee in der Wiener Staatsoper für ein Ende der Gewalt an Frauen un…

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Haben Sie schon eine Karte? HELLWACH – Matinee in der Wiener Staatsoper für ein Ende der Gewalt an Frauen und Kindern Fr, 21.09.2018 | 11:00 UhrWiener Staatsoper | Gustav Mahler-Saal | 1010...

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Projekt - Stadtteile ohne Partnergewalt - StoP

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Projekt-Auftakt von StoP am Wochenende vom 25.-26. Mai 2018 in Margareten – beim Festival: Kunst der Nachbarschaft: http://www.volkstheater.at/stueck/wien-5-tag-1/ Häusliche Gewalt, Gewalt in Beziehungen, Partnergewalt kommt in allen sozialen Schichten und allen...

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Aktion der Allianz Gewaltfrei leben: 21 mal so viel für Gewaltschutz!

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"21 mal so viel für Gewaltschutz!"Alle Fakten zur Aktion der Allianz Gewaltfrei leben Die Allianz "Gewaltfrei leben" macht sich für eine Erhöhung der Gelder für Frauen- und Gleichstellungsagenden stark. Ihre Forderung:...

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5. Margaretner Frauenpreis an Verein AÖF verliehen

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Am Mittwoch Abend wurde der Margaretner Frauenpreis offiziell dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF verliehen Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery überreichte gestern Abend im Zuge des 19. Margaretner Frauentages den 5. Margaretner...

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Workshop "Gewalt an älteren Menschen"

Gewalt an älteren Menschen hat viele GesichterÄltere Frau mit Hand vor dem Gesicht als Abwehr

Workshops der "Arbeitsgemeinschaft Regionale Beratungskompetenz" unterstützten die Gründung von Anlaufstellen für Betroffene in allen Bundesländern

Gewalt an älteren Menschen tritt in unterschiedlichen sozialen Konstellationen auf. Neben körperlichen Misshandlungen können Drohungen, Demütigungen und Kränkungen, aber auch Verweigerung der notwendigen Körperpflege und unangemessene Geldforderungen Formen von Gewaltanwendungen darstellen. Über das tatsächliche Ausmaß ist jedoch nur wenig bekannt, da sich Betroffene davor scheuen, sich Außenstehenden anzuvertrauen. Auch Angehörige und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mobiler Pflegedienste schweigen häufig über ihre Erlebnisse.

Um den Aufbau regionaler Anlaufstellen zu unterstützen, die sich an den Bedürfnissen von Betroffenen orientieren, veranstaltete die „Arbeitsgemeinschaft Regionale Beratungskompetenz“, bestehend aus Pro Senectute Österreich, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und Institut für Soziologie der Universität Wien regionale Workshops, die vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz in Auftrag gegeben wurden.

Mit den Workshops wurden bevorzugt Personen aus Seniorenorganisationen, Wohlfahrtsorganisationen, Opferschutzeinrichtungen, regionalen Netzwerken,  Beratungsstellen und Behörden angesprochen, die in ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Tätigkeit direkten Kontakt mit alten Menschen haben und/oder bereits in der Vergangenheit mit Fragen rund um Gewalt an älteren Menschen befasst waren.

Termine und Orte der Workshops:

9. September 2011, 10-17 Uhr, Burgenland
26. September 2011, 10-17 Uhr, Oberösterreich
3. Oktober 2011, 10-17 Uhr, Tirol
4. Oktober 2011, 10-17 Uhr, Vorarlberg
17. Oktober 2011, 10-17 Uhr, Wien
29. November 2011, 10-17 Uhr, Steiermark
1. Dezember 2011, 10-17 Uhr, Kärnten
5. Dezember 2011, 10-17 Uhr, Niederösterreich
6. Dezember 2011, 10-17 Uhr, Salzburg

Einladung Workshop Wien

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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