News:

PA Laufend gegen gesellschaftliche Gewalt beim Vienna City Marathon

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Glücksgefühle, Serotoninrausch, Alltag loslassen, Kreislauf ankurbeln – es gibt viele Gründe, warum regelmäßiges Laufen Freude erzeugt. Diese Freude nährt auch den Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Im April...

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Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

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Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet.  Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr...

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Wichtige Information zu Warnzeichen von Gewalt und Täterstrategien

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Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser stellt zahlreiche, regelmäßig aktualisierte Statistiken und Factsheets mit wichtigen Informationen sowie Zahlen und Daten zu Gewalt an Frauen und Mädchen zum Download zur...

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Einnahmen des lässigsten Neujahrskonzertes 2019 gehen an den AÖF

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Die wunderbare Familie Lässig bereitet uns gleich zu Jahresbeginn große Freude und gibt wichtige Rückenstärkung für unser hartnäckiges Engagement gegen häusliche Gewalt. Leider steigt die Gewalt gegen Frauen an, umso...

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"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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Rückblick Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" 2018

Eine von Fünf 20.11.2018 8 Holzmann VA

Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF luden am 20. November 2018 zur Pressekonferenz zur diesjährigen Ringvorlesung Eine von fünf in die Volksanwaltschaft.

In diesm Jahr organisiert der Verein AÖF bereits zum neunten Mal gemeinsam mit Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich vom Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien die interdisziplinäre Ringvorlesung "Eine von fünf" als Beitrag zu internationalen Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen". Wie schon in den vergangenen zwei Jahren findet die Lehrveranstaltung wieder in Kooperation mit der Volksanwaltschaft statt. Gemeinsam wird erneut ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen - und in diesem Jahr auch besonders gegen Gewalt an (mit-)betroffenen Kindern - gesetzt.                                                                                                             Foto: Jasmin Holzmann/Volksanwaltschaft

Volksanwältin Dr.in Gertrude Brinek, Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF und Lehrveranstaltungsleiterin Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich vom Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien haben im Zuge der Pressekonferenz aufgezeigt, dass Prävention gegen Gewalt an Frauen und Kindern oberste politische Priorität einnehmen muss.

Die drei Hauptforderungen sind die Prävention im gesamten Bildungssystem, in verschiedenen Vereinen, in Bezirken und Gemeinden zu verstärken, Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche schaffen, opferschutzorientierte Täterarbeit verstärken sowie mehr einschlägige Fortbildungen und Schulungen anzubieten.

Das Programm der diesjährigen Ringvorlesung finden Sie hier:

Eine von fünf 2018: "Kinder/Jugendliche als (Mit-)Betroffene von häuslicher Gewalt" (PDF)

Die Auftaktveranstaltung findet am 26.11.2018 in der Volksanwaltschaft statt - mehr Informationen finden Sie hier: Auftaktveranstaltung "Eine von fünf" 2018 (PDF)

MedUni Wien

Volksanwaltschaft

Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" am 20.11.2018

Ring VO Eine von fuenf 2018Pressekonferenz zur Ringvorlesung Eine von fünf:

"Mehr Prävention gegen Gewalt an Frauen und Kindern" am 20.11. 2018

„Es ist höchste Zeit zu handeln!“ – Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF), Volksanwältin Gertrude Brinek und Andrea Berzlanovich, Universitätsprofessorin an der MedUni Wien, appellieren an Politik und Gesellschaft die Gewalt gegen Frauen und Kinder endlich ernst zu nehmen.

Studien zeigen, dass die Misshandlung von Müttern und die Misshandlung von Kindern in einem sehr engen Zusammenhang stehen. Kinder sind sowohl direkt als auch indirekt Opfer von familiärer Gewalt und benötigen deshalb bestmögliche Unterstützung und Hilfe.

Anlässlich der diesjährigen Ringvorlesung „Eine von fünf“ mit dem Schwerpunkt „Kinder/Jugendliche als (Mit-)Betroffene von häuslicher Gewalt“ präsentieren Brinek, Rösslhumer und Berzlanovich mögliche Auswege aus der Gewaltspirale. Das Programm und weitere Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

Mit
Gertrude Brinek – Volksanwältin
Maria Rösslhumer – Geschäftsführerin, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
Andrea Berzlanovich – Universitätsprofessorin, Zentrum für Gerichtsmedizin, MedUni Wien, Lehrveranstaltungsleiterin der Ringvorlesung „Eine von fünf“

Datum: Dienstag, 20. November 2018, 10:00 Uhr
Ort: Volksanwaltschaft, 1. Stock, Kapellenzimmer, Singerstraße 17, 1015 Wien

Rückfragehinweis:
Mag.a Eva Maria Zenz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 01/544 08 20-23

 

KosmosTheater: "Filmdoku Home Sweet Home - 40 Jahre österreichische Frauenhausbewegung" und Podiumsgespräch

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Home Sweet Home erstmals im Kosmos Theater

Eine hervorragende Gelegenheit, die wunderbare und mutmachende Filmdokumentation "Home Sweet Home" über die letzten 40 Jahre der österreichischen Frauenhausbewegung zu sehen, gibt es bereits am 19.November um 20:00 im Wiener Kosmos Theater.

Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung wurde die Filmemacherin Susanne Riegler vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser beauftragt einen Dokumentarfilm zu drehen.Der Film verschafft nicht nur einen Rückblick, sondern zeigt vor allem die gesellschaftspolitische Dimension der Frauenhausarbeit – jetzt und auch für die Zukunft – auf. Er beschreibt die Entwicklung, Bedeutung und Vielfalt der Frauenhäuser, in städtischen als auch in ländlichen Gebieten.
Im Fokus stehen die Geschichten der Frauen und Kinder. Für sie beginnt in dem Moment, in dem sie Zuflucht und Schutz in einem Frauenhaus suchen, oft ein komplett neues Leben – ein Leben, das mit Hilfe der Frauenhausmitarbeiterinnen auf ein neues Fundament gestellt wird und zwar nicht nur materiell. Diesen enormen Kraftakt beiderseits, der nach außen hin praktisch nicht wahrgenommen wird, will der Film fassbar und begreifbar machen. Filmtrailer "Home Sweet Home Filmdoku 2018 - 40 Jahre österreichische Frauenhausbewegung"

Im Kosmos Theater werden Sie begrüßt durch

Im Anschluss sind Sie herzlich zum Podiumsgespräch mit Irmtraut Karlsson, Zeitzeugin und Mitbegründerin des 1. Wiener Frauenhauses und Susanne Riegler, Filmemacherin und Journalistin eingeladen: Fragen und Diskussion

Beginn: 20 Uhr, Unkostenbeitrag: 5 Euro

Bitte reservieren Sie Ihren Platz gleich hier - wir freuen uns auf Sie!

Studie von SOS Mitmensch zu Mädchen- und Frauenrechten

AOEF Logo

Der Verein SOS Mitmensch veröffentlichte am 5.11.2018 im Rahmen einer Pressekonferenz eine Pilotsudie über das Wissen von jungen Menschen über Mädchen- und Frauenrechte.

Die Ergebnisse sind sehr aussagekräftig, vor allem, wenn mehr als 3/4 der SchülerInnen mehr über Gewalt und Mobbing gegen Mädchen und Frauen zu Hause und in der Schule und darüber, was man dagegen tun kann, wissen wollen. 2/3 der befragten SchülerInnen wünschen sich auch mehr Informationen über Schutzeinrichtungen für Frauen, die Gewalt ausgesetzt sind, und die Hälfte wollen mehr über Beratungsstellen für Mädchen und Frauen erfahren (Quelle: Studie von SOS Mitmensch, hier als PDF zum Download).

Genau hier setzt der Verein Autonome Österreichischen Frauenhäuser an: Wir bieten seit Jahren Gewaltpräventions- und Empowermentworkshops in Schulen und für Lehrlinge an, bei denen wir Mädchen – und auch Burschen – gegen häusliche Gewalt und jede Form der Gewalt an Mädchen und Frauen in unserer Gesellschaft stärken und unterstützen. Dabei vermitteln wir umfassende Informationen über Gleichstellungspolitik, über Mädchen- und Frauenrechte, über Beratungseinrichtungen und Hilfs- und Schutzeinrichtungen, wie die Frauenhelpline mit der Nummer 0800 / 222 555, Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Beratungseinrichtungen zu sexualisierter Gewalt und Hilfe auch gegen Gewalt im Internet.

Die EU-Studie aus dem Jahr 2014 der Fundamental Rights Agency (Grundrechteagentur der Europäischen Union) hat außerdem ergeben, dass nur jede 5. Frau weiß, wohin sie sich bei Gewalt wenden kann. Das ist ein Appell an uns und vor allem an die Politik mehr in umfassende Informations- und Bewusstseinskampagnen und in österreichweite und flächendenkenden Gewaltpräventionsworkshops zu investieren, damit alle gewaltbetroffenen Menschen, insbesondere Mädchen und Frauen, mehr über ihre Rechte und Hilfemöglichkeiten erfahren und Schutz und Sicherheit bekommen können.

Österreich hat 2014 die Istanbul-Konvention ratifiziert und sich somit verpflichtet, alles zu tun um Gewalt an Mädchen und Frauen zu verhindern und gewaltbetroffene Frauen zu schützen und zu umfassend zu unterstützen. Österreich hat damit einen neuen Handlungsauftrag bekommen und ist aufgefordert die Empfehlungen umzusetzen.

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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