News:

Einnahmen des lässigsten Neujahrskonzertes 2019 gehen an den AÖF

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Die wunderbare Familie Lässig bereitet uns gleich zu Jahresbeginn große Freude und gibt wichtige Rückenstärkung für unser hartnäckiges Engagement gegen häusliche Gewalt. Leider steigt die Gewalt gegen Frauen an, umso...

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"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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Freude schenken mit der Aktion Wunschzettel der AÖF-Frauenhäuser 2018

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Spenden gegen Gewalt geht  zu Weihnachten auf direktestem Weg: Mit Möbeln, Kleidung, Hygieneartikeln, Spielzeug, Gutscheinen oder Bargeld erfüllen die ÖsterreicherInnen kleine Wünsche gewaltbetroffener Familien, die Weihnachten aus Sicherheitsgründen im Frauenhaus...

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Rückblick Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" 2018

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Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF luden am 20. November 2018 zur Pressekonferenz zur diesjährigen Ringvorlesung Eine von fünf in die Volksanwaltschaft. In diesm Jahr organisiert der...

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Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" am 20.11.2018

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Pressekonferenz zur Ringvorlesung Eine von fünf: "Mehr Prävention gegen Gewalt an Frauen und Kindern" am 20.11. 2018 „Es ist höchste Zeit zu handeln!“ – Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische...

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GEWALTig daneben! - Tatort Arbeitsplatz

A20181030 093418ls Mitveranstalterin der vida-Fachtagung "GEWALTig daneben!" freuen wir uns sehr, dass 2018 rund 200 TeilnehmerInnen bei Fachtagung zu Gewalt im Job, im Netz und zu Hause teilnahmen. Die hochaktuelle Thematik wird mehr und mehr bewusst.

 

Teaser GEWALTig daneben! https://www.youtube.com/watch?v=UEnzlekYG-Q#action=share

 

Den gesamten Nachbericht inklusive der Präsentationsunterlagen  der Referentinnen

Mag. Stephanie Futter-Orel, WAVE Women Against Violence Europe
Mag. Maria Rösslhumer, Verein AÖF Gewaltschutz in Österreich
Mag. Sybille Pirklbauer, AK Wien, LSBTI Studie
Mag. Dina Nachbaur, WEISSER RING
Mag. Caroline Kerschbaumer, ZARA, Beratungsstelle gegen Hass im Netz
DDr. Christa Kolodej, Beratungszentrum Work & People, Buchautorin, Psychologin 

sowie Bildprotokoll und Event-Fotos finden Sie gleich hier:

Auszug Vida-Text:

Schläge, sexuelle Belästigung, Beschimpfungen, Hass im Netz, Drohungen, Mobbing oder Diskriminierung – Gewalt hat viele Gesichter und ist nach wie vor viel zu oft einScreenshot 2018 11 05 ENDVERSION2 Bühne Frauentagung 2018 NEU korr 25 10 18 Tagung GEWALTig danebenPROGRAMMTabuthema. Unzählige Beschäftigte haben Gewalt bereits selbst erlebt oder beobachtet. Viele, darunter auch BetriebsrätInnen, wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. „Mit unserer heutigen Fachtagung zu den Themen Gewalt im Job, im Netz und zu Hause wollen wir einen weiteren Schritt zur Enttabuisierung beitragen. Viele Beschäftigte fühlen sich schlecht bis gar nicht informiert, welche Rechte ihnen als ArbeitnehmerInnen zustehen und welche Hilfestellungen möglich sind. Zudem wollen wir möglichst viele Menschen gewinnen, gegen verbale und physische Gewalt an Frauen offen und energisch einzutreten“, so Elisabeth Vondrasek, stellvertrende vida-Vorsitzende und Bundesfrauenvorsitzende.

„Besonders wichtig ist eine intensivere Auseinandersetzung und Prävention auf allen Ebenen, durch Wegschauen und Schweigen wird das Leid der Betroffenen zusätzlich vergrößert. Grundsätzlich sollte ein diskriminierungsfreies, positives und wertschätzendes Klima am Arbeitsplatz eine Selbstverständlichkeit sein“, sagt Korinna Schumann, ÖGB-Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende.

Sich neuen Gewaltformen stellen

Die Notwendigkeit Gewalt zu thematisieren, unterstreicht auch WEISSER RING-Präsident Udo Jesionek: „40 Jahre gibt es den WEISSEN RING schon, und uns sind nie die Themen ausgegangen. Manche Themen sind neu, wie etwa die Gewaltformen im Internet. Andere Themen begleiten uns, Gewalt am Arbeitsplatz etwa. Betroffene Opfer sind nach einer solchen Straftat oft verunsichert und haben Sorge, dass sie nicht mehr arbeiten gehen können. Das sind existentielle Ängste. Wichtig ist hier eine rasche Unterstützung durch Opferhilfe und die Gewerkschaft. Darum ist uns die Zusammenarbeit so wichtig!"

Kein Randproblem

Jede/r Fünfte war laut einer aktuellen Erhebung schon Opfer von Gewalt am Arbeitsplatz. Frauen, vor allem jüngere Frauen, sind häufiger von psychischer Gewalt (Mobbing, sexuelle Belästigung) am Arbeitsplatz betroffen als Männer. Weder die Opfer noch die Betriebe müssen das tatenlos hinnehmen. „Gewalt beginnt bereits mit Beschimpfungen oder mit der Herabwürdigung von Frauen. Das kann gerade eine Gesellschaft, die sich für Gleichstellung einsetzt, nicht hinnehmen. Ein gewaltfreies Leben ist ein Menschenrecht“, so Vondrasek.

Wertvolle Unterstützung

Gewalt gegen Frauen am Arbeitsplatz und in Beziehungen sind einschneidende Erlebnisse, die alles im Leben verändern – das Selbstwertgefühl, die Gesundheit, die Beziehung zu anderen. Sich alleine daraus zu befreien, ist sehr schwer. „Viele Frauen brauchen Hilfe von außen. Wir müssen betroffenen Kolleginnen helfen und für sie da sein. Hilfe bieten Arbeiterkammer, Gewerkschaften und tolle NGOs, für deren Arbeit auch einmal gedankt werden muss. Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung kann Gewalt verhindern. Zivilcourage wird im Leben immer wichtiger. Wir müssen schon beim Umgangston, sei es im Arbeitsleben oder in den sozialen Medien, darauf achten, unser Gegenüber mit Würde und Respekt zu behandeln. Dann kommen wir unserem Wunsch nach einer gewaltfreien Gesellschaft wieder ein Stück näher“, betont Renate Blauensteiner, Vizepräsidentin der AK Wien.

Hinschauen statt Wegschauen

Betriebe können viel zur Sicherheit der Betroffenen und zur Verhinderung von (weiterer) Gewalt beitragen, unterstreicht Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF: „Die Devise muss lauten: Hinschauen statt Wegschauen, Ansprechen von Gewalt, Nachfragen und Hilfe anbieten! Wichtig sind auch Schulungen und Workshops zur Sensibilisierung von Ansprechpersonen in Betrieben wie BetriebsrätInnen, Genderbeauftragte, Sicherheitsbeauftragte oder PersonalvertreterInnen. Unterstützend hilft auch das Auflegen und Aufhängen von Informationsmaterialien, wie Plakate, Kleber, Flyer, Broschüren etc. Wir beraten und informieren Betriebe gerne, so auch die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 / 222 555!“

Umfassende Unterstützung

Präventionsarbeit muss früh beginnen, fordert vida-Gewerkschafterin Elisabeth Vondrasek: „Schon vom Kindergarten an, über die Pflichtschule bis hin zu den Universitäten und ja bis in die Erwachsenenbildung muss das Thema Gewaltprävention ein Pflichtfach sein!“ Vondrasek betont, dass sie größten Respekt vor Gewaltopfern hat, die sich nach ihren schlimmen Erlebnissen wieder ihrem Arbeitsalltag stellen: „Ich hoffe und wünsche mir, dass wir den Betroffenen mit der vida-Initiative Tatort Arbeitsplatz viele Informations- und Serviceleistungen bieten können. Wir werden uns weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Gewalt im Job keine Chance hat!“

Auszug Ende

Präsentation von L’Homme 2/2018: „1914/18 – revisited“

LHomme Heftpraesentation 06 11 2018Am Mittwoch, 6.11., bietet die Universität Wien einen spannenden Einblick in die österreichische Frauengeschichte unter Mitwirkung des Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF):

Vorstellung des Heftes L'Homme 2/2018 und Statements

Di, 6. November 2018, 18 Uhr (c. t.), Lesesaal der FB Geschichte, Institut für Geschichte, Universität Wien (Hauptgebäude)

Herausgeberinnen Christa Hämmerle (Universität Wien) und Heidrun Zettelbauer (Universität Graz)

weiters sprechen:
Traude Kogoj (Diversity-Beauftragte des ÖBB-Konzerns) und
Maria Rösslhumer (Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser) zu 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich

Vortrag der Miterausgeberin Ingrid Sharp (University of Leeds): "Geschlecht und Gewissen: die Geschichte der KriegsgegnerInnen in der britischen Gedenkpraxis (2014–2018)"

Im Anschluss Brot und Wein.
www.univie.ac.at/Geschichte/LHOMME

Download PDF

Ausweg(e) aus der Gewalt / Vie d’uscita dalla violenza

wege aus der gewalt logoAusweg(e) aus der Gewalt / Vie d’uscita dalla violenza
Freitag, 2.11.2018, 19:00 Uhr
Theaterbrett, Münzwardeingasse 2, 1060 Wien

Gemeinsam mit dem italienisch-österreichischen Kulturverein La pomarancia lädt der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) am Freitag, den 2. November um 19 Uhr zur künstlerischen Veranstaltung „Ausweg(e) aus der Gewalt / Vie d’uscita dalla violenza“ im Theaterbrett in Wien.

Die Veranstaltung soll eine Anregung sein, das Thema Gewalt an Frauen zu reflektieren, verbunden mit einer Einladung die Arbeit der autonomen österreichischen Frauenhäuser durch Spenden zu unterstützen.

Die Schauspielerinnen Valentina Renzulli und Beatrice Ripoli von Centro di Produzione Teatrale Fontemaggiore in Perugia lesen und spielen in 2 Sprachen (Englisch und Italienisch) eine Auswahl an Stücken und Texten zum Thema Gewalt gegen Frauen und wie sich Betroffene daraus befreien.

Einladung mit Programm hier zum Download (PDF)

Mit freundlicher Unterstützung von Centro di Produzione Teatrale Fontemaggiore Perugia, Compagnia Il Kompasso und Dr. Reisinger & MMag. Kornprat.

Um Anmeldung wird gebeten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Details auch auf La pomarancia.org und Theaterbrett.at.

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Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"

FrauZucker Foto IgorRipakWiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"
von Monika Helfer

Sieben Frauen und vier Männer erarbeiten dieses Theaterstück, wobei es inhaltlich um sexuelle Übergriffe, Abtreibungen in Folge krimineller Handlungen, Diskriminierung und Unterdrückung in allen Lebensbereichen geht.

mit: Anis Hosseini, Satie Muradyan, Esra Karakas, Esra Orun, Kerstin Reifberger, Ronya Sel, Sirma Kapan, Naser Abuhelou, Ali Misbah, David Jarju, Duman Birifky und Recep Bektas

Bearbeitung und Regie: Margaretha Neufeld
Dramaturgie: Manfred Michalke

Regieassistenz: Hannah Glatz
Technik: Ihsan Azadi Yilmaz

Preview am 19.10.2018 // Premiere: 20.10.2018, jeweils in der Sargfabrik, Goldschlagstrasse 169 um 19:30 Uhr

Bei der Preview am 19.10. kann für den Verein AÖF gespendet werden.

Gesamtes Programm mit allen Terminen hier zum Download (PDF, 2,6 MB).

Details auch auf WienerVorstadttheater.com und Sargfabrik.at 

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Foto (C) Igor Ripak

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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