News:

Save the Date: HELLWACH – Matinee in der Wiener Staatsoper für ein Ende der Gewa…

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Fr, 21.09.2018 | 11:00 UhrWiener Staatsoper | Gustav Mahler-Saal | 1010 Wien Eintrittskarte: € 36, erhältlich an den Bundestheaterkassen bzw. unter www.wiener-staatsoper.at. Am 21. September findet jährlich weltweit der Internationale Tag...

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Projekt - Stadtteile ohne Partnergewalt - StoP

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Projekt-Auftakt von StoP am Wochenende vom 25.-26. Mai 2018 in Margareten – beim Festival: Kunst der Nachbarschaft: http://www.volkstheater.at/stueck/wien-5-tag-1/ Häusliche Gewalt, Gewalt in Beziehungen, Partnergewalt kommt in allen sozialen Schichten und allen...

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Artikel zur Ringvorlesung 2017: „Schritte aus der Gewalt“

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Die Zeitschrift „Kriminalpolizei“ brachte in Ihrer Ausgabe April/Mai 2018 einen ausführlichen Rückblick auf die letztjährige Ringvorlesung "Eine von fünf" und die Inhalte einzelner Vorlesungstermine: Link zum Artikel Hier der Artikel zum...

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Aktion der Allianz Gewaltfrei leben: 21 mal so viel für Gewaltschutz!

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"21 mal so viel für Gewaltschutz!"Alle Fakten zur Aktion der Allianz Gewaltfrei leben Die Allianz "Gewaltfrei leben" macht sich für eine Erhöhung der Gelder für Frauen- und Gleichstellungsagenden stark. Ihre Forderung:...

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5. Margaretner Frauenpreis an Verein AÖF verliehen

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Am Mittwoch Abend wurde der Margaretner Frauenpreis offiziell dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF verliehen Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery überreichte gestern Abend im Zuge des 19. Margaretner Frauentages den 5. Margaretner...

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Frauen*volksbegehren 2.0 – Crowdfunding-Kampagne bis Ende Mai

fvb logoSpendenaufruf zur Unterstützung eines neuen Frauen*volksbegehrens

Ende April präsentierte der Verein „Frauen*volksbegehren 2.0“ im Rahmen der 20-Jahre-Jubiläumsfeier des Frauenvolksbegehrens 1997 im Wiener KosmosTheater die Kampagne, den Forderungskatalog und die Sprecherinnen der geplanten Neuauflage des Frauen*volksbegehrens. Die Bestandsaufnahme zwei Jahrzehnte später zeigt, dass die Umsetzung lange formulierter Maßnahmen zur Gleichberechtigung abermals vehement einzufordern ist: Nur zwei der elf damaligen Forderungen wurden erfüllt – das heißt, passiert ist wenig bis nichts. Es ist längst Zeit, dass Frauen*politik auf der politischen Agenda zur Priorität wird. Daher starteten die Initiator*innen im Jubiläumsjahr die Kampagne „Jetzt erst recht!“. Um die Durchführung möglich zu machen, sind die Initiator*innen auf finanzielle Unterstützung der Crowdfunding-Kampagne angewiesen.

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

GBV Response Logo

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen

Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt sind, Gesundheitseinrichtungen öfter in Anspruch nehmen, als Frauen, die nicht betroffen sind. Das deutet darauf hin, dass das medizinische Personal ExpertInnen sind, denen diese Frauen am ehesten ihre Missbrauchs- und Gewalterfahrungen anvertrauen würden. Daher wären Routineuntersuchungen vor der Geburt eine gute Möglichkeit, einen Verdacht auf geschlechterbasierte Gewalt an betroffenen schwangeren Frauen am ehesten zu erkennen. Da sie in dieser verletzbaren Zeit einem hohen Risiko ausgesetzt sind, ist der richtige Umgang mit den betroffenen Frauen, das Dokumentieren, das Erstellen eines Sicherheitsplans und die Weitervermittlung an spezialisierte Frauenhilfeeinrichtungen besonders wichtig. Leider werden diese Kompetenzen in der Praxis als auch in den Lehrplänen für Medizin und Pflege gar nicht oder nur sehr unzureichend vermittelt.

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

GemeinsamGewaltfrei (C)MartinValentinFuchs

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären, beruflichen oder gesellschaftlichem Umfeld. Besonders seitdem im Jahr 2016 aufgrund weltweiter kriegerischer Auseinandersetzungen, schwerer Menschenrechtsverletzungen sowie Armut, Menschen aus vielen Teilen der Welt sich gezwungen sahen, ihre Heimat zu verlassen, was sich besonders negativ auf die Lebenssituation von Frauen und Kindern auswirkt.


Nun ist in Kooperation mit dem Team der Johanniter-Flüchtlingshilfe und Organisationen wie Asyl - Queer Base, der Mobilen Sozialberatung der Diakonie, dem Gesundheitszentrum MEN, der Abteilung Kriminalprävention/Opferhilfe des BM.I, der UNHCR Rechtsabteilung sowie der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie ein umfassender Leitfaden zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung entstanden.


Ziel ist es, eine Handreichung für die Problematik von Ungleichstellung und Gewalt in der Familie, häuslicher Gewalt und geschlechtsbasierter (sexualisierter) Gewalt in organisierten Unterkünften für geflüchtete Menschen zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise soll die Qualität der erforderlichen Betreuung im Fall von geschlechtsbasierter Gewalt bzw. Gewalt in der Familie sichergestellt werden und somit ein gesellschaftlicher Beitrag zur Gewaltprävention geleistet werden.


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Information auf der Website der Johanniter

Foto (c) Martin Valentin Fuchs

Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

dm Uebergabe an Frauenhelpline (c)Morgenstern

Frauenhelpline auf dm Taschentüchern
dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft & Sicher ist die Telefonnummer der Frauenhelpline abgedruckt. Eine Kooperation, die dem Unternehmen mit 97 Prozent weiblichen Mitarbeitern sehr am Herzen liegt.

 Foto (c) dm/Morgenstern

Am 8. März ist Weltfrauentag. In Österreich erlebt jede fünfte Frau im Laufe ihres Lebens Formen der Gewalt. Sich davon zu befreien und Hilfe zu suchen, erfordert Mut – und diesen mutigen Schritt möchte dm drogerie markt unterstützen. Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft & Sicher sind seit Kurzem das Logo und die Telefonnummer der Frauenhelpline zu finden. „97 Prozent unserer Mitarbeiter sind weiblich. Daher freuen wir uns umso mehr, die Frauenhelpline in allen österreichischen dm Filialen sichtbar zu machen. So können wir potentiell betroffene Frauen gemeinsam unterstützen“, sagt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik.

 

 

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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