News:

Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"

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Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"von Monika Helfer Sieben Frauen und vier Männer erarbeiten dieses Theaterstück, wobei es inhaltlich um sexuelle Übergriffe, Abtreibungen in Folge krimineller Handlungen, Diskriminierung und Unterdrückung in allen Lebensbereichen...

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Fundraising Spot des Jahres 2018 für AÖF

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AÖF gewinnt Preis für besten Fundraising Spot des Jahres   "Beim besten Fundraising Spot des Jahres (Partner: ORF) machte dieses Jahr der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser mit dem Spot „Keine Ausreden bei...

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Kommende Vorführungen "Home Sweet Home"

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Dokumentarfilm "Home Sweet Home", anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung in ÖsterreichRegie, Konzept und Kamera: Susanne RieglerÖ 2018, Länge: 46 min. Die DVD zum FIlm ist im AÖF-Onlineshop bestellbar. Folgen, teilen und...

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Die Hellwach-Matinee 2018 in den ORF-Seitenblicken

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Well done, ladies ... von AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und  Women Against Violence Europe (WAVE) Anlässlich der diesjährigen #Hellwach-Matinee in der Wiener Staatsoper setzten sich viele engagierte Schauspieler*Innen...

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Ringvorlesung "Eine von fünf" 2018

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Auch dieses Jahr organisiert der Verein AÖF im Wintersemester wieder in Kooperation mit dem Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien und der Volksanwaltschaft als Beitrag zur internationalen Kampagne "16 Tage...

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Einladung zur Auftaktveranstaltung

22. September 2014 ab 9:00 Uhr im Haus der Europäischen Union

Plakat der Gewaltfrei leben kampagneAm 22. September ist es endlich soweit: Gemeinsam mit Frau Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek wollen wir die Details der Kampagne und alle bisherigen Schritte präsentieren, tiefere Einblicke in den Themenbereich Gewalt an Frauen und Kindern geben und ersten Partnerinnen und Partnern der Kampagne zur Vorstellung ihrer Aktivitäten eine Bühne bieten.

Programm der Auftaktveranstaltung

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«Der Polizist ist mein Engel gewesen.»

Sicht gewaltbetroffener Frauen auf institutionelle Interventionen bei Gewalt in Ehe und Partnerschaft.Folder für Studie

Dies ist der Titel einer Studie die im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 60 "Gleichstellung der Geschlechter" vor kurzem veröffentlicht wurde.

Die Studie untersucht die Erfahrungen von Frauen, die vom Partner Gewalt erlebt haben und deshalb institutionelle Hilfe und Unterstützung benötigen. Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungn ist die häufigste Form häuslicher Gewalt. Frauen machen mit Anteilen von achzig bis hundert Prozent bei institutioneller Hilfe die größte Opfergruppe aus.

Gemeinsame Ziele der Institutionen und der befragten Frauen können einige benannt werden: Gewalt stoppen, Opfer schützen und unterstützen sowie Tatpersonen in Verantwortung ziehen und Hilfe und Beratung bieten.

Die gesamte Studie aber auch Kurzfassungen in Deutsch, Englisch und Französisch sind unter folgendem Link als Download verfügbar:

Studie und Kurzfassungen als Download

Benefiz-Ausstellung von Worldwide Women: Life Through Her Eyes

 

gezeichnetes portrait einer frauFrauen und Männer sehen und erfahren das Leben unterschiedlich und dies spiegelt sich in ihren verschiedenen Anschauungen und Perspektiven über das Leben wider. Wie man sich an die Regeln und Standards in verschiedenen Gesellschaften, Kulturen und Subkulturen verhält ist gelernt. Was richtig und angemessen in einer Gesellschaft ist, kann in einer anderen abgelehnt und bestraft werden.  Diese Normen und Werte sind auch von den Generationen abhängig.

Die Ausstellung findet von 21.  - 31. Mai 2014 im GfK Building statt.

Adresse: Ungargasse 37, 1030 Wien

Montag - Freitag: 10.00 - 17.00 Uhr

Tel: +43 (01) 71710-178

Mehr Informationen finden Sie hier:

Website von Worldwide Women: Link

Video der Eröffnungsfeier: Link

Die Ausstellung Worldwide Women: Life Through Her Eyes wird gesponsert von GfK und der Reinerlös kommt dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser zugute.

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Istanbul-Konvention tritt mit 1. August 2014 in Kraft

Keine Frau darf vom Staat im Stich gelassen werdenAm 22. April 2014 ratifizierte Andorra als 10. Land die Istanbul Konvention und somit tritt diese in Kraft.  Das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt“ ist somit für die ratifizierenden Staaten ab 1. August 2014 verbindlich.

Die Istanbul Konvention ist der erste europäische Vertrag der gezielt gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt gerichtet ist. Die Konvention legt Mindeststandards für Prävention und Schutz fest und fordert von den ratifizierenden Staaten das Angebot von Dienstleistungen wie Hotlines, medizinische Leistungen, Beratungen und Rechtshilfen.

Das Übereinkommen wurde in Istanbul am 11. Mai 2011 verabschiedet. Dabei haben 25 von 47 der Länder, die Mitglieder des Europarats sind, die Konvention unterzeichnet. Dies war ein Zeichen der Zustimmung, jedoch noch keine verpflichtende Bindung die Forderungen zu erfüllen.
Von diesen Ländern haben bisher elf Staaten die Istanbul-Konvention ratifiziert: Albanien, Österreich, Bosnien und Herzegowina, Andorra, Italien, Montenegro, Portugal, Serbien, Spanien, Dänemark und der Türkei.

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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