News:

Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

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Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet.  Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr...

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Wichtige Information zu Warnzeichen von Gewalt und Täterstrategien

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Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser stellt zahlreiche, regelmäßig aktualisierte Statistiken und Factsheets mit wichtigen Informationen sowie Zahlen und Daten zu Gewalt an Frauen und Mädchen zum Download zur...

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Einnahmen des lässigsten Neujahrskonzertes 2019 gehen an den AÖF

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Die wunderbare Familie Lässig bereitet uns gleich zu Jahresbeginn große Freude und gibt wichtige Rückenstärkung für unser hartnäckiges Engagement gegen häusliche Gewalt. Leider steigt die Gewalt gegen Frauen an, umso...

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"Home Sweet Home" vermittelt eine Vorstellung über 40 Jahre Frauenhaus…

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Weil für viele Frauen und Kinder ihr eigenes Zuhause der gefährlichste Ort ist, engagiert sich die Frauenhausbewegung in Österreich seit nunmehr 40 Jahren – mit keinem Ende in Sicht. Die...

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Freude schenken mit der Aktion Wunschzettel der AÖF-Frauenhäuser 2018

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Spenden gegen Gewalt geht  zu Weihnachten auf direktestem Weg: Mit Möbeln, Kleidung, Hygieneartikeln, Spielzeug, Gutscheinen oder Bargeld erfüllen die ÖsterreicherInnen kleine Wünsche gewaltbetroffener Familien, die Weihnachten aus Sicherheitsgründen im Frauenhaus...

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Istanbul-Konvention tritt mit 1. August 2014 in Kraft

Keine Frau darf vom Staat im Stich gelassen werdenAm 22. April 2014 ratifizierte Andorra als 10. Land die Istanbul Konvention und somit tritt diese in Kraft.  Das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt“ ist somit für die ratifizierenden Staaten ab 1. August 2014 verbindlich.

Die Istanbul Konvention ist der erste europäische Vertrag der gezielt gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt gerichtet ist. Die Konvention legt Mindeststandards für Prävention und Schutz fest und fordert von den ratifizierenden Staaten das Angebot von Dienstleistungen wie Hotlines, medizinische Leistungen, Beratungen und Rechtshilfen.

Das Übereinkommen wurde in Istanbul am 11. Mai 2011 verabschiedet. Dabei haben 25 von 47 der Länder, die Mitglieder des Europarats sind, die Konvention unterzeichnet. Dies war ein Zeichen der Zustimmung, jedoch noch keine verpflichtende Bindung die Forderungen zu erfüllen.
Von diesen Ländern haben bisher elf Staaten die Istanbul-Konvention ratifiziert: Albanien, Österreich, Bosnien und Herzegowina, Andorra, Italien, Montenegro, Portugal, Serbien, Spanien, Dänemark und der Türkei.

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Pressekonferenz anlässlich der Istanbul-Konvention im Parlament

Gemeinsam die Stimme gegen Gewalt erheben.

Istanbul-Konvention tritt in Kraft. 143 Autorinnen und Autoren aus ganz Europa schreiben gemeinsam gegen Gewalt

Wien (SK) „Jedes Wort ein Atemzug“ – Ein gemeinsames Buchprojekt gegen Gewalt, initiiert von der österreichischen Autorin Karin Pfolz soll helfen, jenen Mut zu machen, die noch immer von Gewalt – ganz besonders häuslicher Gewalt betroffen sind. Die Vizepräsidentin des Europarates und Vorsitzende des Ausschusses für Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung, SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm unterstützt dieses europaweite Buchprojekt und betont die Notwendigkeit – insbesondere anlässlich des Inkraftretens der Istanbul-Konvention. „Karin Pfolz hat bereits mit ihrem Buch „Manchmal Fototermin KarinPfolz GiselaWurm MariaRoesslhumer weberdrückt es mich das Leben“ aufgezeigt, wie schwierig es ist, aus einer Gewaltbeziehung auszubrechen. Aber sie macht gleichzeitig auch Mut und stärkt Frauen mit ihren Kindern zu einem Leben ohne Gewalt“, so Gisela Wurm und weiter: „Mit dem Buchprojekt wird die Idee der Europaratskonvention unterstützt wonach Gewalt gegen Frauen und Kinder kein Tabuthema mehr ist“. Das Buchprojekt wird am 25.10.2014 im Palais Coburg in Wien vorgestellt. Der Erlös des Projektes geht an die Gewaltopferhilfe des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF und unterstützt die Finanzierung von Gewalt-Präventions-Work-Shops an Schulen.

Im Anschluß an die Pressekonferenz gab es einen Fototermin mit Gisela Wurm, Rosa Logar, Karin Pfolz und Maria Rösslhumer: 

 

v.l.n.r Karin Pfolz (Autorin), Gisela Wurm (Vizepräsidentin des Europarates und Vorsitzende des Ausschusses für Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung), Maria Rösslhumer (Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser)

Frauenhäuser trauern um Barbara Prammer

Politikerin aus tiefster feministischer Überzeugung – ein Leben langBarbara Prammer bei der AÖF-Matinee im November 2013

„Bis zuletzt haben wir gehofft, dass Barbara Prammer die schreckliche Krebserkrankung überleben wird und weiter in unsere Mitte sein kann“, so Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF. Aber am  Samstag, den 2. August hat sie ihren bewundernswerten Kampf gegen die schwere Krankheit verloren und ist verstorben. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF und die assoziierten Frauenhäuser sind zutiefst betroffen und erschüttert über ihren Tod. „Mit dem Tod von Barbara  Prammer haben wir eine langjährige und treue Wegbegleiterin und unermüdliche Kämpferin im Ringen gegen Gewalt an Frauen und Kindern verloren“ bedauert Birgit Thaler-Haag, Obfrau des Vereins AÖF und Leiterin des Salzburger Frauenhauses.

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GewaltFREI leben - Kampagne zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern

Sujet Kampagne Gewaltfrei leben (Käfig beschädigt)
Damit jede Frau das Recht auf Gewaltfreiheit leben kann, braucht es ein Umdenken der Gesellschaft. Die Kampagne GewaltFREI leben – koordiniert vom Bundesministerium für Bildung und Frauen und vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) in Kooperation mit der Bundesjugendvertretung (BJV) und der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie – möchte in den Jahren 2014 und 2015 Präventionsarbeit in vielen gesellschaftlichen Bereichen leisten und die Frauenhelpline gegen Gewalt (0800 222 555) bekannter machen.

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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