
Presseinformation
"Safer place – Sicher unterwegs dank dir!"
Ein Projekt des Frauenhauses Wr. Neustadt - Verein wendepunkt
Das Frauenhaus Wiener Neustadt - Verein wendepunkt führt derzeit das Projekt „Safer Place – Sicher Unterwegs, dank dir!“ durch. Im Fokus des Projekts stehen Übergriffe – von Belästigungen bis zu sexualisierter Gewalt – im öffentlichen Verkehr entlang der Südbahnstrecke und ihrer Nebenstrecken.
Ob Arbeit, Schule oder Freizeit: Die Zahl der Pendler*innen steigt und neben der Pünktlichkeit ist auch das Wohlbefinden in den Öffis ein zetrales Thema. Derzeit gibt es in Österreich keine Daten, ob und wie häufig Fahrgäste belästigt werden.
Der Verein wendepunkt erhebt daher mit einer Online-Umfrage, was in den Verkehrsmitteln und im Wartebereich tatsächlich passiert und will damit Aufmerksamkeit und Sensibilisierung für das Thema schaffen und Handlungsempfehlungen formulieren.
Link zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/saferplace/
Wir freuen uns, wenn Sie/ihr zahlreich an der Umfrage teilnehmen/teilnehmt – gerne auch den Link an Freund*innen und/oder Kolleg*innen weiterleiten.
Im Rahmen des Projekts gibt es außerdem die Möglichkeit, eine gratis Infoveranstaltung und/oder einen gratis Workshop zu buchen.
Mehr über das Projekt siehe: "Safer place - sicher unterwegs, dank dir!"
Für Fragen ist das Team unter folgender E-Mail-Adresse erreichbar:
Das Projekt wird von der Arbeiterkammer Niederösterreich mitfinanziert.
Kontakt:
Mag.a Eva Zenz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 544 08 20-23
mobil: +43 (0) 660 90 60 611
www.aoef.at

Presseinformation
Unterstützung für Frauenschutzeinrichtungen in Krisenzeiten: EU-Projekt TRUST erfolgreich abgeschlossen
Wien, 28.6.2024. Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser war von 2022 bis 2024 am EU-Projekt „TRUST - Standardisiert anwendbare Formen der Unterstützung und Instrumente in Krisensituationen“ beteiligt. Ziel des Projekts war es, die Kapazitäten und Widerstandsfähigkeit von Fraueneinrichtungen zu stärken, um ihre Hilfsleistungen und Interventionen während und nach der COVID-19-Krise effektiver anzupassen und zu erweitern. Zudem sollten Maßnahmen zur Vorbereitung auf zukünftige Krisen entwickelt werden. Das Projekt wurde nun erfolgreich abgeschlossen.
Krisen verschärfen Ungleichheiten und Gewalt
Die Pandemie verschärfte bestehende Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern und führte weltweit zu einem alarmierenden Anstieg von häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt1, was eine immense Belastung für die Hilfsorganisationen darstellte. Die Organisationen waren enorm gefordert, um die deutlich gestiegene Anzahl an Frauen, die aufgrund von Gewalt, Missbrauch und Traumata Hilfe suchten, adäquat zu unterstützen und zu begleiten.
Seit der Covid-19-Pandemie hat sich die Situation nicht beruhigt. Wir sind fortwährend mit unterschiedlichen Arten von Krisen befasst und stehen ständig vor neuen Herausforderungen. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat europaweit zu einer massiven Teuerung geführt. Die Teuerungskrise verschärft finanzielle Abhängigkeiten, erschwert den Ausweg aus Gewaltsituationen aufgrund gestiegener Kosten und intensiviert die Komplexität der Fälle bei gewaltbetroffenen Frauen und Kindern. Die Nachfrage nach Unterstützung durch Frauenschutzeinrichtungen steigt entsprechend an. Diese multiplen Krisen haben deutliche Auswirkungen auf Frauen und ihre Kinder.
Strategien für Krisensituationen entwickelt
TRUST entwickelte Strategien und Resilienzen, die auch auf andere Krisen anwendbar sind. Dazu gehörten die Erfassung und Bewertung von Maßnahmen, die von Fraueneinrichtungen ergriffen wurden, die Entwicklung von Unterstützungsinstrumenten zur Verbesserung der Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit der Einrichtungen, sowie die Förderung und Stärkung des Fachpersonals.
Die erprobten Praktiken und Tools sollen Fraueneinrichtungen dabei unterstützen, Frauen und ihre Kinder, die Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt geworden sind, mit einem opferzentrierten und geschlechtsspezifischen Ansatz auch in Zeiten multipler Krisen wirksam zu unterstützen und zu schützen.
Die Projektergebnisse umfassen einen TRUST-Länderbericht für Österreich, das „Manual of Change - Collection of practices and processes for Women Support Services“ sowie ein „Manual of Operation“. Mehr Informationen siehe hier.
1 Häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder nahm während der Pandemie zu, da Lockdowns, Quarantänevorschriften und Ausgangsbeschränkungen sowohl logistische Probleme bei der Bereitstellung sicherer Räume für Betroffene als auch Einschränkungen beim Zugang zu Frauenschutzeinrichtungen verursachten, und der Weg aus Gewaltsituationen erheblich erschwert wurde.
Kontakt:
Mag.a Alicja Świtoń, Geschäftsführung
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
mobil: +43 (0) 660 90 60 610
Mag.a Martina Knoll, MA, Project and Grant Officer
mobil: +43 (0) 660 48 31 654
www.aoef.at


Presseinformation
4 Femizide in 10 Tagen. Jeder Femizid ist einer zu viel.
Wien, 13.6.2024.
- Juni in Sankt Stefan ob Leoben, Steiermark
- Juni in Modena, Italien (Femizid an einer in Innsbruck lebenden Frau)
- Juni in Innsbruck, Tirol
- Juni in Wien, Floridsdorf
In den vergangenen 10 Tagen ermordeten in Österreich vier Männer ihnen nahestehende Frauen. Laut Medienberichten kam es im Jahr 2024 bereits zu 12 Femiziden. Der Verein der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser (AÖF) gedenkt den Betroffenen und spricht den Angehörigen sein aufrichtiges Beileid aus.
Zur aktuellen Lage in Österreich:
Jeder Femizid ist einer zu viel. Es handelt sich dabei nicht um Einzeltaten, sondern um ein strukturelles und gesamtgesellschaftliches Problem, das daher auch Lösungen auf gesamtgesellschaftlicher Ebene erfordert.
Obwohl das Gewaltschutzgesetz in Österreich gut ist, besteht bei der Anwendung und Umsetzung Verbesserungsbedarf. Wir brauchen jetzt eine umfassende und österreichweite Gesamtstrategie seitens der Politik, um der Gewalt gegen Frauen ein Ende zu setzen. Daher fordern wir:
- Eine Stärkung des Opferschutzes, die die Rechte Betroffener in den Mittelpunkt stellt und stärkt.
- Eine langfristige und gesicherte Finanzierung der fachspezifischen Einrichtungen.
- Einen flächendeckenden Ausbau der Präventionsarbeit, die bereits in den Schulen und Kindergärten ansetzt.
Gewalt gegen Frauen geht uns alle an.
Jede Frau hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Gewalt beginnt nicht erst bei körperlicher Gewalt. Sie beginnt bei einer frauenfeindlichen Haltung und einer sexistischen Einstellung. Sie beginnt, wenn einer Frau nicht geglaubt wird und ein Täter in Schutz genommen wird. Unsere Botschaft ist eindeutig: Geschlechtsspezifische Gewalt kann niemals gerechtfertigt sein. Wir müssen gesamtgesellschaftlich Verantwortung übernehmen und eine klare Position gegen jede Form der Gewalt beziehen.
Der Verein AÖF bietet deshalb gewaltbetroffenen Frauen und ihren Angehörigen Hilfe und Unterstützung:
- Die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 steht rund um die Uhr, mehrsprachig, anonym und kostenlos allen Frauen, Angehörigen und Interessierten zur Verfügung: www.frauenhelpline.at
- Onlineberatung HelpChat „Halt der Gewalt“ (tägl. 18-22 Uhr und jeden Fr. von 9-23 Uhr): haltdergewalt.at
Kontakt:
Mag.a Maja Markanović-Riedl
Geschäftsführung
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel: +43 1 544 08 20-22
mobil: +43 (0) 660 614 24 12
Mag.a Eva Zenz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 544 08 20-23
mobil: +43 (0) 660 90 60 611
www.aoef.at


Presseinformation
Internationaler Frauentag 2024: Gesamtstrategie zur Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt an Frauen dringend notwendig
Die Femizidserie Ende Februar verdeutlicht notwendige Verbesserungen im Gewaltschutz
Wien, 8.3.2024. Auch 2024 ist das Risiko für Frauen und Mädchen, psychischer, körperlicher und/oder sexueller Gewalt durch Männer – oft der eigene Partner oder Ex-Partner – ausgesetzt zu sein, nach wie vor hoch: Laut Statistik Austria (2021) ist in Österreich jede dritte Frau von körperlicher und/oder sexueller Gewalt (erlebt ab dem Alter von 15 Jahren) betroffen. Jede vierte Frau erlebt sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und jede fünfte Frau erfährt Stalking.
Die erschütternde Femizidserie in Wien und Niederösterreich Ende Februar ist eine sichtbare Folge der fehlenden Gewaltschutzstrategie.
„Wir brauchen eine Stärkung des Gewaltschutznetzwerkes, das aus Frauenhäusern, Frauenberatungsstellen, Gewaltschutzzentren, dem Gesundheitswesen, der Polizei und anderen wichtigen Stakeholdern besteht, sowie eine koordinierte, österreichweite Gesamtstrategie auf allen politischen Ebenen“, benennt Maja Markanović-Riedl, Co-Geschäftsführerin des Verein AÖF mögliche Maßnahmen gegen Femizide.
Es braucht Schulungen für Berufsgruppen, die mit dem Thema häuslicher Gewalt und Partnergewalt konfrontiert sind, wie z.B. Richter*innen, Ärzt*innen und Personen in pädagogischen Berufen, wie Lehrer*innen und Kindergärtner*innen, damit sie Dynamiken und Mechanismen geschlechtsspezifischer Gewalt, wie z.B. Täter-Opfer-Umkehr, verstehen und berücksichtigen.
Leistbares Wohnen als wichtiger Bestandteil des Gewaltschutzes
Nach der Covid-Krise haben nicht nur gewaltbetroffene Frauen, sondern auch Frauenhäuser und Frauenorganisationen, mit der Teuerungskrise zu kämpfen. Wir brauchen dringend leistbare Wohnungen für Frauen nach einem Frauenhausaufenthalt. Um sich aus einer Gewaltbeziehung befreien zu können, müssen Frauen die Gewissheit haben, dass sie danach ein Dach über dem Kopf haben. Gerade für Frauen mit geringen ökonomischen Mitteln sind die steigenden Wohnkosten zu einer großen Hürde geworden, sich ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben aufzubauen.
Frauenhäuser sind auch Kinderschutzeinrichtungen
Die insgesamt 33 Frauenhäuser in Österreich – 16 davon sind Mitglied im Verein AÖF – bieten rund um die Uhr Schutz, Sicherheit und Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder. Frauenhäuser sind somit auch ein wichtiger Bestandteil der Kinderschutzarbeit. Der Kinderschutz-Leitfaden von Justizministerin Alma Zadić definiert auch miterlebte Gewalt als Gewalt an Kindern. Es ist daher wichtig, dass Familienrichter*innen diesen Leitfaden in ihren Entscheidungen berücksichtigen.
Die Frauenhelpline 0800 222 555 und der HelpChat haltdergewalt.at sind erste Anlaufstellen und bieten niederschwellige Beratung. Damit jede gewaltbetroffene Frau weiß, wohin sie sich wenden kann, brauchen wir eine österreichweite Informations- und Sensibilisierungskampagne, damit die Nummer der Frauenhelpline 0800 222 555, genauso wie die Notrufnummern, in allen Haushalten bekannt ist. Ebenso tragen konkrete Präventionsprojekte zu einer Veränderung bei – diese müssen in ganz Österreich ausgebaut wurden, wie z.B. das Nachbarschaftsprojekt „StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt“, das der Verein AÖF aktuell in mehreren Wiener Bezirken und in einer Anzahl von Bezirken in den Bundesländern durchführt (stop-partnergewalt.at).
Österreich hat sich verpflichtet, die Istanbul-Konvention umzusetzen
2013 hat Österreich die Istanbul-Konvention ratifiziert; ein Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und von häuslicher Gewalt. Österreich hat sich somit verpflichtet, alles zu unternehmen, um Gewalt an Frauen und Mädchen zu verhindern. Eine gesamtumfassende Strategie für Gewaltschutz und Gewaltprävention fehlt trotzdem nach wie vor.
In eigener Sache
Mit Jänner 2024 haben Maja Markanović-Riedl und Alicja Świtoń gemeinsam die Geschäftsführung des Vereins AÖF - Autonome Österreichische Frauenhäuser übernommen. Das gesamte Team des AÖF bedankt sich bei der ehemaligen Geschäftsführerin Maria Rösslhumer für ihre jahrzehntelange Arbeit und Expertise.
Kontakt:
Mag.a Maja Markanović-Riedl
Geschäftsführung
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel: +43 1 544 08 20-22
mobil: +43 (0) 660 614 24 12
Mag.a Eva Zenz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 544 08 20-23
mobil: +43 (0) 660 90 60 611
www.aoef.at

Presseinformation
Fünf Femizide erschüttern Wien
Innerhalb von 24 Stunden wurden so viele Frauen von Männern in Wien getötet wie im gesamten Jahr 2023.
Wien, 24.2.2024. Freitagmorgen wurden in Wien Erdberg eine Mutter und ihre Tochter tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Polizei geht von einem Doppelmord im familiären Umfeld aus. Drei Frauen wurden wenige Stunden später in einem Lokal in Wien Brigittenau brutal ermordet.
Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) ist zutiefst betroffen und möchte allen Angehörigen der Opfer sein aufrichtiges Mitgefühl ausdrücken.
Im Jahr 2023 kam es österreichweit zu 26 Femiziden und zusätzlich zu 51 Mordversuchen bzw. Fällen schwerer Gewalt an Frauen. Gewalt an Frauen ist ein strukturelles und gesamtgesellschaftliches Problem. Österreich ist das einzige Land in der EU, in dem mehr Frauen als Männer durch Männerhand getötet werden. Gewalt betrifft in Österreich jede dritte Frau.
Wir fordern eine weitere Stärkung des Opferschutzes für gewaltbetroffene Frauen. Jede Frau in Österreich hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Die Opfer müssen noch stärker geschützt und die Täter müssen zur Verantwortung gezogen werden. Zusätzlich müssen wir weitere Präventionsprojekte ausbauen und eine klare Haltung gegen jede Form der Gewalt zeigen.
Der Verein AÖF bietet deshalb gewaltbetroffenen Frauen und ihren Angehörigen Hilfe und Unterstützung:
Die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 222 555 steht rund um die Uhr, mehrsprachig, anonym und kostenlos allen Frauen, Angehörigen und Interessierten zur Verfügung: www.frauenhelpline.at
Onlineberatung HelpChat "Halt der Gewalt" (tägl. 18-22 Uhr und jeden Fr. von 9-23 Uhr): haltdergewalt.at
Kontakt:
Mag.a Maja Markanović-Riedl
Geschäftsführung
AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
Tel: +43 1 544 08 20-22
mobil: +43 (0) 660 614 24 12
Mag.a Eva Zenz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 544 08 20-23
mobil: +43 (0) 660 90 60 611
www.aoef.at
Weitere Beiträge …
- PA 02.02.2024: Cuvée Charité, ein Charity-Projekt zur Gewaltprävention, geht weiter
- PA 23.01.2024: Das EuGH-Urteil zu Gewalt an Frauen und Asyl ist ein Signal – auch für Österreich – die Istanbul-Konvention vollständig umzusetzen
- PA 16.01.2024: Gewaltverherrlichendes, frauenfeindliches Video von Rammstein-Frontmann Till Lindemann
- PA 11.12.2023: StoP wurde mit dem Staatspreis für freiwilliges Engagement und Innovation ausgezeichnet
- PA 04.12.2023: Männergewalt an Frauen hat zugenommen – trotz Ratifizierung der Istanbul-Konvention 2014
- PA 28.11.2023: Männer zeigen Zivilcourage und laufen gegen Femizide
- PA 24.11.2023: 26 Femizide und 41 Mordversuche an Frauen!
- PA 07.11.2023: Mann O Mann – Der Fragebogen für Männer zur Selbstüberprüfung ihres Gewaltpotenzials
- PA 25.10.2023: Schusswaffen sind tödlich für Frauen
- PA 21.10.2023: 22. Femizid! Frauen werden der Reihe nach ermordet. Wo bleibt der Aufschrei der Regierung?
- PA 25.09.2023: StoP veranstaltet 3. Männerlauf am 27. September 2023, 18:30 in Simmering
- PA 15.09.2023: Männergewalt an Frauen ist die größte Krise der Demokratie
- PA 18.07.2023: Frauenverachtendes 10-Sekunden-Urteil in Italien: Verein AÖF fordert Opferschutz anstatt Täterschutz von Justiz und Behörden!
- PA 10.07.2023: StoP-Margareten begeht den 100. Männertisch gegen Partnergewalt
- PA 26.06.2023: Erfolgsprojekt „StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt” wird verlängert






