Gewalt an Frauen ist ein gesamtgesellschaftliches Problem
Anlässlich des Internationalen Frauentages rufen die autonomen österreichischen Frauenhäuser zu Solidarität gegen Gewalt an Frauen auf.
Das Jahr 2016 hat mit erschreckenden Szenen begonnen: Unzählige Frauen mussten schwere sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht erleiden. Wenige Tage später wird bekannt, dass viele Täter einen ausländerrechtlichen Status haben. In der darauffolgenden Diskussion scheint für viele die Ursache von sexueller Gewalt an Frauen klar: Es sei ein Problem, das mit den Flüchtlingen ins Land getragen wird.
Realität und Relativierung
In der Auseinandersetzung mit den Vorfällen in der Silvesternacht, die nicht auf Köln beschränkt waren, auch in Wien und Salzburg haben Frauen von schweren sexuellen Übergriffen berichtet, wurde die Realität oftmals ausgeblendet. Nämlich dass Gewalt an Frauen nicht mit der Flüchtlingswelle, die seit dem Sommer 2015 Österreich und Deutschland erreicht hat, importiert wird. In Österreich spricht die Polizei durchschnittlich jeden Tag über 20 Wegweisungen aus, zum Großteil aufgrund der Gewalttätigkeit eines Mannes gegen eine Frau. Diese Zahl ist seit mehreren Jahren konstant. Sexuelle Gewalt erleiden Frauen hauptsächlich im privaten Umfeld, nicht auf der Straße. Viele feministisch denkende Personen, die sich öffentlich zu den Vorfällen geäußert und auf diese Fakten hingewiesen haben, waren mit dem Vorwurf der Relativierung konfrontiert. Dass sie, um nicht rassistisch zu sein, die Vorfälle entdramatisieren würden.
Weder Rassismus noch Verharmlosung: Solidarität ist gefragt!
Die Fakten sollten die Straftaten in der Silvesternacht nicht verharmlosen. Vielmehr sollten sie aufzeigen, dass (sexuelle) Gewalt an Frauen ein gesamtgesellschaftliches Problem ist. Sie sollten fremdenfeindliche Aufwiegelungen entkräften. Noch vor wenigen Monaten, im Sommer 2015 wurde sexuelle Gewalt an Frauen im Kontext der Ausweitung des § 218 StGB zur sexuellen Belästigung ins Lächerliche gezogen. Einen „Pograpsch-Paragrafen“ brauche es nicht, hieß es von denjenigen, die jetzt sexuelle Gewalt an Frauen als „Flüchtlingsproblem“ abtun. Die autonomen österreichischen Frauenhäuser stellen sich klar gegen diese Instrumentalisierung. Vielmehr fordern wir Solidarität gegen (sexuelle) Gewalt an Frauen, unabhängig davon, wer der Täter ist.
Gleichstellung statt Gewalt
Anlässlich des Internationalen Frauentags wollen wir erneut darauf hinweisen, dass Gewalt aufgrund des Geschlechts jede Frau treffen kann, unabhängig ihrer Herkunft oder Religion. Sie betrifft Frauen, die in Österreich geboren und aufgewachsen sind ebenso wie Frauen, die geflüchtet sind. Die Täter sind Männer, die in Österreich geboren und aufgewachsen sind ebenso wie Männer, die geflüchtet sind. Es ist nicht die Herkunft, die Gewalt an Frauen legitimiert, sondern es sind die traditionellen Wertvorstellungen, die mit traditionellen Geschlechterrollen einhergehen. Das gilt es zu thematisieren, hier gilt es kulturübergreifend anzusetzen: Die Grundlage für die Verhinderung von Gewalt an Frauen ist die Gleichstellung von Männern und Frauen.
Rückfragehinweis:
Maria Rösslhumer und Silvia Samhaber
Telefon: 01 544 08 20 / Mobil: 0664 793 07 89
E-Mail:
Web: www.aoef.at
Zum Internationalen Frauentag erscheint das Kochbuch der autonomen österreichischen Frauenhäuser
Besondere Rezepte verspricht das Kochbuch „So schmeckt die Welt. Besondere Frauen – besondere Rezepte“, das auf Initiative der autonomen österreichischen Frauenhäuser entstanden ist. Sie wurden von außergewöhnlichen Frauen zur Verfügung gestellt: von Frauenhausbewohnerinnen, die den Weg aus der Gewalt geschafft haben. Ihre Lieblingsrezepte aus aller Welt wurden von prominenten Meisterköchinnen und -köchen nach gekocht und um deren ganz persönliche Note ergänzt.
Am Vorabend des Internationalen Frauentags, am 7. März 2016 präsentiert der Verein AÖF gemeinsam mit dem echomedia buchverlag das Kochbuch in Wien.
Gemeinsames Kochen verbindet und stärkt
Frauen, die in ein Frauenhaus flüchten, haben eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Im Frauenhaus finden sie einen Ort, an dem sie sich wieder auf sich selbst und auf ihre Ressourcen besinnen und Kraft tanken können. Gemeinsame Aktivitäten wie Kochen und Essen können dabei helfen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Frauenhausalltags.
„Das gemeinsame Kochen und Essen symbolisiert vieles von dem, was wir den Frauen im Frauenhaus geben wollen. Vor allem wollen wir sie stärken, so wie es gutes Essen macht. Das gemeinsame Kochen und Essen ist ein Gemeinschaftserlebnis, das verbindet und einen Rahmen für intensive Gespräche bietet“, erzählt Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF und Herausgeberin des Kochbuchs.
„Im Kochbuch finden Sie auf 128 Seiten die Lieblingsrezepte unserer Bewohnerinnen. So vielfältig sie sind, so vielfältig sind auch die Rezepte. Die großartige Unterstützung der Meisterköchinnen und
-köche macht gemeinsam mit den Bildern der Fotokünstlerin Claudia Prieler das Kochbuch zu einem Erlebnis – für einen guten Zweck: Mit dem Kauf eines Buches unterstützen Sie die Arbeit der autonomen österreichischen Frauenhäuser und des Vereins AÖF“, so Birgit Thaler-Haag, Obfrau des Vereins AÖF und Geschäftsführerin des Frauenhauses Salzburg.
Es gibt zwei Gelegenheiten, mehr über das Kochbuch zu erfahren:
• 7. März 2016 im Studio 44 der Österreichischen Lotterien: Präsentation des Kochbuchs „So schmeckt die Welt: Besondere Frauen – besondere Rezepte“. Ab 19 Uhr.
• 12. März 2016 in der VHS Wiener Urania: Themennachmittag zum Internationalen Frauentag „CHANGE – Veränderung als Chance“. Von 14 bis 18 Uhr.
Mehr über die Veranstaltungen finden Sie unter www.aoef.at
Das Kochbuch ist im echomedia buchverlag erschienen. Es ist im Infoshop des Vereins AÖF unter www.aoef.at sowie im Buchhandel erhältlich.
Rückfragehinweis:
Maria Rösslhumer und Silvia Samhaber
Telefon: 01 544 08 20 / Mobil: 0664 793 07 89
E-Mail:
Web: www.aoef.at
Wir danken den Sponsoren!

Besondere Frauen - Besondere Rezepte
Auf Initiative der autonomen österreichischen Frauenhäuser ist dieses besondere Kochbuch entstanden, das auf lustvolle Art und Weise ein ernstes Thema mit dem Genuss guten Essens verbindet.
Beliebte Rezepte aus den verschiedensten Ländern, von den Frauenhausbewohnerinnen zur Verfügung gestellt, wurden von prominenten Meisterköchinnen und Meisterköchen nachgekocht und genießerisch mit ihrer jeweils ganz individuellen Note versehen.
Mit diesem Kochbuch wird die kraftvolle, lebensbejahende Funktion guten Essens hervorgehoben. Frauen, die in Frauenhäusern leben, haben meist eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Das Frauenhaus gibt den Frauen erst einmal physischen Schutz, ein Dach über dem Kopf und ein Umfeld, in dem sie zur Ruhe kommen können. Darüber hinaus ist das Frauenhaus ein Ort, an dem von Gewalt betroffene Frauen sich wieder auf sich selbst und ihre Ressourcen besinnen und Kraft finden können. Gemeinsame Aktivitäten wie Kochen können dabei helfen.
Prominente Köchinnen und Köche wie Eva Rossmann und Manfred Buchinger, Lisl Wagner-Bacher, Sarah Wiener, Stefanie Herkner, Annik Wecker, Rupert Schnait, Jacquline Pfeiffer, Raffaele de Sieno, Harald Pollak, Tom Frötsch und viele mehr haben für diese Buch gekocht. Die Fotokünstlerin Claudia Prieler hat sie mit ihrer Kamera dabei begleitet.
„So schmeckt die Welt. Besondere Frauen – Besondere Rezepte“ fotografiert von Claudia Prieler, herausgegeben von Maria Rösslhumer erschienen im echomedia buchverlag, ist
ab 8. März 2016 zum Preis von € 24,90 erhältlich (ISBN 978-3-903113-00-8, 128 Seiten, gebunden, durchgehend 4-farbig), unter anderem direkt beim Verein AÖF – online bestellbar unter www.aoef.at > Infoshop (Link: Zum Kochbuch)
Vorwort
von Maria Rösslhumer
Frauenhäuser sind wichtige und nicht mehr wegzudenkende Einrichtungen in unserer Gesellschaft. Sie bieten Schutz und umfassende Hilfe für von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder. Die Mitarbeiterinnen leisten tagtäglich unermüdlich Unterstützung. Mit diesem Buch möchten wir die Arbeit der Frauenhäuser belohnen und auf eine genussvolle Art und Weise sichtbar machen. Einzigartig, wie es Frauenhäuser sind, ist auch dieses Buch: Die Rezepte der Frauenhausbewohnerinnen wurden von prominenten Meisterköchinnen und Meisterköchen nachgekocht und genießerisch mit ihrer jeweils ganz individuellen Note versehen.
Kochen und gemeinsames Essen verbindet, stärkt und fördert unser aller Glückshormone. Das Zubereiten von Nahrung und das gemeinsame Essen haben in unserer Gesellschaft unterschiedliche Bedeutungen. Mit unserem Kochbuch wollen wir die kraftvolle, lebensbejahende Funktion guten Essens hervorheben. Frauen, die in Frauenhäusern leben, haben meist eine lange Leidensgeschichte hinter sich, die von Angst, psychischer, physischer und sexueller Gewalt und großem Stress geprägt ist. Das Frauenhaus gibt den Frauen erst einmal physischen Schutz, ein Dach über dem Kopf und ein Umfeld, in dem sie zur Ruhe kommen können. Darüber hinaus ist das Frauenhaus ein Ort, an dem von Gewalt betroffene Frauen sich wieder auf sich selbst und ihre Ressourcen besinnen und Kraft finden können. Gemeinsame Aktivitäten wie Kochen können dabei helfen.
Viele Frauen bereiten die täglichen Speisen in den Familien zu. Kochen kann aber nicht nur als der typischen Frauenrolle zugeschriebene Aufgabe, sondern auch als Ressource gesehen werden, die von Gewalt betroffenen Frauen auch in schwierigen Zeiten zur Verfügung steht. Kochen ist oft eine Tätigkeit, die nicht erst erlernt werden muss, sondern eine, die gewohnt ist und daher Sicherheit gibt. Beim Kochen kann aber auch aus gewohnten Pfaden getreten werden, Neues probiert werden. Frau kann ihre Kreativität ausleben und schnell Erfolgserlebnisse erzielen, wenn ein Rezept gelingt. Das wirkt sich positiv auf das Selbstwertgefühl aus, das bei von Gewalt betroffenen Frauen erst langsam wieder aufgebaut werden muss.
Ein Prinzip der Frauenhäuser ist das Leben in Diversität. Bei uns leben Frauen aus unterschiedlichen Nationen und Herkunftsländern. Diese Vielfalt und Internationalität spiegelt sich auch beim Kochen von Speisen wider. Über die vielen verschiedenen Gerichte aus unterschiedlichen Ländern kann Identität mit der Heimat erzeugt werden und ein gegenseitiges Kennenlernen anderer Kulturen entstehen.
Kochen kann als Ausdruck von Vielfalt, gleichzeitig aber auch für Gemeinsamkeit stehen. Verschiedene Länder haben verschiedene Speisen, wir müssen aber alle Nahrung aufnehmen, um die nötige Kraft für zukünftige Herausforderungen zu mobilisieren. Gerade Frauen in Frauenhäusern haben viele Entscheidungen zu treffen, die weit reichende Konsequenzen für sie selbst, aber auch für ihre Kinder nach sich ziehen. Dabei kann sie gutes Essen stärken, um einen positiven Ausblick auf die Zukunft zu gewinnen und das eigene Leben in die Hand nehmen zu können.
Das Zubereiten von Speisen hat überall auf der Welt großen sozialen Charakter. Beim Kochen und Essen kommen Menschen zusammen, frau kann beim gemeinsamen Zubereiten von Speisen über Erlebtes kommunizieren oder einfach für einige Stunden ihre Probleme vergessen und ganz in der Tätigkeit aufgehen.
Viele Gründe sprechen für ein Kochbuch, das Rezepte der von Gewalt betroffenen Frauen präsentiert. Auf diese Weise soll diesen Frauen eine Stimme gegeben werden, die über den Opferstatus hinausgeht. Das Buch soll die Arbeit der Frauenhäuser sichtbarer machen, betroffene Frauen unterstützen, aber auch allen anderen Leserinnen und Lesern Lebenslust und Freude bringen.
Rückfragehinweis – Verein AÖF
Maria Rösslhumer und Silvia Samhaber
Telefon: (+43 1) 544 08 20 / (+43) 664 793 07 89
E-Mail:
www.aoef.at
Rückfragehinweis und Fotos – Verlag echomedia:
echomedia buchverlag
Telefon: (+43 1) 524 70 86-451
E-Mail:
www.echomedia-buch.at
Wir danken den Sponsoren:

Gewalt an Frauen und Kindern kommt an 365 Tagen in Österreich vor. Sie kennt leider keine Weihnachtsferien oder sonstige Feiertage. Die Frauenhelpline 0800 / 222 555 steht Betroffenen und Angehörigen ebenso wie Institutionen auch in dieser emotional oft angespannten Zeit rund um die Uhr österreichweit und kostenlos zur Verfügung.
Besonders an Weihnachtstagen ist es wichtig, dass jemand da ist, der sich Zeit nimmt, um Anliegen anzuhören und gemeinsam nach möglichen Lösungen zu suchen. Durch einen Anruf bei der Frauenhelpline können Betroffene, Angehörige und Personen aus dem Umfeld von betroffenen Frauen rund um die Uhr Unterstützung, Begleitung, Beratung und Entlastung durch ein kompetentes Team von Psychologinnen, Juristinnen und Sozialarbeiterinnen erhalten.
Die Frauenhelpline bietet weiters Beratungen in arabischer, bosnisch-kroatisch-serbischer, englischer, russischer und türkischer Sprache an und kann durch eine Kooperation mit dem RelayService von gehörlosen Menschen in Anspruch genommen werden.
Das Team der Frauenhelpline unterstützt auch gewaltbetroffene Frauen auf der Flucht.
Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 / 222 555
österreichweit – kostenlos – rund um die Uhr – anonym – vertraulich
Weitere Informationen unter www.frauenhelpline.at
Rückfragehinweis:
Mag.a Maria Rösslhumer
Telefon: 0664/793 07 89
E-Mail:
www.frauenhelpline.at
Präsentation der Ergebnisse des Projekts „GewaltFREI LEBEN durch mein Krankenhaus“
Fast jede 3. Frau wendet sich nach erlebter Gewalt an eine Einrichtung des Gesundheitswesens. Ob Gesundheitsfachkräfte und deren Führungskräfte informiert und sensibilisiert sind, ist daher entscheidend, ob Frauen und Kinder eine adäquate Behandlung bekommen und an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden.
Das Projekt „GewaltFREI LEBEN durch mein Krankenhaus“, das Teil der österreichweiten Kampagne zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern „GewaltFREI LEBEN“ ist, widmete sich daher der Stärkung der Kooperation von Krankenanstalten und Opferschutzeinrichtungen. Heute, am 11. Dezember 2015 wurden im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus die Ergebnisse präsentiert.
„Krankenanstalten sind eine zentrale Anlaufstelle für Opfer häuslicher Gewalt. Hier haben wir angesetzt und mit dem ‚Projekt GewaltFREI LEBEN durch mein Krankenhaus‘ ist es uns gelungen, diese für die Versorgung von Opfern häuslicher Gewalt zu stärken. Es ist ausschlaggebend, dass Gesundheitsfachkräfte hinschauen und die Opfer unterstützen, Zugang zu Hilfseinrichtungen zu bekommen. Mit dem Projekt konnten wir über 500 Gesundheitsfachkräfte erreichen und auch zukünftig werden wir weiter bei Krankenanstalten ansetzen. Denn wir wissen, dass Ärztinnen und Ärzte oft die einzigen Personen sind, an die sich Opfer im Laufe ihres Lebens wenden. Daher ist klar: Opferschutz braucht auch weiter die Kooperation mit den Krankenanstalten!“, betonte Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek bei der Projektpräsentation.
Vier Krankenanstalten haben sich am Projekt „GewaltFREI LEBEN durch mein Krankenhaus“ beteiligt: das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus, das Hanusch-Krankenhaus und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder sowie das Pflegekrankenhaus Haus der Barmherzigkeit. Neben Schulungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten auch Beratungen für Führungskräfte angeboten werden, mit dem Kernergebnis: Der Rückhalt der Leitungsebene kann einen wesentlichen Beitrag zu mehr Opferschutz leisten. Dazu zählen auch regelmäßige Schulungen innerhalb des Krankenhauses, Unterstützung für Mitarbeiterinnen, die selbst von Gewalt betroffen sind, sowie Zeit- und Personalressourcen.
„Führungskräfte von Krankenanstalten haben eine Schlüsselrolle. Sie können Maßnahmen über die Versorgung und Weitervermittlung von Gewaltopfern im Krankenhaus einführen“, so Rosa Logar und Elisabeth Gruber von der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie über die Projektergebnisse. Sie berichten weiters: „Wir können auf zwei intensive Jahre der Zusammenarbeit mit den Krankenanstalten zurückblicken und sind sehr dankbar über die gewonnenen Kooperationen.“
Um die Erfahrungen auch anderen Führungskräften von Krankenanstalten zugänglich machen zu können, wird ein Leitfaden zur Etablierung und Sicherung von Qualitätsstandards in Krankenhäusern erarbeitet.
Rückfragehinweis:
Elisabeth Gruber, MA (Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie)
Telefon: 0664 7867 391
E-Mail:
www.gewaltfreileben.at
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