Der Verein AÖF wurde mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte ausgezeichnet. Besonders gewürdigt wird damit die unermüdliche Arbeit der Mitarbeiterinnen in den Frauenhäusern, die einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt leisten.
„Stellen wir uns eine Welt vor, in der es keine Morde an Frauen mehr gibt, eine Welt, in der Frauen nicht gedemütigt, vergewaltigt, geschlagen werden. Eine Welt, in der Frauen einfach nur die selben Rechte haben wie Männer! Wir als Autonome Österreichische Frauenhäuser wollen uns das nicht nur vorstellen. Wir kämpfen dafür dieser Realität jeden Tag näher zu kommen“, betonte Geschäftsführerin Maja Markanović-Riedl in ihrer Rede.
Ein herzlicher Dank gilt der Jury für diese wertvolle Auszeichnung und allen Unterstützer*innen, die gemeinsam mit uns gegen geschlechtsspezifische Gewalt einstehen!

(v.l.n.r.) Maja Markanović-Riedl und Alicja Świtoń, Geschäftsführerinnen AÖF / Maja Markanović-Riedl, Geschäftsführerin AÖF

(v.l.n.r.) Ewald Nowotny, Vorsitzender des Kuratoriums der Bruno-Kreisky-Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte, Alicja Świtoń, Geschäftsführerin AÖF, Beate Winkler, ehemalige Direktorin der EU-Grundrechtsagentur, Maja Markanović-Riedl, Geschäftsführerin AÖF, Oliver Rathkolb, Vorstandsmitglied der Bruno-Kreisky-Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte
Fotos: Verein AÖF






