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    Verein AÖF mit dem Bruno-Kreisky-Preis 2024 ausgezeichnet

    Der Verein AÖF wurde mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte ausgezeichnet. Besonders gewürdigt wird damit die unermüdliche Arbeit der Mitarbeiterinnen in den Frauenhäusern, die einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt leisten.

    „Stellen wir uns eine Welt vor, in der es keine Morde an Frauen mehr gibt, eine Welt, in der Frauen nicht gedemütigt, vergewaltigt, geschlagen werden. Eine Welt, in der Frauen einfach nur die selben Rechte haben wie Männer! Wir als Autonome Österreichische Frauenhäuser wollen uns das nicht nur vorstellen. Wir kämpfen dafür dieser Realität jeden Tag näher zu kommen“, betonte Geschäftsführerin Maja Markanović-Riedl in ihrer Rede. 

    Ein herzlicher Dank gilt der Jury für diese wertvolle Auszeichnung und allen Unterstützer*innen, die gemeinsam mit uns gegen geschlechtsspezifische Gewalt einstehen!

    AÖF erhält Bruno-Kreisky-Preis  AÖF erhält Bruno-Kreisky-Preis
     (v.l.n.r.) Maja Markanović-Riedl und Alicja Świtoń, Geschäftsführerinnen AÖF / Maja Markanović-Riedl, Geschäftsführerin AÖF

    AÖF erhält Bruno-Kreisky-Preis
    (v.l.n.r.) Ewald Nowotny, Vorsitzender des Kuratoriums der Bruno-Kreisky-Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte, Alicja Świtoń, Geschäftsführerin AÖF, Beate Winkler, ehemalige Direktorin der EU-Grundrechtsagentur, Maja Markanović-Riedl, Geschäftsführerin AÖF, Oliver Rathkolb, Vorstandsmitglied der Bruno-Kreisky-Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte

    Fotos: Verein AÖF

     

     

     

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 04.09.2026  Weitere Infos

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      Femizide

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      Schwere Gewalt

      News:

      Ein starkes Zeichen mit „16 Teams gegen Gewalt“ von missionX am 02. Oktober 2026…

      Wir freuen uns auf ein besonderes Event: Am morgigen Freitag, den 2. Oktober 2026, schlagen in der Padelzone Vösendorf ab 15:00 Uhr engagierte Teams aus Wirtschaft, Sport und Gesellschaft auf...

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      PA 17.09.2026 StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt Wels bleibt dabei

      PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Wien, 17. September...

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      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt.

      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Presseaussendung.

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      PA 16.09.2026: AVISO StoP wird österreichweit weiterfinanziert – Pressekonferenz…

        StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt und Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   Presseaviso:   Einladung zur hybriden Pressekonferenz „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wird fortgeführt   Pressekonferenz zur österreichweiten Weiterfinanzierung des Gewaltpräventionsprojekts und Präsentation der Ergebnisse der IKF-Wirkungsanalyse    Wien...

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      PA 10.09.2026: „Lieber ein Anruf mehr!“: Gewista und der Verein Autonome Österre…

        PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   „Lieber ein Anruf mehr!“: Gewista und der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) machen Frauenhelpline gegen Gewalt im öffentlichen Raum sichtbar Mehr Aufmerksamkeit für die Frauenhelpline gegen Gewalt...

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