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Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine …

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Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF haben am 28. September 2017 zum Pressegespräch in die Volksanwaltschaft eingeladen. Bereits zum achten Mal organisiert der Verein AÖF gemeinsam mit...

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Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung v…

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Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung von Gewalt an Frauen und Kindern Am 21. September wird der Internationale Tag des Friedens begangen. Gemeinsam mit dem europäischen Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe)...

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16 Tage Veranstaltungs-Kalender

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Planen Sie eine Veranstaltung im Rahmen der 16 Tage? Der Verein AÖF bietet auch 2017 wieder den Online-Veranstaltungskalender für die 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN (25. November bis 10...

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Kooperation zwischen AÖF und AKIS geplant

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Am 9. August wurde an 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AKIS- Integrationskurse feierlich ein Abschluß-Zertifikat überreicht. Maria Rösslhumer war ebenfalls am Podium und sprach anerkennende Worte aus. Seit seiner Gründung im...

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Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Ös…

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Offizieller Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Österreich veröffentlicht Gestern hat die ExpertInnengruppe des Europarats zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt GREVIO (Council of Europe’s Group of Experts on Action...

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Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" 2017

PK 1von 5 1bDie Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF haben am 28. September 2017 zum Pressegespräch in die Volksanwaltschaft eingeladen.

Bereits zum achten Mal organisiert der Verein AÖF gemeinsam mit Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich vom Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien die interdisziplinäre Ringvorlesung "Eine von fünf" als Beitrag zu internationalen Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen". Wie schon 2016 findet die Veranstaltung wieder in Kooperation mit der Volksanwaltschaft statt. Gemeinsam wird erneut ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt.                                                                                                                   Foto: Jasmin Holzmann/Volksanwaltschaft

Volksanwältin Dr.in Gertrude Brinek, Mag.a Maria Rösslhumer vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) und Lehrveranstaltungsleiterin am Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich haben beim Pressegespräch auf notwendige Verbesserungen beim Gewaltschutz für Frauen in Österreich hingewiesen und einen ersten Einblick in die Inhalte der diesjährigen Lehrveranstaltung gegeben.

Das Programm der diesjährigen Ringvorlesung finden Sie hier:                                                                                Eine von fünf 2017: "Schrittweise – Wege aus der Gewalt"

Weitere Informationen zur Auftaktveranstaltung am 23.11.2017 in der Volksanwaltschaft finden Sie hier: Auftaktveranstaltung "Eine von fünf" 2017

Einen Bericht mit O-Tönen im Ö1-Mittagsjournal gibt es für 7 Tage zum Nachhören auf der Ö1-Website.

MedUni Wien

Volksanwaltschaft

 

 

Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Österreich

Offizieller Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Österreich veröffentlicht

Gestern hat die ExpertInnengruppe des Europarats zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt GREVIO (Council of Europe’s Group of Experts on Action against Violence against Women and Domestic Violence) ihren offiziellen Bericht zu Österreich veröffentlicht.

Der Evaluierungsbericht beinhaltet eine Gesamt-Analyse inwiefern die Maßnahmen aus der Istanbul-Konvention implementiert wurden. Er hebt positive Initiativen für Prävention und Bekämpfung aller Formen von Gewalt gegen Frauen auf nationaler Ebene hervor und bietet Vorschläge und Anregungen um die Situation gewaltbetroffener Frauen zu verbessern.

Das GREVIO-Komitee lobt die starke Führungsrolle, die Österreich während der letzten Jahrzehnte übernommen hat, indem bei häuslicher Gewalt Maßnahmen wie Wegweisungen und Einstweilige Verfügungen eingeführt wurden. Jedoch wurde anderen spezifischeren Formen der Gewalt gegen Frauen, wie Vergewaltigung und sexueller Gewalt, Zwangsheirat und weiblicher Genitalverstümmelung, erheblich weniger Aufmerksamkeit gewidmet. Das bedeutet, dass Betroffene dieser Formen von Gewalt weniger Zugang zu spezifischer Hilfe und Unterstützung haben.

Der Europarat unterstützt daher grundsätzlich unsere Forderungen nach Verbesserungen im Gewaltschutzbereich.

Der Bericht ist auf Englisch und kann hier heruntergeladen werden: Download PDF

Deutsche Zusammenfassung: Download PDF

 

Downloads NGO-Schattenbericht für GREVIO:

Gesamter Schattenbericht Deutsch

Gesamter Schattenbericht Englisch

Deutsche Zusammenfassung

 

 

 

 

Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung von Gewalt an Frauen und Kindern

Step Up Wave Logo

Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung von Gewalt an Frauen und Kindern

Am 21. September wird der Internationale Tag des Friedens begangen. Gemeinsam mit dem europäischen Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe) und der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie erinnern wir mit der Veranstaltung „HELLWACH. Die lange Nacht für ein Ende der Gewalt an Frauen“ daran, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder nicht hingenommen werden darf. Österreich hat zwar im Jahr 2013 die Istanbul-Konvention ratifiziert, aber dennoch gibt es viele Lücken und Defizite im Opferschutz. Aus diesem Anlass hat der Verein AÖF allen Parteien – an alle SpitzenkandidatInnen, MinisterInnen, Frauensprecherinnen sowie Sicherheits- und JustizsprecherInnen – folgende Fragen zur Beantwortung geschickt:

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21.9.2017: HELLWACH. Die lange Nacht für ein Ende der Gewalt an Frauen.

Flyer Hellwach

Kundgebung am 21.9.2017
HELLWACH. Die lange Nacht für ein Ende der Gewalt an Frauen.
Justizpalast/Schmerlingplatz

Am 21. September findet jährlich weltweit der Internationale Tag des Friedens statt. Gewaltfrei und in Frieden zu leben ist ein Menschenrecht. Das nehmen das europäische Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe) in Kooperation mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) und der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie zum Anlass für eine große Kundgebung vor dem Justizpalast (Schmerlingplatz) in Wien.

Ziel von HELLWACH ist es, einmal mehr entschieden gegen Gewalt an Frauen und Kindern und für ein Leben in Frieden für alle Menschen aufzutreten.

Europaweit werden 62 Millionen Frauen ab dem 15. Lebensjahr Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt – in Österreich ist jede 5. Frau betroffen. 2013 hat Österreich die Istanbul-Konvention (Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen) ratifiziert. Jedoch gibt es nach wie vor gravierende Lücken und Defizite im Opferschutz. Wir fordern daher eine signifikante Erhöhung des Budgets für die Förderung der Gleichstellung und Gewaltpräventions-maßnahmen und damit einen Ausbau der Frauenhausplätze und opferschutz-orientierten Täterarbeit in ganz Österreich und vieles mehr. Wir wollen die Politik aufrütteln, die Situation von hochrisikogefährdeten Frauen und Kindern und deren Schutz vor wiederholter Gewalt zu verbessern.

Programm:
Moderation: Ani Gülgün-Mayr, ORF III

19.00-20.00 Uhr: Statements gegen Gewalt an Frauen und Kindern und für den Frieden

Teilnehmende Friedens- und Frauenorganisationen:
Amnesty International Netzwerk Frauenrechte, Österreichischer Frauenring, Friedensbüro Graz, Grazer Frauenrat, Frauen* beraten Frauen*, Demokratiezentrum Wien, The International Planned Parenthood Federation European Network, Frauen*volksbegehren 2.0, Institut für Konfliktforschung, Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie

20.00-22.00 Uhr: Lesung: Gewalterfahrungsberichte betroffener Frauen

Teilnehmende LeserInnen:
Schauspielerin Andrea Eckert, Schauspielerin Topsy Küppers, Sängerin und Moderatorin Birgit Denk, Schauspielerin und Autorin Elke Hagen, Autorin Karin Pfolz, Sängerin und Liedermacherin Sigrid Horn, Sozialarbeiter und Rock-Musiker Patrick Zöchling

Musikalische Begleitung:
Singer-Songwriterinnen Maria Stern und Laura Rafetseder, Tenor Laszlo Maleczky, Saxophonistin Silke Gert

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Programm als PDF

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!

 

Kontakt:
Maria Rösslhumer, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0664/793 07 89
Eva Zenz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 01/544 08 20-23

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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