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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Plausch & Tausch für den guten Zweck

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Plausch & Tausch für den guten Zweck

Ein Frühlings-Tausch-Event zur Unterstützung der Autonomen Frauenhäuser. Jede von uns kennt das: Wir hängen an Dingen, die nur hängen - im Kleiderkasten. Uns liegt an Pullovern und Accessoires, die bloß noch...

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

  Der Verein AÖF trauert zutiefst um Sabine Oberhauser Die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von...

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

GBV Response Logo

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen

Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt sind, Gesundheitseinrichtungen öfter in Anspruch nehmen, als Frauen, die nicht betroffen sind. Das deutet darauf hin, dass das medizinische Personal ExpertInnen sind, denen diese Frauen am ehesten ihre Missbrauchs- und Gewalterfahrungen anvertrauen würden. Daher wären Routineuntersuchungen vor der Geburt eine gute Möglichkeit, einen Verdacht auf geschlechterbasierte Gewalt an betroffenen schwangeren Frauen am ehesten zu erkennen. Da sie in dieser verletzbaren Zeit einem hohen Risiko ausgesetzt sind, ist der richtige Umgang mit den betroffenen Frauen, das Dokumentieren, das Erstellen eines Sicherheitsplans und die Weitervermittlung an spezialisierte Frauenhilfeeinrichtungen besonders wichtig. Leider werden diese Kompetenzen in der Praxis als auch in den Lehrplänen für Medizin und Pflege gar nicht oder nur sehr unzureichend vermittelt.

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

GemeinsamGewaltfrei (C)MartinValentinFuchs

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären, beruflichen oder gesellschaftlichem Umfeld. Besonders seitdem im Jahr 2016 aufgrund weltweiter kriegerischer Auseinandersetzungen, schwerer Menschenrechtsverletzungen sowie Armut, Menschen aus vielen Teilen der Welt sich gezwungen sahen, ihre Heimat zu verlassen, was sich besonders negativ auf die Lebenssituation von Frauen und Kindern auswirkt.


Nun ist in Kooperation mit dem Team der Johanniter-Flüchtlingshilfe und Organisationen wie Asyl - Queer Base, der Mobilen Sozialberatung der Diakonie, dem Gesundheitszentrum MEN, der Abteilung Kriminalprävention/Opferhilfe des BM.I, der UNHCR Rechtsabteilung sowie der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie ein umfassender Leitfaden zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung entstanden.


Ziel ist es, eine Handreichung für die Problematik von Ungleichstellung und Gewalt in der Familie, häuslicher Gewalt und geschlechtsbasierter (sexualisierter) Gewalt in organisierten Unterkünften für geflüchtete Menschen zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise soll die Qualität der erforderlichen Betreuung im Fall von geschlechtsbasierter Gewalt bzw. Gewalt in der Familie sichergestellt werden und somit ein gesellschaftlicher Beitrag zur Gewaltprävention geleistet werden.


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Information auf der Website der Johanniter

Foto (c) Martin Valentin Fuchs

Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

dm Uebergabe an Frauenhelpline (c)Morgenstern

Frauenhelpline auf dm Taschentüchern
dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft & Sicher ist die Telefonnummer der Frauenhelpline abgedruckt. Eine Kooperation, die dem Unternehmen mit 97 Prozent weiblichen Mitarbeitern sehr am Herzen liegt.

 Foto (c) dm/Morgenstern

Am 8. März ist Weltfrauentag. In Österreich erlebt jede fünfte Frau im Laufe ihres Lebens Formen der Gewalt. Sich davon zu befreien und Hilfe zu suchen, erfordert Mut – und diesen mutigen Schritt möchte dm drogerie markt unterstützen. Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft & Sicher sind seit Kurzem das Logo und die Telefonnummer der Frauenhelpline zu finden. „97 Prozent unserer Mitarbeiter sind weiblich. Daher freuen wir uns umso mehr, die Frauenhelpline in allen österreichischen dm Filialen sichtbar zu machen. So können wir potentiell betroffene Frauen gemeinsam unterstützen“, sagt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik.

 

 

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Plausch & Tausch für den guten Zweck

TauschPlauschFoto

Ein Frühlings-Tausch-Event zur Unterstützung der Autonomen Frauenhäuser.

Jede von uns kennt das: Wir hängen an Dingen, die nur hängen - im Kleiderkasten. Uns liegt an Pullovern und Accessoires, die bloß noch in der Kommode liegen. Und wir stehen auf Schuhe, die herumstehen und nicht mehr herumkommen. Wie wäre es, wenn diese Sachen einmal raus kommen? Und wenn man dafür etwas Anderes bekommt?

Beim Frühlings-Plausch & Tausch
Samstag, 1. April 2017, von 14.00 - 18.00 Uhr
Salon Colette
Zieglergasse 54/5
1070 Wien
www.saloncolette.at

So funktioniert‘s:
• Gründlich ausmisten – Kleider, Pullover, Shirts, Taschen, Mäntel, Accessoires, Schuhe, Hüte, Modeschmuck etc.
• In den Salon Colette kommen und eigene Sachen mitbringen.
• 10 Euro für die Autonomen Frauenhäuser spenden
• Schöne Stücke für dich selbst entdecken.
• Nehmen, was dir gefällt.
• Der Rest wird auf verschiedene karitative Einrichtungen aufgeteilt.
• Bei feinen Getränken und kleinen Köstlichkeiten (Beiträge zur kulinarischen Vielfalt werden auch gerne angenommen) plauschen und tauschen wir.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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