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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Plausch & Tausch für den guten Zweck

TauschPlauschFoto

Ein Frühlings-Tausch-Event zur Unterstützung der Autonomen Frauenhäuser.

Jede von uns kennt das: Wir hängen an Dingen, die nur hängen - im Kleiderkasten. Uns liegt an Pullovern und Accessoires, die bloß noch in der Kommode liegen. Und wir stehen auf Schuhe, die herumstehen und nicht mehr herumkommen. Wie wäre es, wenn diese Sachen einmal raus kommen? Und wenn man dafür etwas Anderes bekommt?

Beim Frühlings-Plausch & Tausch
Samstag, 1. April 2017, von 14.00 - 18.00 Uhr
Salon Colette
Zieglergasse 54/5
1070 Wien
www.saloncolette.at

So funktioniert‘s:
• Gründlich ausmisten – Kleider, Pullover, Shirts, Taschen, Mäntel, Accessoires, Schuhe, Hüte, Modeschmuck etc.
• In den Salon Colette kommen und eigene Sachen mitbringen.
• 10 Euro für die Autonomen Frauenhäuser spenden
• Schöne Stücke für dich selbst entdecken.
• Nehmen, was dir gefällt.
• Der Rest wird auf verschiedene karitative Einrichtungen aufgeteilt.
• Bei feinen Getränken und kleinen Köstlichkeiten (Beiträge zur kulinarischen Vielfalt werden auch gerne angenommen) plauschen und tauschen wir.

Widerstand: Veranstaltung zum Internationalen Frauentag

Vortrag - Film - Präsentation: Widerstand: Veranstaltung zum Internationalen Frauentag

Samstag, 11.3.2017, 14:00 - 18:00Titelbild Vortrag Widerstand

Eine Veranstaltung von VHS Wiener Urania &
Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser

VHS Wiener Urania, 1010 Wien, Uraniastraße 1
Eintritt frei! Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, vhs.at/urania

Programm:

1. Reisen als Widerstand gegen die Konventionen
Ida Pfeiffer: Eine Schriftstellerin im Biedermeier
Vortrag Mag.a Angela Franz-Rohracher

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

Sabine Oberhauser

 

Der Verein AÖF trauert zutiefst um Sabine Oberhauser

Die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von Frau Sabine Oberhauser.

Mit ihr haben wir eine wunderbare, starke, eloquente und kompetente Frau, Freundin und engagierte Mitstreiterin und Feministin verloren, die sich unermüdlich für Frauenrechte, gegen jede Form der Diskriminierung, gegen alle Formen der Gewalt an Frauen und für die Stärkung von Frauen im Arbeitsleben eingesetzt hat – als Medizinerin, als Vorsitzende des österreichischen Frauenrings, als Gewerkschafterin, als Politikerin, als Frauenpolitikerin, als Bundesministerin für Gesundheit und zuletzt auch als Frauenministerin.

Wir haben ständig um sie gebangt und gehofft, dass nicht ihre Krankheit siegt, sondern ihre Kraft, Zuversicht und Willensstärke. Wie sehr ihr Frauenpolitik und der Einsatz für Frauen wichtig war, zeigte sie bis zuletzt mit ihrer Teilnahme am 25. Jänner 2017 bei der gemeinsamen Vida Gewerkschaftskonferenz zum Thema Gewalt an Frauen am Arbeitsplatz und Zuhause.

Wir danken Sabine Oberhauser und werden sie immer als mutige und lebensbejahende Frau in guter Erinnerung halten.
 
Maria Rösslhumer
Geschäftsführerin des Vereins AÖF

Foto (c) Parlamentsdirektion/WILKE

Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung

Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF unterstützt als Mitgliedsorganisation der Armutskonferenz die Initiative. Denn die ökonomische Absicherung ist eine Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung. Armut ist nicht geschlechtsunabhängig: Alleinerziehende sind die am häufigsten von Armut betroffene Gruppe in Österreich – rund 90 Prozent der Alleinerziehenden sind Frauen. Aber auch für ältere Frauen mit geringer oder fehlender Pension wäre eine Trennung vom Gewalttäter ohne Mindestsicherung nicht möglich.

Mindestsicherung ist Voraussetzung für ein Leben ohne Gewalt
Finanzielle Abhängigkeit zählt neben der emotionalen Abhängigkeit zu einem der Hauptgründe, warum sich Frauen,

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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