News:

EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Neues Projekt: yMIND

Youth MIND Education: yMIND

Über yMIND

yMIND ist ein partizipatives und innovatives Projekt, das von dem Erasmus+ Programm und der Europäischen Kommission (Leitaktion 3: Unterstützung politischer Reformen Soziale Integration durch Projekte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend- EACEA 05/2016) unterstützt wird. Es hat zum Ziel eine bessere soziale Integration von Neuangekommenen, Migrant*innen, Roma Kinder und Jugendlichen allgemein zu gewährleisten. Dies soll durch ein umfassendes, vielfältiges Bildungs- für Schüler*innen und Fortbildungsmodell für Fachkräfte in gemeinschaftlich organisierten Settings erreicht werden.

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Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

Montag, 27. Februar 2017 im Parlament der Europäischen Union, Brüssel
Raum ASP A5E-1, 18.30-21.30 Uhr

Der europäische Youth Video Award wurde ins Leben gerufen, um mehr junge Menschen an der Kampagne zu beteiligen und damit die Bewusstseinsbildung hinsichtlich den Themen „Gewalt an Frauen“ und „Wege aus der Gewalt“ voranzutreiben. Sieben Staaten haben an dem Video Award teilgenommen: Österreich, Italien, Finnland, Mazedonien, Portugal und Serbien. Die GewinnerInnen des ersten Platzes auf europäischer Ebene werden nach Brüssel eingeladen und zwei Mitglieder der Jury (Kirsi Liimatainen und Kajal Nisha Patel) werden diese präsentieren. Eröffnet wird das Programm durch die Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments Ulrike Lunacek, Maria Rösslhumer wird durch den Abend führen.

Programm:

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Unterstützen Sie die AÖF-Frauenhäuser

... mit dem Kauf des Kochbuchs "So schmeckt die Welt. Besondere Frauen, besondere Rezepte"Bild des Kochbuchs - So schmeckt die Welt

Mit dem Erwerb dieses Kochbuchs, das auf Initiative des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser entstanden ist, halten Sie nicht nur ein ganz besonderes Kochbuch in Händen, Sie unterstützen damit auch den Verein AÖF sowie die 15 autonomen Frauenhäuser selbst.

Beliebte Rezepte aus den verschiedensten Ländern wurden von AÖF-Frauenhausbewohnerinnen zur Verfügung  gestellt, von prominenten Meisterköchinnen und Meisterköchen nachgekocht und durch ihre jeweils ganz persönliche Note abgerundet. KöchInnen wie Lisl Wagner-Bacher, Sarah Wiener, Eva Rossmann, Manfred Buchinger, Stefanie Herkner, Annik Wecker, Rupert Schnait, Jacquline Pfeiffer, Raffaele de Sieno, Harald Pollak, Tom Frötsch und viele mehr sind in diesem auch optisch sehr ansprechenden Kochbuch zu finden.

Mit diesem Kochbuch wird die kraftvolle, lebensbejahende Funktion guten Essens hervorgehoben.

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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