News:

Einladung zur Filmpremiere 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich

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Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser lädt herzlich ein zur Filmpremiere "40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich" am 12. Juni 2018 im ORF-Landesstudio Salzburg. Programm: 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich ModerationJulia Feldkircher di Feo (angefragt) 16.30Einlass 17.00BegrüßungChristoph...

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Artikel zur Ringvorlesung 2017: „Schritte aus der Gewalt“

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Die Zeitschrift „Kriminalpolizei“ brachte in Ihrer Ausgabe April/Mai 2018 einen ausführlichen Rückblick auf die letztjährige Ringvorlesung "Eine von fünf" und die Inhalte einzelner Vorlesungstermine: Link zum Artikel Hier der Artikel zum...

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Aktion der Allianz Gewaltfrei leben: 21 mal so viel für Gewaltschutz!

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"21 mal so viel für Gewaltschutz!"Alle Fakten zur Aktion der Allianz Gewaltfrei leben Die Allianz "Gewaltfrei leben" macht sich für eine Erhöhung der Gelder für Frauen- und Gleichstellungsagenden stark. Ihre Forderung:...

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5. Margaretner Frauenpreis an Verein AÖF verliehen

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Am Mittwoch Abend wurde der Margaretner Frauenpreis offiziell dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF verliehen Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery überreichte gestern Abend im Zuge des 19. Margaretner Frauentages den 5. Margaretner...

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Frauenhausbewegung in Österreich – 40 Jahre „Erfolgsstory“ als Dokumentarfilm

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Frauenhausbewegung in Österreich – 40 Jahre „Erfolgsstory“ als Dokumentarfilm Im Jubiläumsjahr 2018 feiern die autonomen österreichischen Frauenhäuser mit der Film-Dokumentation „40 Jahre Österreichische Frauenhausbewegung – Zufluchtsort, Betreuung, Versorgung“ (Arbeitstitel) ihre Notwendigkeit...

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40 Jahre – 40 Statements: 2. Statement: 30 Jahre Verein AÖF

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Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich startete der Verein AÖF im Jänner 2018 die Bewusstseinskampagne 40 Jahre – 40 Statements mit 40 kompakten Informationen zum Thema Geschichte und Bedeutung der Frauenhäuser und Gewaltschutz in Österreich.

Wissen Sie ...
... was der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF leistet?

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) feiert heute das 30-jährige Jubiläum: Am 15.1.1988 wurde der Verein als Zusammenschluss der Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser in Österreich gegründet. Ziel war und ist es, ein starkes Netzwerk für und mit den Frauenhäusern aufzubauen und gemeinsam Strategien gegen Gewalt an Frauen und Kindern zu entwickeln. Auf diese Weise ist es gelungen, die Problematik der häuslichen Gewalt kontinuierlich öffentlich und sichtbar zu machen. Auch an der stetigen Verbesserung der Gesetze haben wir wesentlich mitgewirkt, wie etwa an der Implementierung der Gewaltschutzgesetze, welche am 1.5.1997 in Kraft getreten sind und seither laufend reformiert wurden.

Der Verein AÖF steht auf drei Säulen: die Informationsstelle gegen Gewalt, die Frauenhelpline 0800 / 222 555 und die Vernetzung von 15 autonomen Frauenhäusern in Österreich. Die Aufgaben des Vereins sind sehr umfangreich, innovativ und vielseitig. Sie finden im laufenden Austausch mit KooperationspartnerInnen auf nationaler und internationaler Ebene statt und umfassen Service-, Netzwerk- und Beratungsarbeit sowie umfangreiche Informations-, Bewusstseinsbildungs-, Sensibilisierungs- und folglich Präventionsarbeit. Der Verein ist seit 1993 auch Mitglied der Plattform gegen Gewalt in der Familie und beim europäischen Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe), das auch 20 Jahre lang im Verein AÖF angesiedelt war.

Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das Erstellen von Publikationen und Informationsmaterialien gehören ebenfalls zu den Schwerpunkten des Vereins AÖF. Darüber hinaus werden Fachtagungen und Fortbildungen für die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser sowie zahlreiche Veranstaltungen und (EU-)Projekte für verschiedene Zielgruppen organisiert. Die Mitarbeiterinnen sind Gewaltexpertinnen und bieten zahlreiche Workshops, maßgeschneiderte Seminare, Schulungen und Trainings für verschiedenste Berufsgruppen, Organisationen und Betriebe an.

Aktuelle Informationen über die Aktivitäten des Vereins AÖF finden Sie auf www.aoef.at sowie auf Facebook und Twitter.

Um die Aussendungen zu erhalten bzw. sich in den AÖF-Verteiler eintragen zu lassen, bitte ein formloses Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - vielen Dank!

Kampagne "40 Jahre – 40 Statements"

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Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung in Österreich startet der Verein AÖF im Jänner 2018 die Bewusstseinskampagne 40 Jahre – 40 Statements mit 40 kompakten Informationen zum Thema Geschichte und Bedeutung der Frauenhäuser und Gewaltschutz in Österreich.

 

Die bereits versendeten Statements finden Sie hier als PDF zum Download:

Statement 1 - 8.1.2018
Das erste Frauenhaus in Österreich wurde vor 40 Jahren, am 1. November 1978,  eröffnet - PDF 496 KB

Statement 2 - 15.1.2018
Was der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF leistet - PDF 504 KB

Statement 3 - 31.1.2018
Nicht in jedem Frauenhaus können Frauen aus anderen Bundesländern aufgenommen werden - PDF 496 KB

Statement 4 - 6.2.2018
Weibliche Genitalverstümmelung - Frauenhäuser unterstützen und schützen betroffene Frauen - PDF 602 KB

Statement 5 - 14.2.2018
One Billion Rising - Frauenhäuser aktiv in die internationale Kampagne involviert - PDF 609 KB

Statement 6 - 20.2.2018
Johanna Dohnal war eine der Initiatorinnen der Österreichischen Frauenhausbewegung- PDF 624 KB

Statement 7 - 8.3.2018
Wie viele Frauen und Kinder suchen jährlich Schutz im Frauenhaus - Zahlen und Daten - PDF 505 KB

Um auch die weiteren Aussendungen zu erhalten bzw. sich in den AÖF-Verteiler eintragen zu lassen, bitte ein formloses Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - vielen Dank!

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Wir trauern um Teresa Lugstein

TeresaLugstein Radiofabrik

Teresa Lugstein ist für viele vollkommen unerwartet und überraschend sehr jung mit 51 Jahren am 22. Dezember 2017 sehr friedlich in eine andere Welt gereist. Sie war eine unglaublich starke, mutige, vielseitige und engagierte Feministin, Freundin und Expertin. Sie wird uns sehr fehlen.

Teresa war eine solidarische Mitstreiterin bei allen frauenpolitischen Aktivitäten und Aktionen und Verbündete und Aktivistin gegen jede Form der Diskriminierung und Gewalt an Mädchen und Frauen, insbesondere für Mädchen und Frauen mit Behinderungen. Mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF                                                                                                 Foto (c) radiofabrik.at

und dem Verein WAVE (Women Against Violence Europe) hat sie von 2015-2016 als Fachfrau an einem EU-Projekt mit Mazedonien mitgewirkt. Unsere vollste Bewunderung gehört ihr auch für ihre Energie und Willenskraft: Vor einigen Jahren ist es ihr gelungen dem Rollstuhl zu entkommen und sie konnte wieder auf eigenen Füßen zu stehen und gehen. Sie wurde damit zum Role Model für Selbstheilungskraft.

Teresa war stets innovativ, voller interessanter Ideen und Koordinatorin und Initiatorin vieler sinnvoller Projekte. Seit 2000 hat sie das Büro für Mädchenförderung make it der Salzburger Landesregierung geleitet. Sie war auch langjährig als Radiomacherin in der Radiofabrik und als Organisatorin von One Billion Rising Salzburg aktiv.

Liebe Teresa, wir haben viel von dir gelernt und wir danken dir aus ganzem Herzen für all dein Wirken, für deinen unermüdlichen Einsatz für Mädchen- und Frauenrechte, für dein Lachen und stets positives Denken und für deinen Tatendrang.
Wir wünschen ihrer Familie viel Kraft beim Abschiednehmen und für diesen schweren Verlust.

Hier einige Radiobeträge von und mit Teresa Lugstein zum Nachhören:
Nachruf auf der Radiofabrik-Website
Teresas Frauenzimmer im Cultural Broadcasting Archive

 

Spendenparlament unterstützt AÖF-Projekt für gewaltbetroffene ältere Frauen

spendenparlament

Das Wiener Spendenparlament unterstützt das AÖF-Projekt „Arbeiten mit Gesundheitseinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen“.

Das Wiener Spendenparlament – Stimmen gegen Armut unterstützt Projekte in Wien und Umgebung, die sich für Menschen engagieren, die von Armut und/oder sozialer Ausgrenzung betroffen sind. Menschen am Rand der Gesellschaft sollen ermächtigt werden, ihr Leben (wieder) selbst in die Hand zu nehmen.

 Foto (C) Spendenparlament

Hierbei werden besonders Projekte unterstützt, für die es medial schwieriger ist, Spenden zu erhalten. Während traditionell für Projekte für Kinder und für den Tierschutz viel gespendet wird, sind die Spendenbeträge für sozial Benachteiligte und Menschen in sozialen Krisenlagen meistens erheblich niedriger. Armut, soziale Ausgrenzung und Gewaltbetroffenheit bleiben oft versteckt und sind somit „unsichtbar“.

Das Wiener Spendenparlament wurde im Herbst 1998 gegründet und hat seitdem 230.000 Euro an 87 Projekte, Einrichtungen und Initiativen vergeben, die dort einspringen, wo das soziale Netz Lücken hat.

Ein großes Dankeschön an alle SpenderInnen und an das gesamte Team des Spendenparlaments!

Das Team der AÖF

 

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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