News:

Spendenparlament unterstützt AÖF-Projekt für gewaltbetroffene ältere Frauen

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Das Wiener Spendenparlament unterstützt das AÖF-Projekt „Arbeiten mit Gesundheitseinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen“. Das Wiener Spendenparlament – Stimmen gegen Armut unterstützt Projekte in Wien und Umgebung, die sich für...

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Erste Reaktionen auf die AÖF-Wunschzettel-Aktion

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Auch dieses Jahr gibt es wieder die Aktion Wunschzettel des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF): http://wunschzettel.aoef.at/ Die Aktion Wunschzettel der autonomen Frauenhäuser wurde ins Leben gerufen, um besonders in der Weihnachtszeit...

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Publikation zur Ringvorlesung "Eine von fünf" erschienen

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Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen Ende November ist im Verlag Edition Ausblick der Sammelband „Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen“ erschienen. Vortragende...

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Ausstellung "Silent Witnesses" in Vöcklabruck

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Mit den Silent Witnesses gedenken wir Frauen, die von ihren Partnern oder ehemaligen Partnern ermordet wurden. Jede Figur steht stellvertretend für eine Frau, die in den vergangenen Jahren in Österreich...

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Neuer Frauenhelpline-Spot: Keine Ausreden bei Gewalt

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Mit der neuen Kampagne der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser "Keine Ausreden bei Gewalt" soll auf die Sprachlosigkeit der Opfer bei Gewalt gegen Frauen und Kinder aufmerksam gemacht werden. Typische „Ausreden“ der Opfer...

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

Sabine Oberhauser

 

Der Verein AÖF trauert zutiefst um Sabine Oberhauser

Die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von Frau Sabine Oberhauser.

Mit ihr haben wir eine wunderbare, starke, eloquente und kompetente Frau, Freundin und engagierte Mitstreiterin und Feministin verloren, die sich unermüdlich für Frauenrechte, gegen jede Form der Diskriminierung, gegen alle Formen der Gewalt an Frauen und für die Stärkung von Frauen im Arbeitsleben eingesetzt hat – als Medizinerin, als Vorsitzende des österreichischen Frauenrings, als Gewerkschafterin, als Politikerin, als Frauenpolitikerin, als Bundesministerin für Gesundheit und zuletzt auch als Frauenministerin.

Wir haben ständig um sie gebangt und gehofft, dass nicht ihre Krankheit siegt, sondern ihre Kraft, Zuversicht und Willensstärke. Wie sehr ihr Frauenpolitik und der Einsatz für Frauen wichtig war, zeigte sie bis zuletzt mit ihrer Teilnahme am 25. Jänner 2017 bei der gemeinsamen Vida Gewerkschaftskonferenz zum Thema Gewalt an Frauen am Arbeitsplatz und Zuhause.

Wir danken Sabine Oberhauser und werden sie immer als mutige und lebensbejahende Frau in guter Erinnerung halten.
 
Maria Rösslhumer
Geschäftsführerin des Vereins AÖF

Foto (c) Parlamentsdirektion/WILKE

Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung

Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF unterstützt als Mitgliedsorganisation der Armutskonferenz die Initiative. Denn die ökonomische Absicherung ist eine Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung. Armut ist nicht geschlechtsunabhängig: Alleinerziehende sind die am häufigsten von Armut betroffene Gruppe in Österreich – rund 90 Prozent der Alleinerziehenden sind Frauen. Aber auch für ältere Frauen mit geringer oder fehlender Pension wäre eine Trennung vom Gewalttäter ohne Mindestsicherung nicht möglich.

Mindestsicherung ist Voraussetzung für ein Leben ohne Gewalt
Finanzielle Abhängigkeit zählt neben der emotionalen Abhängigkeit zu einem der Hauptgründe, warum sich Frauen,

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Neues Projekt: yMIND

Youth MIND Education: yMIND

Über yMIND

yMIND ist ein partizipatives und innovatives Projekt, das von dem Erasmus+ Programm und der Europäischen Kommission (Leitaktion 3: Unterstützung politischer Reformen Soziale Integration durch Projekte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend- EACEA 05/2016) unterstützt wird. Es hat zum Ziel eine bessere soziale Integration von Neuangekommenen, Migrant*innen, Roma Kinder und Jugendlichen allgemein zu gewährleisten. Dies soll durch ein umfassendes, vielfältiges Bildungs- für Schüler*innen und Fortbildungsmodell für Fachkräfte in gemeinschaftlich organisierten Settings erreicht werden.

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Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

Montag, 27. Februar 2017 im Parlament der Europäischen Union, Brüssel
Raum ASP A5E-1, 18.30-21.30 Uhr

Der europäische Youth Video Award wurde ins Leben gerufen, um mehr junge Menschen an der Kampagne zu beteiligen und damit die Bewusstseinsbildung hinsichtlich den Themen „Gewalt an Frauen“ und „Wege aus der Gewalt“ voranzutreiben. Sieben Staaten haben an dem Video Award teilgenommen: Österreich, Italien, Finnland, Mazedonien, Portugal und Serbien. Die GewinnerInnen des ersten Platzes auf europäischer Ebene werden nach Brüssel eingeladen und zwei Mitglieder der Jury (Kirsi Liimatainen und Kajal Nisha Patel) werden diese präsentieren. Eröffnet wird das Programm durch die Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments Ulrike Lunacek, Maria Rösslhumer wird durch den Abend führen.

Programm:

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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