News:

Übersetzung NGO-GREVIO-Bericht ins Deutsche

.

NGO-GREVIO-Bericht nun ins Deutsche übersetzt Unter der Koordination der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF verfassten 2016 30 Opferschutz- und Frauenrechtsorganisationen gemeinsam...

Weiterlesen

Kooperation zwischen AÖF und AKIS geplant

.

Am 9. August wurde an 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AKIS- Integrationskurse feierlich ein Abschluß-Zertifikat überreicht. Maria Rösslhumer war ebenfalls am Podium und sprach anerkennende Worte aus. Seit seiner Gründung im...

Weiterlesen

35 Jahre Frauenhaus Linz und 25 Jahre Frauenh…

.

            Herzliche Gratulation zu 35 Jahren Frauenhaus Linz und 25 Jahren Frauenhaus Steyr! Dieses Jahr feiern das Frauenhaus Linz (gegründet 1982) sein 35jähriges und das Frauenhaus Steyr (gegründet 1992) sein 25jähriges Bestehen. Stolz...

Weiterlesen

SAVE THE DATE: 21.9.2017 – HELLWACH. Die lang…

.

Am 21. September findet jährlich weltweit der Internationale Tag des Friedens statt. Gewaltfrei und in Frieden zu leben ist ein Menschenrecht. Das nimmt das internationale Netzwerk WAVE – Women against...

Weiterlesen

EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

.

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

Weiterlesen

Facebook

Button für Youtube Facebook-Button

Button für Flickr Twitter Button

 

                

                 Button für GewaltFREI leben kampagne

 

 

Gewalt gegen Frauen und Kinder

Jeder Frau kann häusliche Gewalt widerfahren. Sie betrifft Frauen aller Altersstufen, aller Schichten und Kulturen.
In Österreich wird jede fünfte, in einer Beziehung lebende Frau Opfer von körperlicher Gewalt. In Familien oder Beziehungen kommt Gewalt in vielen Formen vor. Fast immer sind Frauen und Kinder die Opfer. Ehemänner, Lebensgefährten, Stiefväter oder Väter sind meistens die Täter. 90 Prozent aller Gewalttaten werden im sozialen Nahraum ausgeübt. Nicht der dunkle Park ist der gefährlichste Ort für die Betroffenen, sondern das eigene Zuhause.

Wenn Sie misshandelt werden und sich bedroht fühlen, wenden Sie sich bitte an ein Frauenhaus, ein Gewaltschutzzentrum, eine Beratungsstelle oder die Frauenhelpline 0800/222 555.

Im Helpchat werden Sie Online beraten und können sich mit anderen betroffenen Frauen austauschen.

Auf www.gewalt-ist-nie-ok.at finden betroffene Kinder und Jugendliche Hilfe und Unterstützung. Auch für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen gibt es wichtige Informationen über Rechte und Schutzmöglichkeiten für Betroffene auf dieser Homepage zu finden.

Wenn Sie oder Ihr Kind akut bedroht werden oder von Gewalt betroffen sind, sollten Sie sofort die Polizei rufen. Notruf: 133 oder 112

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

BMGF-Logo CMYK web klein