News:

Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine …

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Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF haben am 28. September 2017 zum Pressegespräch in die Volksanwaltschaft eingeladen. Bereits zum achten Mal organisiert der Verein AÖF gemeinsam mit...

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Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung v…

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Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung von Gewalt an Frauen und Kindern Am 21. September wird der Internationale Tag des Friedens begangen. Gemeinsam mit dem europäischen Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe)...

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16 Tage Veranstaltungs-Kalender

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Planen Sie eine Veranstaltung im Rahmen der 16 Tage? Der Verein AÖF bietet auch 2017 wieder den Online-Veranstaltungskalender für die 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN (25. November bis 10...

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Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Ös…

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Offizieller Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Österreich veröffentlicht Gestern hat die ExpertInnengruppe des Europarats zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt GREVIO (Council of Europe’s Group of Experts on Action...

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Kooperation zwischen AÖF und AKIS geplant

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Am 9. August wurde an 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AKIS- Integrationskurse feierlich ein Abschluß-Zertifikat überreicht. Maria Rösslhumer war ebenfalls am Podium und sprach anerkennende Worte aus. Seit seiner Gründung im...

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

Sabine Oberhauser

 

Der Verein AÖF trauert zutiefst um Sabine Oberhauser

Die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von Frau Sabine Oberhauser.

Mit ihr haben wir eine wunderbare, starke, eloquente und kompetente Frau, Freundin und engagierte Mitstreiterin und Feministin verloren, die sich unermüdlich für Frauenrechte, gegen jede Form der Diskriminierung, gegen alle Formen der Gewalt an Frauen und für die Stärkung von Frauen im Arbeitsleben eingesetzt hat – als Medizinerin, als Vorsitzende des österreichischen Frauenrings, als Gewerkschafterin, als Politikerin, als Frauenpolitikerin, als Bundesministerin für Gesundheit und zuletzt auch als Frauenministerin.

Wir haben ständig um sie gebangt und gehofft, dass nicht ihre Krankheit siegt, sondern ihre Kraft, Zuversicht und Willensstärke. Wie sehr ihr Frauenpolitik und der Einsatz für Frauen wichtig war, zeigte sie bis zuletzt mit ihrer Teilnahme am 25. Jänner 2017 bei der gemeinsamen Vida Gewerkschaftskonferenz zum Thema Gewalt an Frauen am Arbeitsplatz und Zuhause.

Wir danken Sabine Oberhauser und werden sie immer als mutige und lebensbejahende Frau in guter Erinnerung halten.
 
Maria Rösslhumer
Geschäftsführerin des Vereins AÖF

Foto (c) Parlamentsdirektion/WILKE

Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung

Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF unterstützt als Mitgliedsorganisation der Armutskonferenz die Initiative. Denn die ökonomische Absicherung ist eine Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung. Armut ist nicht geschlechtsunabhängig: Alleinerziehende sind die am häufigsten von Armut betroffene Gruppe in Österreich – rund 90 Prozent der Alleinerziehenden sind Frauen. Aber auch für ältere Frauen mit geringer oder fehlender Pension wäre eine Trennung vom Gewalttäter ohne Mindestsicherung nicht möglich.

Mindestsicherung ist Voraussetzung für ein Leben ohne Gewalt
Finanzielle Abhängigkeit zählt neben der emotionalen Abhängigkeit zu einem der Hauptgründe, warum sich Frauen,

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Neues Projekt: yMIND

Youth MIND Education: yMIND

Über yMIND

yMIND ist ein partizipatives und innovatives Projekt, das von dem Erasmus+ Programm und der Europäischen Kommission (Leitaktion 3: Unterstützung politischer Reformen Soziale Integration durch Projekte in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend- EACEA 05/2016) unterstützt wird. Es hat zum Ziel eine bessere soziale Integration von Neuangekommenen, Migrant*innen, Roma Kinder und Jugendlichen allgemein zu gewährleisten. Dies soll durch ein umfassendes, vielfältiges Bildungs- für Schüler*innen und Fortbildungsmodell für Fachkräfte in gemeinschaftlich organisierten Settings erreicht werden.

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Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

Preisverleihung WAVE - Youth Video Award

Montag, 27. Februar 2017 im Parlament der Europäischen Union, Brüssel
Raum ASP A5E-1, 18.30-21.30 Uhr

Der europäische Youth Video Award wurde ins Leben gerufen, um mehr junge Menschen an der Kampagne zu beteiligen und damit die Bewusstseinsbildung hinsichtlich den Themen „Gewalt an Frauen“ und „Wege aus der Gewalt“ voranzutreiben. Sieben Staaten haben an dem Video Award teilgenommen: Österreich, Italien, Finnland, Mazedonien, Portugal und Serbien. Die GewinnerInnen des ersten Platzes auf europäischer Ebene werden nach Brüssel eingeladen und zwei Mitglieder der Jury (Kirsi Liimatainen und Kajal Nisha Patel) werden diese präsentieren. Eröffnet wird das Programm durch die Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments Ulrike Lunacek, Maria Rösslhumer wird durch den Abend führen.

Programm:

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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