News:

EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

.

EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

Weiterlesen

Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

.

Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

Weiterlesen

Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

.

Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

Weiterlesen

Plausch & Tausch für den guten Zweck

.

Plausch & Tausch für den guten Zweck

Ein Frühlings-Tausch-Event zur Unterstützung der Autonomen Frauenhäuser. Jede von uns kennt das: Wir hängen an Dingen, die nur hängen - im Kleiderkasten. Uns liegt an Pullovern und Accessoires, die bloß noch...

Weiterlesen

Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

.

Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

  Der Verein AÖF trauert zutiefst um Sabine Oberhauser Die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von...

Weiterlesen

Facebook

Button für Youtube Facebook-Button

Button für Flickr Twitter Button

 

                

                 Button für GewaltFREI leben kampagne

 

 

Istanbulkonvention

Am 1. August 2014 ist das „Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“, die so genannte Istanbulkonvention, in Kraft getreten.
Die Konvention gilt ab Inkrafttreten als das derzeit wichtigste Rechtsinstrument gegen Gewalt an Frauen in Europa: Sie schafft verbindliche Rechtsnormen gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt.

Die Istanbulkonvention hat zum Ziel, Gewalt an Frauen zu beenden. Dafür sieht sie umfassende Maßnahmen in den Bereichen Prävention, Betreuung und Hilfe, Rechtsschutz sowie zivil- und strafrechtliche Verfahren vor. Sie orientiert sich an den Schlagwörtern „Verhütung“, „Schutz“, „Strafverfolgung“ und „Ineinandergreifende politische Maßnahmen“.

Hier können Sie die Istanbulkonvention mit erläuterndem Bericht sowie eine Zusammenfassung des Übereinkommens vom Verein AÖF als PDF einsehen:
Übereinkommen und erläuternder Bericht
Zusammenfassung vom Verein AÖF


Umsetzung der Istanbulkonvention in Österreich

2016 wird Österreich gemeinsam mit Monaco als erstes Land vom GREVIO-Komitee (Group of Experts on Action against Violence against Women and Domestic Violence) evaluiert, wie die Maßnahmen der Istanbulkonvention implementiert wurden. Zusätzlich zum offiziellen Staatenbericht wird dafür auch ein Schattenbericht herangezogen, der auf Einladung des GREVIO-Komitees von Vertreterinnen von Frauenrechtsorganisationen verfasst wurde. Unter der Koordination der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF sind Gewaltschutz- und Frauenrechtsorganisationen der Einladung des GREVIO-Komitees gefolgt und haben den Schattenbericht verfasst. Insgesamt stehen 29 Organisationen hinter dem GREVIO-Schattenbericht.
Der Schattenbericht ist hier auf Englisch nachzulesen:
Austrian NGO Shadow Report to GREVIO


 

 

StPO-Novelle bringt Wiedereinführung von Mandatsverfahren

Nationalrat beschloss am 10. Juli 2014 eine Reform der StPO

Am 10. Juli 2014 beschloss der Nationalrat eine Reform der Strafprozessordnung. Sie bringt die Wiedereinführung von Mandatsverfahren ohne Hauptverhandlung mit sich, das 1999 wegen rechtsstaatlicher Bedenken abgeschafft wurde.

Gewaltschutzeinrichtungen befürchten Verletzung der Opferrechte

Der Verein AÖF und die assoziierten Frauenhäuser, die Frauen zu Gerichtsverhandlungen begleiten und für ihre Bewohnerinnen auch juristische und psychosoziale Prozessbegleitung anbieten, sprechen sich entschieden gegen die Wiedereinführung des Mandatsverfahrens aus. Wir sehen darin eine grobe Verletzung der Opferrechte im Strafverfahren.

Näheres können Sie in unserem offenen Brief an den Justizausschuss nachlesen: Brief an Justizausschuss

Das Strafprozessrechtsänderungsgesetz 2014 können Sie unter folgendem Link nachlesen: Strafprozessrechtsänderungsgesetz 2014

Den Entschließungsantrag betreffend Sicherstellung einer opfergerechten Abwicklung des Mandatsverfahrens können Sie unter folgendem Link nachlesen: Entschließungsantrag


Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

BMGF-Logo CMYK web klein