News:

16 Tage Veranstaltungs-Kalender

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Trotz der derzeit noch sommerlichen Temperaturen naht bald wieder der Herbst und damit die jährliche internationale Kampagne 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN (25. November bis 10. Dezember). Planen Sie eine...

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Kooperation zwischen AÖF und AKIS geplant

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Am 9. August wurde an 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AKIS- Integrationskurse feierlich ein Abschluß-Zertifikat überreicht. Maria Rösslhumer war ebenfalls am Podium und sprach anerkennende Worte aus. Seit seiner Gründung im...

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Übersetzung NGO-GREVIO-Bericht ins Deutsche

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NGO-GREVIO-Bericht nun ins Deutsche übersetzt Unter der Koordination der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF verfassten 2016 30 Opferschutz- und Frauenrechtsorganisationen gemeinsam...

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35 Jahre Frauenhaus Linz und 25 Jahre Frauenh…

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            Herzliche Gratulation zu 35 Jahren Frauenhaus Linz und 25 Jahren Frauenhaus Steyr! Dieses Jahr feiern das Frauenhaus Linz (gegründet 1982) sein 35jähriges und das Frauenhaus Steyr (gegründet 1992) sein 25jähriges Bestehen. Stolz...

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SAVE THE DATE: 21.9.2017 – HELLWACH. Die lang…

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Am 21. September findet jährlich weltweit der Internationale Tag des Friedens statt. Gewaltfrei und in Frieden zu leben ist ein Menschenrecht. Das nimmt das internationale Netzwerk WAVE – Women against...

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Polizei

Wenn Ihnen oder Ihrem Kind akute Gefahr droht, sollten Sie die Polizei unter der Notrufnummer 133 oder 112 (Euronotruf) um Hilfe rufen.

Der Notruf:

  • ist gebührenfrei,
  • funktioniert in jedem Netz, auch ohne Guthaben und
  • kann auch bei eingeschalteter Tastensperre und ohne SIM-Karte gewählt werden.

Haben Sie Grund zur Annahme, dass es innerhalb Ihrer Wohnung zu Übergriffen kommen kann, kontrollieren Sie vorsorglich, ob der Empfang Ihres Handys in allen Räumen der Wohnung (etwa auch im Bad oder WC) funktioniert. Machen Sie Ihre Kinder (altersentsprechend) mit dem Notruf vertraut.

Wenn Sie wissen, dass der Gewalttäter Zugang zu Schusswaffen oder Sie schon einmal mit einer anderen Waffe (beispielsweise mit einem Messer) bedroht hat, teilen Sie das der Polizei unverzüglich mit.

Je nach Situation und Größe der Gefahr haben die Beamtinnen und Beamten die Möglichkeit,

  • eine Wegweisung aus der Wohnung/ein Betretungsverbot auszusprechen,
  • eine Anzeige aufzunehmen (dazu sind sie immer dann verpflichtet, wenn es zu einer strafbaren Handlung, wie beispielsweise einer Körperverletzung oder einer Vergewaltigung gekommen ist – auch wenn der Täter noch nicht bekannt ist!) oder
  • die gewalttätige Person in Haft zu nehmen.

Seit 1997 ist in Österreich das Gewaltschutzgesetz in Kraft. Es ermächtigt die Polizei, einen Gefährder aus der Wohnung, in der die gefährdete Person lebt, wegzuweisen und mit einem Betretungsverbot zu belegen. Der damit verwirklichte Grundsatz „Wer schlägt, der geht" ermöglicht der gefährdeten Person in der vertrauten Umgebung zu bleiben.

Nähere Informationen über das Gewaltschutzgesetz, die Wegweisung und das Betretungsverbot sowie zur Einstweiligen Verfügung finden Sie auf unserer Website im Bereich „Gesetze“.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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