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    PA 15.01.2025: StoP ruft zur Mahnwache gegen Femizide auf

     

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    Einladung zur Mahnwache gegen Femizide | 16.1.2025, 17:00

    Sujet StoP Mahnwache Femizide

    Wien, 15.01.2025. Am 16. Jänner 2025 ruft StoP zur Mahnwache auf. Wir gedenken dabei den 27 Frauen, die 2024 ermordet wurden und setzten ein klares Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt.
     
    Jährlich töten in Österreich zahlreiche Männer Frauen, zu denen sie meist in einer nahen Beziehung standen. Allein im Jahr 2024 zählten wir 27 Femizide und 41 Mordversuche. Diese Zahlen spiegeln jedoch nur die Spitze des Eisbergs wider – viele weitere Formen von Gewalt bleiben unsichtbar.
     
    Mit der Mahnwache wollen wir die öffentliche Aufmerksamkeit auf dieses drängende Problem lenken und die Gesellschaft sowie politische Entscheidungsträger*innen dazu auffordern, entschieden gegen geschlechtsspezifische Gewalt vorzugehen.
     
    Details zur Veranstaltung:
    Ort: Vor dem Parlament, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1010 Wien
    Datum: 16. Januar 2024
    Uhrzeit: 17.00

    Programm:
    • Gedenken an die Femizide
    • Möglichkeit, Kerzen oder Blumen niederzulegen
    • Ein offenes Buch für Protestworte, Trauersprüche und Gedanken
     
    Wir laden Medienvertreter*innen herzlich dazu ein, die Mahnwache zu begleiten und über diese wichtige Aktion zu berichten. Für Rückfragen oder weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung. Mit dieser Aktion setzen wir ein starkes Zeichen für ein Ende geschlechtsspezifischer Gewalt – und für eine gerechtere Gesellschaft.


    Kontakt: 
    Annika Schwaiger
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 
    Tel: +43 660 1145836


    Das StoP-Projekt wird in Österreich vom Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) koordiniert. Nähere Informationen finden Sie unter www.stop-partnergewalt.at.

    Mit freundlicher Unterstützung von: Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Gesundheit Österreich GmbH, Fonds Gesundes Österreich, Wiener Gesundheitsförderung.

     

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