News:

Gewalt ist nie ok – keinem Menschen gegenüber

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Egal welchen Alters, welchen Geschlechts oder welcher Kultur – Gewalt unter Menschen ist nie ok. Nein sagen hingegen sehr. Der AÖF-Verein bietet neben der österreichweiten telefonischen Beratung bei der Frauenhelpline...

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SOLARJET ist HELLWACH bei Gewalt an Frauen

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Der Verein AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser freut sich sehr über eine Kooperation mit der österreichischen Rock/Pop Band SOLARJET – mit ihrer neuen Single „HELLWACH“ setzt die Band ein starkes...

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Nachbarschaftsprojekt StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt gestartet

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Der Verein AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat mit 1.1.2019 das Nachbarschaftsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ im 5. Bezirk Margareten gestartet.  Am 18. Februar 2019 findet um 9:30 Uhr...

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Wichtige Information zu Warnzeichen von Gewalt und Täterstrategien

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Der AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser stellt zahlreiche, regelmäßig aktualisierte Statistiken und Factsheets mit wichtigen Informationen sowie Zahlen und Daten zu Gewalt an Frauen und Mädchen zum Download zur...

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"WENN WAFFEN SPRECHEN" Solidarität mit Frauen in bewaffneten Gebieten

Anlässlich des Internationalen Frauentags 2015 laden Präsidentin des Nationalrates Doris Bures und die Frauen- und GleichbehandlungssprecherInnen der Parlamentsfraktionen gemeinsam zur Veranstaltung am Donnerstag,  12. März 2015, um 16.30 Uhr in das Abgeordneten-Sprechzimmer des Parlaments ein.   (Eintritt nur nach Vorweisung der Einladung!)

Das Gesicht des Krieges ist männlich. Vor allem in der Geschichtsschreibung steht seit jeher die männliche Perspektive des Krieges im Vordergrund. Doch auch heute werden Mädchen und Frauen im Kontext bewaffneter Konflikte und der post-conflict-Situationen meist passive Rollen zugeschrieben.

Wenn überhaupt, werden sie als wehrlose Opfer gesehen. Tatsächlich sind ca. 80% der Flüchtlinge weltweit Frauen und Kinder. Sie sind in besonderem Maße von den katastrophalen Folgen von Kriegen und sonstigen bewaffneten Konflikten betroffen. Regelmäßig sind Frauen und Kinder Zielscheibe von Unterdrückung und Gewalt, insbesondere auch systematischer sexueller Gewalt. Umso wichtiger ist es daher, Frauen in ihren aktiven Rollen zu stärken und zu fördern. Frauen leisten wertvolle Friedensarbeit und brauchen in Kriegs- und Nachkriegssituationen vor allem dort eine Stimme, wo sonst nur „die Waffen sprechen“. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, Frauen in bewaffneten Konflikten eine starke Stimme zu geben, die Herausforderungen, die sie zu meistern haben, zu beleuchten, ihr Wirken zu würdigen, Fragen nach weiterem Handlungsbedarf zu erörtern und konkrete (frauen)politische Hilfe anzubieten.

PROGRAMM
Begrüßung
Doris Bures - Präsidentin des Nationalrates
Grußworte
Gabriele Heinisch-Hosek - Bundesministerin für Bildung und Frauen
MMag.a Dr.in Sophie Karmasin - Bundesministerin für Familien und Jugend
Einleitung
Abg. z. NR Mag.a Gisela Wurm - Vorsitzende des Gleichbehandlungsausschusses
Beiträge
Mag.a Maria Rösslhumer - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und WAVE (Women Against Violence Europe)
Dr.in Heidi Burkhart (angefragt) - Hilfswerk Austria International
Maryna Rudenko - Ukraine Women's Information Consultative Centre
Lepa Mladjenovic - WAVE Focal Point, Serbien
Mag.a Denise Beer - Politikwissenschafterin
Kurzstatements der Frauen- und GleichbehandlungssprecherInnen
der Parlamentsfraktionen
Abg.z.NR Mag.a Gisela Wurm (SPÖ)
Abg.z.NR Dorothea Schittenhelm (ÖVP)
Abg.z.NR Carmen Schimanek (FPÖ)
Abg.z.NR Mag.a Aygül Berivan Aslan (Grüne)
Abg.z.NR Martina Schenk (Team Stronach)
Abg.z.NR Michael Pock (NEOS)
Moderation
Petra Unger, MA - Kulturvermittlerin
Musikalische Umrahmung
Catch-Pop String-Strong
Jelena Popržan - Viola, Gesang
Rina Kaçinari - Cello, Gesang

Anschließend wird zu einem Getränkeempfang in die Säulenhalle gebeten.

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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