News:

Pressekonferenz am 18. Juni 2019: Was wir von der neuen Regierung erwarten

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Armutskonferenz - gemeinsame Pressekonferenz Sukzessive ernstzunehmende Umsetzung einer echten Gleichstellungspolitik, einer wirksamen Gewaltprävention sowie eine starke Investition in die soziale Sicherheit von Frauen und Kindern.   Die Dachorganisation AÖF und die Autonomen Österreichischen...

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Film „Unsichtbare Gewalt an älteren Frauen“ (Schrittweise - Folge 4)

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Sozialministerium setzt weitere Maßnahmen gegen Gewalt an älteren MenschenAnlässlich des "Internationalen Tages gegen Gewalt an älteren Menschen" (World Elder Abuse Awareness Day) am 15. Juni stellte das Sozialministerium eine weitere...

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Gewalt ist nie ok – keinem Menschen gegenüber

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Egal welchen Alters, welchen Geschlechts oder welcher Kultur – Gewalt unter Menschen ist nie ok. Nein sagen hingegen sehr. Der AÖF-Verein bietet neben der österreichweiten telefonischen Beratung bei der Frauenhelpline...

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SOLARJET ist HELLWACH bei Gewalt an Frauen

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Der Verein AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser freut sich sehr über eine Kooperation mit der österreichischen Rock/Pop Band SOLARJET – mit ihrer neuen Single „HELLWACH“ setzt die Band ein starkes...

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Internationaler Frauentag 2014

Gewalt macht krankLogo der Urania in WienLogo des Vereins autonome österreichische Frauenhäuser

Medizinische Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen

Vorträge, Podiumsdiskussion und Film

Eine Kooperation des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF und der VHS Wiener Urania

am Sa, den 8. März 2014, 16.00-20.00, VHS Wiener Urania, Klubsaal, Mittlerer Saal

Eintritt frei!

Begrüßung: 
Mag.a Brigitte Neichl, Programm-Managerin VHS Wiener Urania

Eröffnung:    RR BSI a.D. Dipl.-Päd. Elfriede Preschern
                       Vizepräsidentin des Fördervereins der VHS Wiener Urania
                       und
                       Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins AÖF

Moderation: Mag.a Maria Rösslhumer

Viele Erhebungen weisen darauf hin, dass Gewalt gegen Frauen eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken ist und dass die Zahl der betroffenen Frauen sehr hoch ist. Laut jüngster Studie der WHO wird jede dritte Frauen Opfer physischer und sexueller Gewalt. Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte kommen meist zuerst mit Betroffenen in Kontakt, daher nehmen sie eine Schlüsselstellung ein. Krankenanstalten in Österreich sind gesetzlich verpflichtet, Opferschutzgruppen für von Gewalt betroffene Menschen einzurichten. Sie sind beauftragt, Gewaltbetroffene bestmöglich zu betreuen, Gewalt früh zu erkennen und die medizinische Berufsgruppe über häusliche Gewalt und deren Auswirkungen zu informieren. Welche Möglichkeiten und Rechte Frauen früher und heute haben, darüber berichten die beiden Vortragenden. Der Film „Schrittweise. Wege aus der Gewalt. Medizinische Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen“ zeigt anhand von drei Geschichten, welche Hilfestellungen es durch das Gesundheitssystem geben soll und kann. Anschließend wird über die Situation in der Praxis berichtet und diskutiert.

Programm

KLUBSAAL

16.00: Begrüßung + Eröffnung

16.15: Brüche im Recht, Kontinuitäten im Alltag? Sexuelle und physische Gewalt seit dem 18. Jahrhundert, Vortrag von Ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Andrea Griesebner (Universität Wien, Institut für Geschichte)

17.15: Neue Schritte in Richtung Gewaltprävention: Standardisierter Dokumentationsbogen, Vortrag von Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich (Medizinische Universität Wien, Department für Gerichtsmedizin)

Kleines Büffet

MITTLERER SAAL

18.45: Film „Schrittweise. Wege aus der Gewalt“

19.15: Podiumsdiskussion zum Thema „Gewalt macht krank“

Am Podium: Sabine Eder, DGKS, Univ.-Klinik für Orthopädie, Kiefer- und Unfallchirurgie, AKH Wien, (Mitglied der Opferschutzgruppe im AKH), Ass.-Prof.in in Dr.in Daniela Marianne Dörfler, Gynäkologin, AKH Wien (Leiterin der Opferschutzgruppe im AKH), DPGKS Anneliese Erdemgil-Brandstätter, Schulungsprojekt "Häusliche Gewalt - Die Bedeutung des Gesundheitswesens", Frauenberatungsstelle KASSANDRA Mödling)

21.00: Ende

Hier können Sie das Programm auch downloaden: Programm "Gewalt macht krank"

 

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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