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    SAVE THE DATE! Vorankündigung

    Das europäische Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe) in Kooperation  mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) freut sich, mit der Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und  Konsumentenschutz (BMASK) folgendes Fortbildungsseminar anbieten zu können: Bild: Frau stützt Kopf gegen Hand

    OPFER VON GEWALT IN DER FAMILIE UND AM ARBEITSPLATZ STÄRKEN UND UNTERSTÜTZEN   
    GEWALT ERKENNEN - OPFERN HELFEN - EIGENSTÄNDIGES LEBEN SICHERN
    Datum: Donnerstag, 12. und Freitag, 13. November 2015
    Ort: Wissensturm Linz, Kärntnerstraße 26
    4020  Linz, gleich beim Linzer Bahnhof  http://www.wissensturm.at

    Das Angebot richtet sich an AMS-Frauenreferentinnen, Gleichbehandlungsbeauftragte und WiedereinstiegsberaterInnen, die sich ein vertiefendes Wissen über familiäre Gewalt und im beruflichen Kontext an eignen wollen, ihr erworbenes Wissen innerhalb der Organisation weitergeben und Betroffene von Gewalt stärken und unterstützen werden.

    Ziele und Inhalte des Seminars:
    Grundsätzlich kann jeder Mensch Opfer von Gewalt werden. Gewalt passiert tagtäglich in allen gesellschaftlichen Kontexten und in verschiedenen Formen und Facetten. Frauen sind überproportional oft von Gewalt betroffen. Die Auswirkungen von Gewalt sind gravierend und können Betroffene in die Arbeitslosigkeit und Armut stürzen. Das Arbeitsmarktservice (AMS) ist laufend mit Kundinnen konfrontiert, die Gewalterfahrungen sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld erleben. Die Gewalterfahrungen wirken sich auf ihre Gesundheit aus und haben zur Folge, dass es für betroffene Frauen oft sehr schwer ist, einer regelmäßigen Erwerbsarbeit nachzugehen und sich ein eigenständiges Leben zu sichern. Dieses Faktum ist Ausgangspunkt des Fortbildungsseminars. Es soll AMS-BeraterInnen bei der Arbeit unterstützen und helfen, Betroffenen Auswege aus der Gewalt aufzuzeigen. In weiterer Folge soll das Thema in allen Landesgeschäftsstellen implementiert werden.  Im Rahmen des Seminars wird auch auf die Erfordernisse der neuen Konvention des Europarates zur Prävention von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbulkonvention) eingegangen.
    Im Seminar werden folgende Inhalte behandelt:
    -    Theoretische Grundlagen über Gewalt im familiären und beruflichen Kontext
    -    Daten und Fakten über Gewalt
    -    Gewalt erkennen – Opfer unterstützen – Existenz sichern
    -    Gesetzliche Maßnahmen gegen Gewalt in der Familie und am Arbeitsplatz
    -    Hilfseinrichtungen und Opferschutzeinrichtungen in Österreich
    -    Implementierung des Themas im AMS
    -    Präsentation eines neuen Unterstützungsprojektes für Frauen in OÖ

    Trainerinnen: Maria Rösslhumer (Verein WAVE/AÖF), Silvia Samhaber (Verein AÖF), Andrada Filip (Verein WAVE) (Kurzbiografien siehe untenstehend)

    TeilnehmerInnenanzahl: 20

    Kosten:  Verpflegungskosten, Reise- und Hotelkosten müssen selbst getragen werden. Wir haben insgesamt 10 Einzelzimmer im Hotel IBIS in Linz vorreserviert. Bitte geben Sie uns bei der Anmeldung Bescheid, ob Sie im Hotel IBIS übernachten wollen oder ob Sie sich eine andere Unterkunft suchen. Bitte geben Sie uns Name, Emailadresse und AMS Funktion (Frauenbeauftragte, Gleichbehandlungsbeauftragte oder WiedereinstiegsberaterIn) bekannt.

    Rückfragen und Anmeldungen bei: Andrada Filip
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. / Tel.: +43 1 548 27 20

    Die Einladung steht hier auch als pdf-Download zur Verfügung: Einladung

    ____________________________________________________________________________________
    Mag.a Maria Rösslhumer, Politikwissenschaftlerin, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF), Leiterin der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800/222 555) und Geschäftsführerin des Vereins WAVE (Women Against Violence Europe), des Europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings und des Vereins OBRA (ONE BILLION RISING AUSTRIA). Trainerin,  Gender- und Gewaltexpertin.

    Andrada Filip, BA,  seit September 2015 Projektmitarbeiterin beim Verein WAVE. Sie studierte Internationale Politik an der University of Surrey und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Zuvor war sie als Praktikantin bei der Ständigen Vertretung von Afghanistan in Wien, im Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und bei der Internationalen Organisation für Migration (IOM) tätig. seit 2012 arbeitet sie als ehrenamtliche Mitarbeiterin für das Academic Council on the United Nations System, Vienna Liaison und hat mehrere Artikel über die Menschenrechte, Konfliktlösung und Frauenmorde veröffentlicht; ist mit einem in Großbritannien ansässigen Think-Tank assoziiert, das Human Security Centre assoziiert.

    Mag.a Silvia Samhaber, BA: Kultur- und Sozialanthropologin und Sozialarbeiterin; seit 2011 im Verein AÖF, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie für Projektarbeit.

     

    Femizide & schwere Gewalt

    Stand: 11.10.2026  Weitere Infos

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      Newsletter #2 Helplines EU / Frauenhelplines: rechtliche und politische Rahmenbe…

      Newsletter EU Helplines #2Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   Frauenhelplines in Europa: internationale und europäische Rahmenbedingungen   Frauenhelplines sind für viele Frauen der erste sichere Zugang zu Beratung, Schutz und weiterführender Unterstützung bei Gewalt...

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      Wir freuen uns auf ein besonderes Event: Am morgigen Freitag, den 2. Oktober 2026, schlagen in der Padelzone Vösendorf ab 15:00 Uhr engagierte Teams aus Wirtschaft, Sport und Gesellschaft auf...

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      PA 17.09.2026 StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt Wels bleibt dabei

      PresseaussendungVerein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Wien, 17. September...

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      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt.

      Wels bleibt StoP-Standort: Gewaltpräventionsprojekt wird fortgeführt. Gute Nachricht für die Gewaltprävention in Oberösterreich: Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ bleibt am Standort Wels erhalten. Weitere Informationen finden Sie in unserer Presseaussendung.

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      PA 16.09.2026: AVISO StoP wird österreichweit weiterfinanziert – Pressekonferenz…

        StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt und Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)   Presseaviso:   Einladung zur hybriden Pressekonferenz „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ wird fortgeführt   Pressekonferenz zur österreichweiten Weiterfinanzierung des Gewaltpräventionsprojekts und Präsentation der Ergebnisse der IKF-Wirkungsanalyse    Wien...

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