News:

Spendenparlament unterstützt AÖF-Projekt für gewaltbetroffene ältere Frauen

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Das Wiener Spendenparlament unterstützt das AÖF-Projekt „Arbeiten mit Gesundheitseinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen“. Das Wiener Spendenparlament – Stimmen gegen Armut unterstützt Projekte in Wien und Umgebung, die sich für...

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Erste Reaktionen auf die AÖF-Wunschzettel-Aktion

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Auch dieses Jahr gibt es wieder die Aktion Wunschzettel des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF): http://wunschzettel.aoef.at/ Die Aktion Wunschzettel der autonomen Frauenhäuser wurde ins Leben gerufen, um besonders in der Weihnachtszeit...

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Publikation zur Ringvorlesung "Eine von fünf" erschienen

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Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen Ende November ist im Verlag Edition Ausblick der Sammelband „Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen“ erschienen. Vortragende...

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Ausstellung "Silent Witnesses" in Vöcklabruck

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Mit den Silent Witnesses gedenken wir Frauen, die von ihren Partnern oder ehemaligen Partnern ermordet wurden. Jede Figur steht stellvertretend für eine Frau, die in den vergangenen Jahren in Österreich...

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Neuer Frauenhelpline-Spot: Keine Ausreden bei Gewalt

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Mit der neuen Kampagne der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser "Keine Ausreden bei Gewalt" soll auf die Sprachlosigkeit der Opfer bei Gewalt gegen Frauen und Kinder aufmerksam gemacht werden. Typische „Ausreden“ der Opfer...

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Eine von fünf: Schrittweise – Wege aus der Gewalt 2017/18

Unter dem Titel "Eine von fünf" organisiert der Verein AÖF als Beitrag zur internationalen Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen" seit mehreren Jahren die interdisziplinäre Ringvorlesung "Eine von fünf" im Wintersemester. Seit 2009 wird "Eine von fünf" in Kooperation mit dem Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien unter der Leitung von Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich abgehalten. Seit 2016 ist auch die Volksanwaltschaft Kooperationspartnerin. "Eine von fünf" greift jedes Jahr einen neuen Schwerpunkt rund um das Thema häusliche bzw. geschlechtsspezifische Gewalt an Frauen auf.

 

Über "Eine von fünf" 2017:
Plakat Eine von fuenf 2017

8. interdisziplinäre Ringvorlesung mit dem Schwerpunkt „Schrittweise – Wege aus der Gewalt“ an der Medizinischen Universität Wien während der Kampagne
16 Tage gegen Gewalt an Frauen

 Blocklehrveranstaltung: 27.11. bis 13.12.2017
16 bis 19 Uhr im Hörsaal des Departments für Gerichtsmedizin, Sensengasse 2, 1090 Wien

Jede fünfte in Österreich lebende Frau ist körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt (Erhebung der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen, 2014).  „Eine von fünf“ ist deshalb nicht nur Titel, sondern gleichfalls Inhalt dieser Lehrveranstaltung. ExpertInnen geben an insgesamt 7 Vorlesungstagen ihr Wissen über konkrete Unterstützungsmöglichkeiten für einen verbesserten Schutz vor Gewalt weiter. Die Schritte einer betroffenen Frau auf ihrem Weg aus der Gewalt werden dabei unter den Übertiteln „Mir reicht‘s!“, „In den eigenen 4 Wänden fühle ich mich nicht mehr sicher...“, „Was passiert mit den Kindern?“, „Dieses Mal ist nicht die Treppe schuld...“, „Habe ich persönlich auch Rechte?“, „Kann er sich noch ändern?“ und „Ist ein Neubeginn möglich?“ näher beleuchtet.

Die diesjährige Ringvorlesung wird wieder in Kooperation mit der Volksanwaltschaft abgehalten.

Lehrveranstaltungsleitung: Ao.Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Berzlanovich in Kooperation mit dem Verein AÖF
Lehrveranstaltungsnummer: an der Medizinischen Universität 304.000 / an der Universität Wien 140122

ACHTUNG: Auch 2017 hat „Eine von fünf“ wieder eine neue LV-Nummer an der Universität Wien! (neue LV-Nummer: 140122)

Das Vorlesungsprogramm können Sie hier downloaden: Vorlesungsprogramm als PDF

Studierende aller Fachrichtungen sowie bereits im Beruf stehende Interessierte sind herzlich willkommen! Grundkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über das Med.Campus-System. Studierende der Medizin und Zahnmedizin können sich direkt online anmelden während sich Studierende anderer Fakultäten zuerst als MitbelegerInnen in der Studien- und Prüfungsabteilung registrieren und sich danach für die Lehrveranstaltung einschreiben müssen. Interessierte Berufstätige schicken bitte ein E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ort und Zeit:
Die Vorlesungen werden jeweils von 16 bis 19 Uhr im Hörsaal des Zentrums für Gerichtsmedizin, Sensengasse 2, 1090 Wien abgehalten.

Inhalt:
„Eine von fünf: Schrittweise – Wege aus der Gewalt“ bietet an insgesamt 7 Vorlesungstagen einen Einblick in die Hintergründe, Ursachen und Folgen des komplexen Themas „Gewalt an Frauen“. ExpertInnen geben ihr Wissen über konkrete Unterstützungsmöglichkeiten für einen verbesserten Schutz vor Gewalt weiter.

Ziele:
Die interdisziplinäre Verbindung von Theorie und Praxis zeigt verschiedene Optionen der Intervention, des Erkennens und des konkreten Handelns bei Gewalt an Frauen, auch im Sinne von Prävention, auf.
Die Lehrveranstaltung will Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen dafür gewinnen, sich im Hinblick auf ihre zukünftige berufliche Praxis sowie im wissenschaftlichen Kontext mit der Gewaltthematik und den für die Betroffenen daraus resultierenden gesundheitlichen Problemen intensiv zu befassen.

Weitere Informationen im Vorlesungsverzeichnis der Medizinischen Universität Wien: Eine von fünf im VVZ und im Online-Vorlesungsverzeichnis der Uni Wien: Eine von fünf im u:find

 

Wir laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung von "Eine von fünf: Schrittweise – Wege aus der Gewalt" am 23. November 2017 in die Volksanwaltschaft ein!
Wann: 23.11.2017
Wo: Volksanwaltschaft, 1015 Wien, Singerstraße 17, 16 bis 18 Uhr
Programm: Auftaktveranstaltung 2017: Programm als PDF
 

Veranstaltet in Kooperation mit:

Zentrum für Gerichtsmedizin der Medizinischen Universität Wien

Volksanwaltschaft

Unterstützt durch:

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

Österreichischer Städtebund

ÖH Med Wien

ÖH Uni Wien

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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