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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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SAVE THE DATE: Tagung „Tatort Arbeitsplatz“, 25.01.2017 in Wien

Die Gewerkschaft vida, ProGe und die AK Wien veranstalten gemeinsam mit dem Verein AÖF am Mittwoch, 25. Jänner 2017 eine Tagung zum Thema (sexuelle) Übergriffe und Gewalt an Frauen.

Wann: Mittwoch, 25.01.2017 – 09:30 bis 16 Uhr
Gewinnerinnen und Gewinner der Aktion kritische Schülerinnen und SchülerWo: ÖGB- und Gewerkschaftshaus Catamaran, Großer Saal (Veranstaltungssaal Wilhelmine Moik), Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
Um Anmeldung wird bis spätestens 20.01.2017 gebeten an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, telefonisch unter 01/53 444 79-681 oder auf der Website von vida: www.vida.at

Die Tagungsstätte ist barrierefrei. Im Haus (Catamaran) befinden sich Behindertenparkplätze.


Das Programm finden Sie hier: Programm „Tatort Arbeitsplatz“


Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!


Programm:


08:30–09:30 Uhr Check-in

9:30 Uhr              Dr.in Sabine Oberhauser, Bundesministerin für Gesundheit und Frauen

10:00 Uhr            Begrüßungsworte ÖGB, Gewerkschaft vida, ProGe, AK Wien u. Autonome Österreichische
                             Frauenhäuser (AÖF)
                             Roman Hebenstreit, Vorsitzender Gewerkschaft vida

10:15 Uhr            Über den Tellerrand
                             Dr. Karsten Schneider, DGB
                             Barbara Helfferich, ETU
                             Helga Petersen, EVG, ETF
                             Marianne Landa, EFFAT
                             Karin Pape, WIEGO

                            anschließend Podiums- und Publikumsfragen

11:30 Uhr            Nationaler Part:
                            Dr.in Birgit Haller, Institut für Konfliktforschung
                            Mag.a Sandra Konstatzky, GAW
                            Dr.in Karmen Riedl, AK Wien Rechtsschutz
                            Dr.in Dina Nachbaur, Weißer Ring

                            anschließend Podiums- und Publikumsfragen

12:30 Uhr           Sicher zu Hause – sicher in der Arbeit, Verhinderung von Gewalt an Frauen
                            Mag.a Maria Rösslhumer, Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)

13:00 Uhr           Mittagspause

14:00 Uhr           Beispiele aus der betrieblichen Praxis
                           Helmut Radlingmayr, Zentralbetriebsrat ÖBB PV AG
                           Karl Gietler, REWE
                           Dr.in Traude Kogoj, ÖBB
                           Viktoria Spielmann, AMS
                           Helga Kien, Gesundheitsberufe
                           Johannes Schwarcz, Austrian Airlines

                           anschließend Podiums- und Publikumsdiskussion

15:45                  Conclusio

16:00 Uhr           Ende der Veranstaltung

Moderation:     Barbara Seeck, Leiterin der vida-Öffentlichkeitsarbeit

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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