News:

Neuer Frauenhelpline-Spot: Keine Ausreden bei Gewalt

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Mit der neuen Kampagne der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser "Keine Ausreden bei Gewalt" soll auf die Sprachlosigkeit der Opfer bei Gewalt gegen Frauen und Kinder aufmerksam gemacht werden. Typische „Ausreden“ der Opfer...

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Klappe auf! - Trickfilmabend am 30.11.2017

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KLAPPE AUF! lädt ein zum Trickfilmabend Wann: Donnerstag, 30. November 2017 um 19:00 UhrWo: Brunnenpassage (Yppenplatz), Brunnengasse 71, 1160 WienFreier Eintritt (freiwillige Spende/Pay as you can)       Das Programm steht hier...

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Fahnenaktion von Terre des Femmes

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Jährliche Fahnenaktion "Frei leben ohne Gewalt" von Terre des Femmes Auch dieses Jahr koordiniert die Organisation "Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau" wieder die Fahnenaktion unter dem Motto "Frei...

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Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine von fünf" 2017

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Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF haben am 28. September 2017 zum Pressegespräch in die Volksanwaltschaft eingeladen. Bereits zum achten Mal organisiert der Verein AÖF gemeinsam mit...

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16 Tage Veranstaltungs-Kalender

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Planen Sie eine Veranstaltung im Rahmen der 16 Tage? Der Verein AÖF bietet auch 2017 wieder den Online-Veranstaltungskalender für die 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN (25. November bis 10...

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SAVE THE DATE! Vorankündigung

Das europäische Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe) in Kooperation  mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) freut sich, mit der Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und  Konsumentenschutz (BMASK) folgendes Fortbildungsseminar anbieten zu können: Bild: Frau stützt Kopf gegen Hand

OPFER VON GEWALT IN DER FAMILIE UND AM ARBEITSPLATZ STÄRKEN UND UNTERSTÜTZEN   
GEWALT ERKENNEN - OPFERN HELFEN - EIGENSTÄNDIGES LEBEN SICHERN
Datum: Donnerstag, 12. und Freitag, 13. November 2015
Ort: Wissensturm Linz, Kärntnerstraße 26
4020  Linz, gleich beim Linzer Bahnhof  http://www.wissensturm.at

Das Angebot richtet sich an AMS-Frauenreferentinnen, Gleichbehandlungsbeauftragte und WiedereinstiegsberaterInnen, die sich ein vertiefendes Wissen über familiäre Gewalt und im beruflichen Kontext an eignen wollen, ihr erworbenes Wissen innerhalb der Organisation weitergeben und Betroffene von Gewalt stärken und unterstützen werden.

Ziele und Inhalte des Seminars:
Grundsätzlich kann jeder Mensch Opfer von Gewalt werden. Gewalt passiert tagtäglich in allen gesellschaftlichen Kontexten und in verschiedenen Formen und Facetten. Frauen sind überproportional oft von Gewalt betroffen. Die Auswirkungen von Gewalt sind gravierend und können Betroffene in die Arbeitslosigkeit und Armut stürzen. Das Arbeitsmarktservice (AMS) ist laufend mit Kundinnen konfrontiert, die Gewalterfahrungen sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld erleben. Die Gewalterfahrungen wirken sich auf ihre Gesundheit aus und haben zur Folge, dass es für betroffene Frauen oft sehr schwer ist, einer regelmäßigen Erwerbsarbeit nachzugehen und sich ein eigenständiges Leben zu sichern. Dieses Faktum ist Ausgangspunkt des Fortbildungsseminars. Es soll AMS-BeraterInnen bei der Arbeit unterstützen und helfen, Betroffenen Auswege aus der Gewalt aufzuzeigen. In weiterer Folge soll das Thema in allen Landesgeschäftsstellen implementiert werden.  Im Rahmen des Seminars wird auch auf die Erfordernisse der neuen Konvention des Europarates zur Prävention von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbulkonvention) eingegangen.
Im Seminar werden folgende Inhalte behandelt:
-    Theoretische Grundlagen über Gewalt im familiären und beruflichen Kontext
-    Daten und Fakten über Gewalt
-    Gewalt erkennen – Opfer unterstützen – Existenz sichern
-    Gesetzliche Maßnahmen gegen Gewalt in der Familie und am Arbeitsplatz
-    Hilfseinrichtungen und Opferschutzeinrichtungen in Österreich
-    Implementierung des Themas im AMS
-    Präsentation eines neuen Unterstützungsprojektes für Frauen in OÖ

Trainerinnen: Maria Rösslhumer (Verein WAVE/AÖF), Silvia Samhaber (Verein AÖF), Andrada Filip (Verein WAVE) (Kurzbiografien siehe untenstehend)

TeilnehmerInnenanzahl: 20

Kosten:  Verpflegungskosten, Reise- und Hotelkosten müssen selbst getragen werden. Wir haben insgesamt 10 Einzelzimmer im Hotel IBIS in Linz vorreserviert. Bitte geben Sie uns bei der Anmeldung Bescheid, ob Sie im Hotel IBIS übernachten wollen oder ob Sie sich eine andere Unterkunft suchen. Bitte geben Sie uns Name, Emailadresse und AMS Funktion (Frauenbeauftragte, Gleichbehandlungsbeauftragte oder WiedereinstiegsberaterIn) bekannt.

Rückfragen und Anmeldungen bei: Andrada Filip
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel.: +43 1 548 27 20

Die Einladung steht hier auch als pdf-Download zur Verfügung: Einladung

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Mag.a Maria Rösslhumer, Politikwissenschaftlerin, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF), Leiterin der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800/222 555) und Geschäftsführerin des Vereins WAVE (Women Against Violence Europe), des Europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings und des Vereins OBRA (ONE BILLION RISING AUSTRIA). Trainerin,  Gender- und Gewaltexpertin.

Andrada Filip, BA,  seit September 2015 Projektmitarbeiterin beim Verein WAVE. Sie studierte Internationale Politik an der University of Surrey und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Zuvor war sie als Praktikantin bei der Ständigen Vertretung von Afghanistan in Wien, im Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und bei der Internationalen Organisation für Migration (IOM) tätig. seit 2012 arbeitet sie als ehrenamtliche Mitarbeiterin für das Academic Council on the United Nations System, Vienna Liaison und hat mehrere Artikel über die Menschenrechte, Konfliktlösung und Frauenmorde veröffentlicht; ist mit einem in Großbritannien ansässigen Think-Tank assoziiert, das Human Security Centre assoziiert.

Mag.a Silvia Samhaber, BA: Kultur- und Sozialanthropologin und Sozialarbeiterin; seit 2011 im Verein AÖF, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie für Projektarbeit.

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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