News:

Save the Date: HELLWACH – Matinee in der Wiener Staatsoper für ein Ende der Gewa…

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Fr, 21.09.2018 | 11:00 UhrWiener Staatsoper | Gustav Mahler-Saal | 1010 Wien Eintrittskarte: € 36, erhältlich an den Bundestheaterkassen bzw. unter www.wiener-staatsoper.at. Am 21. September findet jährlich weltweit der Internationale Tag...

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Projekt - Stadtteile ohne Partnergewalt - StoP

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Projekt-Auftakt von StoP am Wochenende vom 25.-26. Mai 2018 in Margareten – beim Festival: Kunst der Nachbarschaft: http://www.volkstheater.at/stueck/wien-5-tag-1/ Häusliche Gewalt, Gewalt in Beziehungen, Partnergewalt kommt in allen sozialen Schichten und allen...

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Artikel zur Ringvorlesung 2017: „Schritte aus der Gewalt“

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Die Zeitschrift „Kriminalpolizei“ brachte in Ihrer Ausgabe April/Mai 2018 einen ausführlichen Rückblick auf die letztjährige Ringvorlesung "Eine von fünf" und die Inhalte einzelner Vorlesungstermine: Link zum Artikel Hier der Artikel zum...

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Aktion der Allianz Gewaltfrei leben: 21 mal so viel für Gewaltschutz!

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"21 mal so viel für Gewaltschutz!"Alle Fakten zur Aktion der Allianz Gewaltfrei leben Die Allianz "Gewaltfrei leben" macht sich für eine Erhöhung der Gelder für Frauen- und Gleichstellungsagenden stark. Ihre Forderung:...

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5. Margaretner Frauenpreis an Verein AÖF verliehen

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Am Mittwoch Abend wurde der Margaretner Frauenpreis offiziell dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser AÖF verliehen Bezirksvorsteherin Mag.a Susanne Schaefer-Wiery überreichte gestern Abend im Zuge des 19. Margaretner Frauentages den 5. Margaretner...

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PA 21.06.2013 Frauenhäuser fordern Opferschutz statt Täterschutz

Frauenhäuser fordern verstärkt Opferschutz statt Täterschutz – vor allem von der Justiz

21.06.2013: Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und die Frauenhäuser sind tief erschüttert über den Mord an einer Frau, die in einem Wiener Frauenhaus Schutz gesucht hat, aber gestern auf offener Straße vor den Augen ihres zweijährigen Sohnes von ihrem Exmann brutal ermordet wurde. Der Täter ist der Polizei und Justiz wegen seiner Gewalttätigkeit seit Monaten bekannt. Er wurde bereits dreimal von der Polizei weggewiesen. Mehrere Anzeigen wegen Gewalt gegen seine Frau liegen vor. Strafrechtliche Konsequenzen gab es jedoch keine. Der Täter setzte sein gewalttätiges, quälendes und bedrohliches Verhalten seiner Frau und Kindern gegenüber weiterhin fort und ersticht die Frau vor den Augen des Sohnes.

"Es ist unverständlich, warum der Beschuldigte nicht schon viel früher in Untersuchungshaft genommen worden ist" so Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser. Laut Paragraf 107b des Strafgesetzbuchs - fortgesetzte Gewaltausübung – wäre dies möglich gewesen.

Traurige Wahrheit ist, dass trotz Bekanntheit massiver Gewalttätigkeit die Justiz immer wieder Täter und die Gefahr, die von ihnen ausgeht nicht entsprechend erkennt, die zur Verfügung stehenden rechtlichen Maßnahmen nicht ausschöpft und somit Gewaltverbrechen an Frauen verharmlost.

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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