News:

Erste große Studie über Covid19 und häusliche Gewalt in Deutschland

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Anfang Juni hat die Technische Universität München die erste große Studie über Covid19 und häusliche Gewalt in Deutschland veröffentlicht. Diese erste große repräsentative Umfrage zu häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie in...

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Neue Spots: Zivilcourage gegen Partnergewalt und Männer gegen Gewalt an Frauen

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Nachbar*innen sind sehr wichtig bei häuslicher Gewalt und insbesondere in Zeiten der Covid-19-Krise: Sie können Gewalt verhindern, indem sie die Gewalthandlung unterbrechen oder rechtzeitig Hilfe holen. Hier unser neuer Spot wie...

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HelpChat während der Corona-Krise täglich von 15 bis 22 Uhr

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                                                   Zusätzlich zur Frauenhelpline 0800 222 555 bietet auch...

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Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne

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              Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne Das Corona-Virus und die notwendigen Quarantänemaßnahmen zwingen uns für die nächsten Wochen eine veränderte Lebenssituation auf. Viele Familien werden die...

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Neuer Spot „Hol dir Hilfe“ zu Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern

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Bei einer Pressekonferenz Ende Jänner wurde der neue Spot der autnomen Frauenhäuser „Sei nicht so wie ich – Hol dir Hilfe" zum Thema Männer(arbeit) gegen Gewalt an Frauen und Kindern...

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Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2020 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – seit 2014 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt
 28.4.2020   7  13

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PA 21.02.2020: Leiterinnen der AÖF-Frauenhäuser appellieren an die Vernunft und zur Zurücknahme der geplanten Ausschreibung

AOEF Logo kleinPresseinformation

Leiterinnen der AÖF-Frauenhäuser appellieren an die Vernunft und zur Zurücknahme der geplanten Ausschreibung. Es trifft betroffene Frauen und Kinder!

Leiterinnen Frauenhaeuser AOEF

Gestern am 20.2.2020 fand das regelmäßig stattfindende Leiterinnentreffen der AÖF-Frauenhäuser in Innsbruck statt. Die Leiterinnen sind sehr besorgt über die erschreckende und besorgniserregende Entwicklung in Salzburg. Alle autonomen Frauenhäuser stehen geschlossen hinter den drei Frauenhäusern in Salzburg. Die öffentliche Ankündigung einer Ausschreibung trifft vor allem gewaltbetroffene Frauen und Kinder und ist ein fatales Signal. Sie werden höchst verunsichert!

Daher appellieren die Leiterinnen nochmals, die Ausschreibung zurücknehmen. Die Frauenhäuser und der Gewaltschutz sind zeitgemäß. Nicht aber das hohe Ausmaß der Gewalt an Frauen und Kinder im 21. Jahrhundert!

Einer angekündigten Ausweitung der Schutzangebote für betroffenen Frauen und Kinder im Pongau und Lungau, wie es die Landesrätin vorgeschlagen hat, stehen alle Frauenhäuser grundsätzlich positiv gegenüber. Aber dazu benötigt es eine gute Kooperation, gegenseitiges Vertrauen und einen guten Dialog auf Augenhöhe zwischen Land und den Gewaltexpertinnen der Frauenhäuser.

Die seit 30 Jahren existierenden Frauenhäuser in Salzburg arbeiten nach den österreichischen und internationalen Qualitätsstandards der Frauenhausarbeit. Sie bieten mehr als „ein Dach überm Kopf“, sondern neben bestmöglicher Sicherheit und Schutz umfangreiche Angebote und Unterstützung – angefangen von individueller psychosozialer Beratung, medizinischer, juristischer Hilfe bis hin zu Prozessbegleitung. Neben der Gewaltprävention steht auch die Armutsprävention im Zentrum der Frauenhausarbeit für Frauen und deren Kinder.
Frauenhäuser brauchen keine neuen Trägerschaften, sondern bestmögliche Unterstützung und langfristige finanzielle Absicherung, um das umfassende Angebot garantieren können, ganz besonders in Zeiten wo viele Frauen ermordet werden und Frauen und Kinder in Hochrisikosituationen leben und Hilfe benötigen.

 

Kontakt:
Mag.a Maria Rösslhumer
AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
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Tel.: 0664 793 07 89
www.aoef.at

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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