News:

Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"

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Wiener Vorstadttheater: "Frau Zucker"von Monika Helfer Sieben Frauen und vier Männer erarbeiten dieses Theaterstück, wobei es inhaltlich um sexuelle Übergriffe, Abtreibungen in Folge krimineller Handlungen, Diskriminierung und Unterdrückung in allen Lebensbereichen...

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Fundraising Spot des Jahres 2018 für AÖF

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AÖF gewinnt Preis für besten Fundraising Spot des Jahres   "Beim besten Fundraising Spot des Jahres (Partner: ORF) machte dieses Jahr der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser mit dem Spot „Keine Ausreden bei...

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Kommende Vorführungen "Home Sweet Home"

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Dokumentarfilm "Home Sweet Home", anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Frauenhausbewegung in ÖsterreichRegie, Konzept und Kamera: Susanne RieglerÖ 2018, Länge: 46 min. Die DVD zum FIlm ist im AÖF-Onlineshop bestellbar. Folgen, teilen und...

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Die Hellwach-Matinee 2018 in den ORF-Seitenblicken

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Well done, ladies ... von AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und  Women Against Violence Europe (WAVE) Anlässlich der diesjährigen #Hellwach-Matinee in der Wiener Staatsoper setzten sich viele engagierte Schauspieler*Innen...

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Ringvorlesung "Eine von fünf" 2018

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Auch dieses Jahr organisiert der Verein AÖF im Wintersemester wieder in Kooperation mit dem Zentrum für Gerichtsmedizin der MedUni Wien und der Volksanwaltschaft als Beitrag zur internationalen Kampagne "16 Tage...

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fem:HELP-App: Hilfe bei Gewalt

App-LogoDie fem:HELP-App wurde von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek initiiert. Sie bietet Frauen Hilfe bei (akuter) Gewalt. Darüber hinaus können die wichtigsten Frauenberatungseinrichtungen schnell gefunden und kontaktiert werden. Für Frauen in Notsituationen bietet die fem:HELP-App die Möglichkeit, Hilfseinrichtungen rasch zu kontaktieren und Gewalterfahrungen gleich zu dokumentieren.
Die fem:HELP-App für Android-Handys und iPhones (auch in den Sprachen Bosanski/Hrvatski/Srpski, English und Türkce) steht auf der Website des Bundesministeriums als App-Download zur Verfügung: fem:HELP-App

Was kann die App? - Erklärungsvideos hier ansehen:

o   Zum Video in Deutsch im Youtube Channel

o   Zum Video in Englisch

o   Zum Video in Türkisch (Türkce)

o   Zum Video in den Sprachen bosanski/hrvatski/srpski

 

Text zum Video:

Das war kein schönes Telefonat, das Claudia jetzt mit ihrer besten Freundin Barbara hatte. Ihr Mann hat sie schon wieder geschlagen, diesmal sogar vor den Kindern. In einer Stunde treffen sich die beiden – und abgesehen von der Bestenfreundinnenschulter hat Claudia ein neues Tool entdeckt, dass sie Babsi heute zeigen will: die fem:HELP-App.

Sie bietet Frauen die Möglichkeit, Hilfseinrichtungen in ihrer Nähe zu finden, zum Beispiel Interventionsstellen oder Kontakte zu Frauenhäusern, aber auch Helplines die man gleich anrufen kann. Babsi kann sich über Gewaltschutzmaßnahmen wie zum Beispiel Prozessbegleitung informieren und über Formen der Gewalt; denn auch Demütigungen sind brutal.

Aber das wichtigste ist: Barbara kann in einem eigenen Bereich dokumentieren, was ihr Mann ihr antut. Und diesen Bereich der App kann man mit einem PIN-Code schützen, damit niemand sieht was man eingetragen hat. Ein Fragebogen erfasst die wichtigsten Fakten, sie kann Sprachmemos aufnehmen und Bilder speichern, zum Beispiel von ihren Verletzungen.

Im Notfall gibt es einen Menüpunkt unter dem man sofort Hilfe rufen kann: den Notruf, die Frauenhelpline – sogar an einen Notruf für Gehörlose ist gedacht. Jetzt muss Claudia los. Sie nimmt sich gern für ihre Freundin Zeit, auch stundenlang.

Aber eins ist klar: Barbara muss sich jetzt wehren. Irgendwann muss die Gewalt einfach aufhören.

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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