Femizide

Mutmaßliche Femizide und Mordversuche 2022 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – von 2014 bis 2018 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

Liste mutmaßliche Femzide 2022 laut Medienberichten (PDF)

Liste mutmaßliche Mordversuche und schwere Gewalt an Frauen 2022 (PDF)

Weitere Statistiken

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt

 13.1.

2022

 2  2

Projekt-Partnerschaften

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Onlinediskussion "Warum finanzielle Unabhängigkeit von Frauen als Teil von Gewaltprävention verstanden werden sollte."

Datum (Beginn): Donnerstag, 2. Dezember 2021
Datum (Ende): Donnerstag, 2. Dezember 2021
Beginn: 18:00 Uhr
Ende: 20:00 Uhr

 

 

     

Anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen gehen wir der Frage nach, inwieweit das Thema Geld und Einkommensverteilung als Teil von Gewaltprävention besprochen werden können. Ökonomische Abhängigkeiten sind nicht nur wesentliche Bedingungen für Gewalt, sie können auch selbst eine Erscheinungsform von Gewalt sein. Dies zeigt sich am Arbeitsmarkt und in der ungleichen Verteilung von unbezahlter Arbeit, in der Verfügungsmacht über Ressourcen im privaten Haushalt und in der Ausrichtung zum Beispiel von Konjunkturpolitik. Wir überlegen, wie wir Ungleichheiten ansprechen, Gewalt vorbeugen und diskutieren konkrete geld-, steuer- und budgetpolitische Konzepte und auch, welche Utopien wir entwickeln können, um welche notwendigen Schritte zu setzen sind, einen Systemwandel hin zu wirtschaftlicher Gleichstellung zu erreichen. 

Veranstaltet von: Verein Feministische Alleinerzieherinnen - FEM.A

Ort: online

Kosten: kostenlos

Teilnehmer*innenanzahl: keine Beschränkung

Anmeldung: nicht erforderlich

Event-Link: Teilnahme per Zoom-Link: https://zoom.us/j/8076151774?pwd=RytDdnJ1VGlKdkZPOEExMWRtZkNGUT09

Sonstiges: Panelist*innen: Christian Berger, ehemaliger Sprecher des Frauenvolksbegehrens* 2.0 und Teresa Schweiger, Geschäftsfüherin von poika, Verein zur gendersensiblen Bubenarbeit, Moderation: Andrea Czak, Obfrau von FEM.A

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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