News:

Szenische Lesung "Hinter der Fassade" online

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Für jene, die nicht live dabei sein konnten und für die, die es nochmal sehen wollen: Die Online-Aufführung der Szenischen Lesung "Hinter der Fassade" des Jungen Volkstheaters vom 5. Juni...

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Erste große Studie über Covid19 und häusliche Gewalt in Deutschland

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Anfang Juni hat die Technische Universität München die erste große Studie über Covid19 und häusliche Gewalt in Deutschland veröffentlicht. Diese erste große repräsentative Umfrage zu häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie in...

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Neue Spots: Zivilcourage gegen Partnergewalt und Männer gegen Gewalt an Frauen

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Nachbar*innen sind sehr wichtig bei häuslicher Gewalt und insbesondere in Zeiten der Covid-19-Krise: Sie können Gewalt verhindern, indem sie die Gewalthandlung unterbrechen oder rechtzeitig Hilfe holen. Hier unser neuer Spot wie...

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HelpChat während der Corona-Krise täglich von 15 bis 22 Uhr

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                                                   Zusätzlich zur Frauenhelpline 0800 222 555 bietet auch...

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Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne

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              Die Frauenhelpline 0800 222 555 hilft auch in Zeiten von Quarantäne Das Corona-Virus und die notwendigen Quarantänemaßnahmen zwingen uns für die nächsten Wochen eine veränderte Lebenssituation auf. Viele Familien werden die...

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Mordfälle

Frauenmorde und Mordversuche 2020 laut Medienberichten

Die Morde an Frauen in Österreich stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich an – seit 2014 haben sich die Morde an Frauen verdoppelt.

 Datum         Morde                     Mordversuche / Schwere Gewalt
 6.8.2020   16  17

Projekt-Partnerschaften

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Chance Migration

fremd stark innovativ gleich


Dokumentationsfilm, DVD, 30 Min.

Ein Film von: Peter-Paul Kainrath, MEDIA-ART Productionco-
Drehbuch: Heidi Clementi, ZSW

Der  Film zeigt einerseits die Mehrfachdiskriminierungen auf, mit denen Frauen und Männern mit Migrationserfahrungen am Wiener Arbeitsmarkt konfrontiert sind und andererseits werden best practice Beispiele von positiver Integration in den Arbeitsmarkt dargestellt. Mit dem Film soll eine Vorbildwirkung im Sinne von Empowerment erzielt werden. Der Film setzt sich vor allem mit Chancengleichheit und Ungleichheit sowie mit Geschlechtergerechtigkeit und -ungerechtigkeiten vom Frauen und Männern mit Migrationserfahrungen auseinander. Die Handlung des Films spiegelt die Repräsentanz unterschiedlicher ethnischer Gruppen am Arbeitmarkt wider und geht auf deren zum Teil sehr unterschiedliche Probleme und zu bewältigende Herausforderungen ein.

ProtagonistInnen:

Tamella Danyildiz
ist 1965 in Nachzivan, Aserbaidschan geboren und seit 2003 österreichische Staatsbürgerin. Sie hat an der zahnärztlichen Fakultät in Aserbaidschan studiert und anschließend acht Jahre als Zahnärztin gearbeitet. In Österreich als Zahnärztin zu arbeiten gestaltet sich jedoch sehr schwierig,  so hat sie bereits als Kellnerin, Putzfrau, Zahnarztassistentin und kostenlose Gastärztin im AKH gearbeitet.

Marica Mijatović ist 1963 in Štrepeci Bosnien geboren und seit 2004 österreichische Staatsbürgerin.
Sie hat in ihrer Heimat Fernmeldetechnik studiert und anschließend acht Jahre in ihrem Beruf gearbeitet.. Marica Mijatović musste zuerst als Putzfrau und Küchengehilfin arbeiten, später als Köchin. Anschließend absolvierte sie einen Lehrgang zur Pflegehelferin. Kürzlich begann sie über den zweiten Bildungsweg eine Ausbildung zur Diplomkrankenschwester...

Aizhan Bekenova ist 1969 in Akmola in Kasachstan geboren und seit 2006 österreichische Staatsbürgerin. Sie hat in Kasachstan am Konservatorium Geige studiert und mehr als 10 Jahre Orchestererfahrung gesammelt. Zudem war sie als Assistentin am Konservatorium und als Geigenlehrerin tätig. 2000 ist sie alleine nach Wien gekommen. In den ersten vier Jahren musste sie sich ihren Lebensunterhalt als Straßenmusikerin und als Stubenmädchen verdienen...

Ali Mazaoudji ist 1960 im iranischen Teil Kurdistans geboren und seit 1990 österreichischer Staatsbürger. Er hat in Iran begonnen Medizin zu studieren, musste das Studium jedoch aufgrund des Bürgerkriegs abbrechen. Danach war er, nach einer kurzen Einschulungsphase, als Lehrer tätig. 1982 ist er mit einem Bruno-Kreisky Stipendium nach Österreich gekommen, hat Politikwissenschaft und Völkerkunde studiert und mit dem Doktortitel abgeschlossen. Schon während seines Studium hat Ali Mazoudji als Portier und Rezeptionist gearbeitet bis er letztlich eine Anstellung als Kanzleihilfskraft in einem großen Unternehmen gefunden hat...

Zielgruppe und Botschaften des Films
Zielgruppe des Films sind Menschen mit Migrationserfahrung, Unternehmen und Erwachsenenbildungseinrichtungen. Der österreichische (Wiener)  Arbeitsmarkt - Phänomene aus der Sicht von Menschen mit Migrationserfahrung: Wie zeigt er sich ihnen, welche Möglichkeiten/Chancen haben Frauen, haben Männer mit Migrationserfahrung?

Der Film entstand im Rahmen der Die Entwicklungspartnerschaft InterCulturExpress, ein Projekt  der europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL

Preis: 0.00 EUR
Anzahl:
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