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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Eurobarometer-Umfrage zu häuslicher Gewalt gegen Frauen

Im Rahmen des Eurobarometers (eine regelmäßig von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene öffentliche Meinungsumfrage) wurde eine im Zeitraum von Februar bis März 2010 in allen 27 EU-Mitgliedstaaten durchgeführte Umfrage zu häuslicher Gewalt gegen Frauen veröffentlicht.

Die Studie ergab ein gesteigertes Bewusstsein über häusliche Gewalt gegen Frauen und den verstärkten Wunsch der Europäerinnen und Europäer nach konsequenterem Handeln um diese zu reduzieren.

  • Nur 2 Prozent der befragten EU-Bürgerinnen und Bürger haben noch nie von häuslicher Gewalt gegen Frauen gehört.
  • Gemäß der Befragung kennt je eine oder einer von fünf Europäerinnen und Europäern in ihrem oder seinem Bekannten- und Familienkreis eine Frau, die Opfer von häuslicher Gewalt wurde.
  • Eine oder einer von fünf der Befragten sagte, dass sie oder er jemanden kenne, die oder der häusliche Gewalt im Kreis der Familie und Freunde ausübt.
  • 87 Prozent der befragten Europäerinnen und Europäer sind der Meinung, dass die EU in den Kampf gegen häusliche Gewalt miteinbezogen sein sollte.

Die Studie folgte einer frühere Eurobarometer-Umfrage aus dem Jahr 1999, die in den damals 15 EU-Mitgliedstaaten durchgeführt wurde und ermöglicht deshalb eine vergleichende Analyse der Ergebnisse für diese Länder.


Mehr Informationen finden Sie unter diesem Link: Eurobarometer

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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