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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Plausch & Tausch für den guten Zweck

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Plausch & Tausch für den guten Zweck

Ein Frühlings-Tausch-Event zur Unterstützung der Autonomen Frauenhäuser. Jede von uns kennt das: Wir hängen an Dingen, die nur hängen - im Kleiderkasten. Uns liegt an Pullovern und Accessoires, die bloß noch...

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

  Der Verein AÖF trauert zutiefst um Sabine Oberhauser Die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von...

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PA 12.02.2014 Erhebt euch! One Billion Rising for Justice

Wien, 12.02.2014 Heute präsentierte Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek gemeinsam mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) im Rahmen einer Pressekonferenz den Song „One Billion Rising – WHY?“.

One Billion Rising – WHY?“ von der österreichischen Singer-Songwriterin und Komponistin Maria Stern ist der österreichische Beitrag zur internationalen Kampagne „One Billion Rising – Eine Milliarde erhebt sich“. Mit Unterstützung von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und produziert vom Verein AÖF hat der Song vor allem eines zum Ziel: das Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen. Prominente Künstlerinnen haben für die Aufnahmen ihre Stimme gegen Gewalt erhoben.

Der Song und das Video zu „One Billion Rising – WHY?“ stehen unter www.onebillionrising-why.com und auch auf YouTube bereit. Der Erlös aus der CD kommt dem Verein AÖF und österreichischen Frauenhäusern zugute.

 

One Billion Rising – Eine Milliarde erhebt sich

Bereits seit 15 Jahren ist der 14. Februar nicht nur Valentinstag, sondern auch V-Day. V-Day ist eine globale Bewegung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Sie wurde von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler ins Leben gerufen. „One Billion Rising – Eine Milliarde erhebt sich“ ist die sich am schnellsten verbreitende Kampagne für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, die V-Day je ins Leben gerufen hat. Die „Milliarde" steht dabei für die statistische Aussage der UN, dass ein Drittel aller Frauen und Mädchen weltweit Opfer von Gewalt wird.

„Null Toleranz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen!“

In Österreich erlebt jede dritte bis vierte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt. 3 von 4 Frauen sind von sexueller Belästigung und sexueller Gewalt (72,4 Prozent) betroffen.

„Null Toleranz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen! Die Bundesregierung bekennt sich ganz klar zu einem geschlossenen Vorgehen gegen jegliche Form der Gewalt an Frauen“, hält Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek in der heutigen Pressekonferenz fest.

„Kein Hilferuf darf ungehört bleiben!“

Geschäftsführerin des Vereins AÖF Maria Rösslhumer zeigt auf, dass sich Österreich durch die Ratifizierung der Europäischen Konvention gegen Gewalt an Frauen im vergangenen Jahr dazu verpflichtet hat, Maßnahmen für ein Ende der Gewalt zu setzen. Als erster konkreter Schritt wird bereits an einem Nationalen Aktionsplan gearbeitet. Weitere müssen folgen.

„Es kommt nicht selten vor, dass gewaltbetroffenen Frauen nicht zugehört wird, dass ihnen nicht geglaubt wird, dass sie von einer Stelle zur anderen geschickt werden, sich niemand zuständig fühlt“, berichtet Rösslhumer. Diese Ungerechtigkeiten müssen abgeschafft werden.

Kundgebung vor dem Parlament

Am 14. Februar 2014 um 17 Uhr findet die Kundgebung „One Billion Rising for Justice“ vor dem Parlament statt. Dabei wird auch der SongOne Billion Rising – WHY?“ präsentiert. Wir laden alle dazu ein, sich für ein Ende gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu solidarisieren!

 

Rückfragehinweis:

Mag.a Maria Rösslhumer
Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  , Mobil: +43 664 793 07 89

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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