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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

dm Uebergabe an Frauenhelpline (c)Morgenstern

Frauenhelpline auf dm Taschentüchern
dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft & Sicher ist die Telefonnummer der Frauenhelpline abgedruckt. Eine Kooperation, die dem Unternehmen mit 97 Prozent weiblichen Mitarbeitern sehr am Herzen liegt.

 Foto (c) dm/Morgenstern

Am 8. März ist Weltfrauentag. In Österreich erlebt jede fünfte Frau im Laufe ihres Lebens Formen der Gewalt. Sich davon zu befreien und Hilfe zu suchen, erfordert Mut – und diesen mutigen Schritt möchte dm drogerie markt unterstützen. Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft & Sicher sind seit Kurzem das Logo und die Telefonnummer der Frauenhelpline zu finden. „97 Prozent unserer Mitarbeiter sind weiblich. Daher freuen wir uns umso mehr, die Frauenhelpline in allen österreichischen dm Filialen sichtbar zu machen. So können wir potentiell betroffene Frauen gemeinsam unterstützen“, sagt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik.

 

 

Anonyme telefonische Beratung und Unterstützung
„Im Namen aller hilfesuchenden Frauen bedanke ich mich herzlich bei dm drogerie markt für die gute Kooperation, das unentgeltliche Engagement und die vorbildliche Unterstützung am internationalen Frauentag“, so Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin der Frauenhelpline. Die Mitarbeiterinnen der Frauenhelpline, die im Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser angesiedelt ist, bieten an 365 Tagen rund um die Uhr telefonische Beratung und Unterstützung speziell für von familiärer Gewalt betroffene Frauen an. Der Service ist österreichweit kostenlos, anonym und vertraulich. Die Nummer lautet: 0800 222 555.

Über dm drogerie markt GmbH
dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem achtköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich rund 6.600 Mitarbeiter in den 390 dm Filialen, den 179 dm friseur- und 110 dm kosmetikstudios sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2015/16 wurde in Österreich ein Umsatz von 852 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, DAS gesunde PLUS, Denkmit und SUNDANCE.

Bild (dm/Morgenstern): dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik (rechts) und Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin der Frauenhelpline, präsentieren die Soft & Sicher Taschentücher mit Telefonnummer und Logo der Frauenhelpline.

Presseinformationen stehen Ihnen unter http://pr.dm-drogeriemarkt.at zur Verfügung. Das Bildarchiv finden Sie unter http://pr.dm-drogeriemarkt.at/Media.aspx.

Rückfragehinweis:
Mag. Stefan Ornig
Pressesprecher dm drogerie markt Österreich

movea marketing GmbH & Co KG
Ernst-Grein-Straße 5
5026 Salzburg
Tel.: 0662/64 35 79-0
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