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Übersetzung NGO-GREVIO-Bericht ins Deutsche

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NGO-GREVIO-Bericht nun ins Deutsche übersetzt Unter der Koordination der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF verfassten 2016 30 Opferschutz- und Frauenrechtsorganisationen gemeinsam...

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Kooperation zwischen AÖF und AKIS geplant

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Am 9. August wurde an 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AKIS- Integrationskurse feierlich ein Abschluß-Zertifikat überreicht. Maria Rösslhumer war ebenfalls am Podium und sprach anerkennende Worte aus. Seit seiner Gründung im...

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35 Jahre Frauenhaus Linz und 25 Jahre Frauenh…

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            Herzliche Gratulation zu 35 Jahren Frauenhaus Linz und 25 Jahren Frauenhaus Steyr! Dieses Jahr feiern das Frauenhaus Linz (gegründet 1982) sein 35jähriges und das Frauenhaus Steyr (gegründet 1992) sein 25jähriges Bestehen. Stolz...

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SAVE THE DATE: 21.9.2017 – HELLWACH. Die lang…

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Am 21. September findet jährlich weltweit der Internationale Tag des Friedens statt. Gewaltfrei und in Frieden zu leben ist ein Menschenrecht. Das nimmt das internationale Netzwerk WAVE – Women against...

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Grapscher sind Täter! Aktion am 12. Juni 2015, 14 Uhr, am Europaplatz

Handabdruck mit Aufschrift - grapscher sind täterDie Leintücher sind mit Grapschhänden bemalt und warten auf ihren Einsatz bei der Aktion

Grapscher sind Täter!

Am Freitag, den 12. Juni 2015 um 14 Uhr treffen wir uns am Europaplatz, um in Aktion für unsere Rechte zu treten.
Wir gehen die Mariahilferstraße entlang, One Billion Rising wird tanzen. Damit es eine eindrucksvolle Manifestation wird, kommt bitte zahlreich! Nehmt eure Freundinnen, Schwestern, Töchter, Mütter mit!

Frankreich, Belgien, Deutschland oder die Schweiz schützen ihre BürgerInnen mit dem Strafgesetz vor sexueller Belästigung. Doch was in vielen Ländern Europas schon lange selbstverständlich ist, ist für Österreichs Justizminister Branstetter "schwer zu fassen". Mit dieser Begründung hat der Minister den vorgeschlagenen Strafbestand zum Schutz der BürgerInnen vor sexueller Belästigung einfach fallen gelassen.

Worum es genau geht?

 Um den ungefragten Griff etwa auf den Hintern, intensives Bedrängen in öffentlichen Verkehrsmitteln, einen aufgedrängten Kuss oder ähnliches. Nicht nachvollziehbar ist vor allem, warum sexuelle Belästigung im Strafgesetz "schlecht zu fassen" sein soll, während es im Gleichbehandlungsgesetz und somit am Arbeitsplatz bereits seit Jahren definiert ist und sanktioniert wird. Ist das für Minister Brandstetter nicht strafwürdig? Für die Betroffenen, Herr Minister, jedenfalls schon.

Auf der Facebook-Seite könnt ihr die Veranstaltung mit euren FreundInnen teilen und ganz nebenbei die Leintücher beim Trocknen in den Bäumen hängen sehen. 

Auf folgender Seite könnt ihr mittlerweile eine Reihe von Erfahrungsberichten von Frauen lesen, ebenso die Statements von Zahlreichen Prominenten in dieser Frage. Beide wird täglich mehr...

If we really want to do it, we can do it!

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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