News:

Spendenparlament unterstützt AÖF-Projekt für gewaltbetroffene ältere Frauen

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Das Wiener Spendenparlament unterstützt das AÖF-Projekt „Arbeiten mit Gesundheitseinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen“. Das Wiener Spendenparlament – Stimmen gegen Armut unterstützt Projekte in Wien und Umgebung, die sich für...

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Erste Reaktionen auf die AÖF-Wunschzettel-Aktion

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Auch dieses Jahr gibt es wieder die Aktion Wunschzettel des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF): http://wunschzettel.aoef.at/ Die Aktion Wunschzettel der autonomen Frauenhäuser wurde ins Leben gerufen, um besonders in der Weihnachtszeit...

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Publikation zur Ringvorlesung "Eine von fünf" erschienen

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Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen Ende November ist im Verlag Edition Ausblick der Sammelband „Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen“ erschienen. Vortragende...

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Ausstellung "Silent Witnesses" in Vöcklabruck

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Mit den Silent Witnesses gedenken wir Frauen, die von ihren Partnern oder ehemaligen Partnern ermordet wurden. Jede Figur steht stellvertretend für eine Frau, die in den vergangenen Jahren in Österreich...

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Neuer Frauenhelpline-Spot: Keine Ausreden bei Gewalt

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Mit der neuen Kampagne der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser "Keine Ausreden bei Gewalt" soll auf die Sprachlosigkeit der Opfer bei Gewalt gegen Frauen und Kinder aufmerksam gemacht werden. Typische „Ausreden“ der Opfer...

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Grapscher sind Täter! Aktion am 12. Juni 2015, 14 Uhr, am Europaplatz

Handabdruck mit Aufschrift - grapscher sind täterDie Leintücher sind mit Grapschhänden bemalt und warten auf ihren Einsatz bei der Aktion

Grapscher sind Täter!

Am Freitag, den 12. Juni 2015 um 14 Uhr treffen wir uns am Europaplatz, um in Aktion für unsere Rechte zu treten.
Wir gehen die Mariahilferstraße entlang, One Billion Rising wird tanzen. Damit es eine eindrucksvolle Manifestation wird, kommt bitte zahlreich! Nehmt eure Freundinnen, Schwestern, Töchter, Mütter mit!

Frankreich, Belgien, Deutschland oder die Schweiz schützen ihre BürgerInnen mit dem Strafgesetz vor sexueller Belästigung. Doch was in vielen Ländern Europas schon lange selbstverständlich ist, ist für Österreichs Justizminister Branstetter "schwer zu fassen". Mit dieser Begründung hat der Minister den vorgeschlagenen Strafbestand zum Schutz der BürgerInnen vor sexueller Belästigung einfach fallen gelassen.

Worum es genau geht?

 Um den ungefragten Griff etwa auf den Hintern, intensives Bedrängen in öffentlichen Verkehrsmitteln, einen aufgedrängten Kuss oder ähnliches. Nicht nachvollziehbar ist vor allem, warum sexuelle Belästigung im Strafgesetz "schlecht zu fassen" sein soll, während es im Gleichbehandlungsgesetz und somit am Arbeitsplatz bereits seit Jahren definiert ist und sanktioniert wird. Ist das für Minister Brandstetter nicht strafwürdig? Für die Betroffenen, Herr Minister, jedenfalls schon.

Auf der Facebook-Seite könnt ihr die Veranstaltung mit euren FreundInnen teilen und ganz nebenbei die Leintücher beim Trocknen in den Bäumen hängen sehen. 

Auf folgender Seite könnt ihr mittlerweile eine Reihe von Erfahrungsberichten von Frauen lesen, ebenso die Statements von Zahlreichen Prominenten in dieser Frage. Beide wird täglich mehr...

If we really want to do it, we can do it!

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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