News:

Pressekonferenz zur Ringvorlesung "Eine …

.

Die Volksanwaltschaft, das Zentrum für Gerichtsmedizin und der Verein AÖF haben am 28. September 2017 zum Pressegespräch in die Volksanwaltschaft eingeladen. Bereits zum achten Mal organisiert der Verein AÖF gemeinsam mit...

Weiterlesen

Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung v…

.

Fragebogen an PolitikerInnen zur Beendigung von Gewalt an Frauen und Kindern Am 21. September wird der Internationale Tag des Friedens begangen. Gemeinsam mit dem europäischen Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe)...

Weiterlesen

16 Tage Veranstaltungs-Kalender

.

Planen Sie eine Veranstaltung im Rahmen der 16 Tage? Der Verein AÖF bietet auch 2017 wieder den Online-Veranstaltungskalender für die 16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN (25. November bis 10...

Weiterlesen

Kooperation zwischen AÖF und AKIS geplant

.

Am 9. August wurde an 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AKIS- Integrationskurse feierlich ein Abschluß-Zertifikat überreicht. Maria Rösslhumer war ebenfalls am Podium und sprach anerkennende Worte aus. Seit seiner Gründung im...

Weiterlesen

Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Ös…

.

Offizieller Evaluierungsbericht des GREVIO-Komitees zu Österreich veröffentlicht Gestern hat die ExpertInnengruppe des Europarats zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt GREVIO (Council of Europe’s Group of Experts on Action...

Weiterlesen

Social Media Links

Button für Youtube Facebook-Button

Button für Flickr Twitter Button

 

                

                 Button für GewaltFREI leben kampagne

 

 

Grapscher sind Täter! Aktion am 12. Juni 2015, 14 Uhr, am Europaplatz

Handabdruck mit Aufschrift - grapscher sind täterDie Leintücher sind mit Grapschhänden bemalt und warten auf ihren Einsatz bei der Aktion

Grapscher sind Täter!

Am Freitag, den 12. Juni 2015 um 14 Uhr treffen wir uns am Europaplatz, um in Aktion für unsere Rechte zu treten.
Wir gehen die Mariahilferstraße entlang, One Billion Rising wird tanzen. Damit es eine eindrucksvolle Manifestation wird, kommt bitte zahlreich! Nehmt eure Freundinnen, Schwestern, Töchter, Mütter mit!

Frankreich, Belgien, Deutschland oder die Schweiz schützen ihre BürgerInnen mit dem Strafgesetz vor sexueller Belästigung. Doch was in vielen Ländern Europas schon lange selbstverständlich ist, ist für Österreichs Justizminister Branstetter "schwer zu fassen". Mit dieser Begründung hat der Minister den vorgeschlagenen Strafbestand zum Schutz der BürgerInnen vor sexueller Belästigung einfach fallen gelassen.

Worum es genau geht?

 Um den ungefragten Griff etwa auf den Hintern, intensives Bedrängen in öffentlichen Verkehrsmitteln, einen aufgedrängten Kuss oder ähnliches. Nicht nachvollziehbar ist vor allem, warum sexuelle Belästigung im Strafgesetz "schlecht zu fassen" sein soll, während es im Gleichbehandlungsgesetz und somit am Arbeitsplatz bereits seit Jahren definiert ist und sanktioniert wird. Ist das für Minister Brandstetter nicht strafwürdig? Für die Betroffenen, Herr Minister, jedenfalls schon.

Auf der Facebook-Seite könnt ihr die Veranstaltung mit euren FreundInnen teilen und ganz nebenbei die Leintücher beim Trocknen in den Bäumen hängen sehen. 

Auf folgender Seite könnt ihr mittlerweile eine Reihe von Erfahrungsberichten von Frauen lesen, ebenso die Statements von Zahlreichen Prominenten in dieser Frage. Beide wird täglich mehr...

If we really want to do it, we can do it!

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

BMGF-Logo CMYK web klein