News:

Spendenparlament unterstützt AÖF-Projekt für gewaltbetroffene ältere Frauen

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Das Wiener Spendenparlament unterstützt das AÖF-Projekt „Arbeiten mit Gesundheitseinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen“. Das Wiener Spendenparlament – Stimmen gegen Armut unterstützt Projekte in Wien und Umgebung, die sich für...

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Erste Reaktionen auf die AÖF-Wunschzettel-Aktion

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Auch dieses Jahr gibt es wieder die Aktion Wunschzettel des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF): http://wunschzettel.aoef.at/ Die Aktion Wunschzettel der autonomen Frauenhäuser wurde ins Leben gerufen, um besonders in der Weihnachtszeit...

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Publikation zur Ringvorlesung "Eine von fünf" erschienen

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Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen Ende November ist im Verlag Edition Ausblick der Sammelband „Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen“ erschienen. Vortragende...

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Ausstellung "Silent Witnesses" in Vöcklabruck

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Mit den Silent Witnesses gedenken wir Frauen, die von ihren Partnern oder ehemaligen Partnern ermordet wurden. Jede Figur steht stellvertretend für eine Frau, die in den vergangenen Jahren in Österreich...

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Neuer Frauenhelpline-Spot: Keine Ausreden bei Gewalt

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Mit der neuen Kampagne der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser "Keine Ausreden bei Gewalt" soll auf die Sprachlosigkeit der Opfer bei Gewalt gegen Frauen und Kinder aufmerksam gemacht werden. Typische „Ausreden“ der Opfer...

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Podiumsdiskussion zur Sexualstrafrechtsreform

Ein NEIN muss genügen

Flyer Gruene StGBWann: Dienstag: 26. Mai 2015, 18:30 Uhr
Wo: Grünes Haus, Lindengasse 40, 1070 Wien, Großer Saal
Am Podium: Dr.in Michaela Tulipan, Mag.a Maria Rösslhumer, Mag. Albert Steinhauser
Moderation: Mag.a Daniela Musiol

Programm: PDF

Der Entwurf zum Strafrechtsänderungsgesetz 2015 sieht wichtige Reformen in unterschiedlichen Bereichen des Strafrechts vor. Cybermobbing soll zukünftig besser geahndet und psychische Gewalt gegen Frauen effizienter bekämpft werden. Bisher als Kavaliersdelikte verharmloste Übergriffe sollen als sexuelle Belästigung bestraft werden können. Im Bereich massiver sexueller Übergriffe soll eine bestehende Lücke geschlossen werden: Opfer müssen nicht mehr beweisen, dass sie sich körperlich gewehrt haben.

Über diese und andere spannende Aspekte der geplanten Reform werden Expertinnen und Experten in verständlicher Sprache informieren.

Es diskutieren:

  • Dr.in Michaela Tulipan, Rechtsanwältin
  • Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
  • Mag. Albert Steinhauser, Nationalratsabgeordneter und Justizsprecher der Grünen

Moderation: Mag.a Daniela Musiol, Nationalratsabgeordnete und Demokratie, Familien- und Verfassungssprecherin der Grünen

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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