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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Podiumsdiskussion zur Sexualstrafrechtsreform

Ein NEIN muss genügen

Flyer Gruene StGBWann: Dienstag: 26. Mai 2015, 18:30 Uhr
Wo: Grünes Haus, Lindengasse 40, 1070 Wien, Großer Saal
Am Podium: Dr.in Michaela Tulipan, Mag.a Maria Rösslhumer, Mag. Albert Steinhauser
Moderation: Mag.a Daniela Musiol

Programm: PDF

Der Entwurf zum Strafrechtsänderungsgesetz 2015 sieht wichtige Reformen in unterschiedlichen Bereichen des Strafrechts vor. Cybermobbing soll zukünftig besser geahndet und psychische Gewalt gegen Frauen effizienter bekämpft werden. Bisher als Kavaliersdelikte verharmloste Übergriffe sollen als sexuelle Belästigung bestraft werden können. Im Bereich massiver sexueller Übergriffe soll eine bestehende Lücke geschlossen werden: Opfer müssen nicht mehr beweisen, dass sie sich körperlich gewehrt haben.

Über diese und andere spannende Aspekte der geplanten Reform werden Expertinnen und Experten in verständlicher Sprache informieren.

Es diskutieren:

  • Dr.in Michaela Tulipan, Rechtsanwältin
  • Mag.a Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
  • Mag. Albert Steinhauser, Nationalratsabgeordneter und Justizsprecher der Grünen

Moderation: Mag.a Daniela Musiol, Nationalratsabgeordnete und Demokratie, Familien- und Verfassungssprecherin der Grünen

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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