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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Einladung zur Präsentation des neuen Leitfadens für JournalistInnen

Donnerstag, 23. April 2015, 10 Uhr im Presseclub Concordia

Cover der Journalismuspublikation mit Vogelkäfig und Kugelschreiber, der Gewalt beim Titel Gewaltfrei leben durchstreichtIm Rahmen der Kampagne GewaltFREI LEBEN hat der Verein AÖF gemeinsam mit Fachleuten eine Publikation zur verantwortungsvollen Berichterstattung über Gewalt an Frauen erstellt.
Gemeinsam mit dem Österreichischen Presserat laden wir alle Interessentinnen und Interessenten herzlich zur Präsentation der Publikation „Verantwortungsvolle Berichterstattung für ein gewaltfreies Leben“ am 23. April 2015 in den Presseclub Concordia ein!

Wann: Donnerstag, 23. April 2015, 10 Uhr
Wo: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien
Um Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.
Bei der Präsentation wird ein kleines Frühstück zur Verfügung gestellt.


Die Publikation „Verantwortungsvolle Berichterstattung für ein gewaltfreies Leben. Anregungen zur medialen Prävention von Gewalt an Frauen und ihren Kindern“ informiert über Ursachen, Hintergründe und Folgen von Gewalt an Frauen und Kindern und worauf bei einer verantwortungsvollen Berichterstattung zum Schutz der Betroffenen zu achten ist. Sie soll Journalistinnen und Journalisten zu einer differenzierten und versachlichten Darstellung anregen, mit der sie wesentlich zur Gewaltprävention beitragen können.

Beim Pressefrühstück wird auch eine Medienbeobachtung des Vereins AÖF über die Rolle und die Darstellung von Frauen in den österreichischen Printmedien vorgestellt.

Als Gesprächspartnerinnen und -partner stehen zur Verfügung:

  • Maria Rösslhumer (Geschäftsführerin des Vereins AÖF und WAVE – Women Against Violence Europe)
  • Alexander Warzilek (Geschäftsführer des Österreichischen Presserats)
  • Brigitte Geiger und Birgit Wolf (Redakteurinnen der Publikation „Verantwortungsvolle Berichterstattung für ein gewaltfreies Leben“)

Das Presseaviso können Sie hier nachlesen: Aviso


Die Langversion der Publikation steht Ihnen als interaktives PDF zur Verfügung
, das Sie auf der Website des Vereins AÖF und der Kampagne „GewaltFREI LEBEN“ downloaden können. Eine Kurzversion der Publikation steht Ihnen als Folder als PDF und als Printversion zur Verfügung, die Sie im Infoshop des Vereins AÖF bestellen können.

            -   PDF
            -   Printversion

 

 

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