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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Plausch & Tausch für den guten Zweck

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Plausch & Tausch für den guten Zweck

Ein Frühlings-Tausch-Event zur Unterstützung der Autonomen Frauenhäuser. Jede von uns kennt das: Wir hängen an Dingen, die nur hängen - im Kleiderkasten. Uns liegt an Pullovern und Accessoires, die bloß noch...

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

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Der Verein AÖF trauert um Sabine Oberhauser

  Der Verein AÖF trauert zutiefst um Sabine Oberhauser Die Mitarbeiterinnen der autonomen Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von...

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Bundesweite Informationskampagne - Präventionskarten

Ein kreativer Wettbewerb um auf das Thema „Gewalt gegen Frauen“ aufmerksam zu machen!
Im Jahr 2014 hatten Schülerinnen und Schüler, Studierende und künstlerisch schaffende Personen die Möglichkeit, ihr Werk zum Themenbereich „Gewalt gegen Frauen“ im Bundeskriminalamt einzureichen. Wir möchten uns der Danksagung des Bundeskriminalamtes anschließen und uns ebenfalls herzlich bedanken bei allen Beteiligten bild assunta abdelfür die Vielzahl an kreativen, aussagekräftigen, aber auch polarisierenden und aufrüttelnden Werken! Einerseits danken wir für Ihre Teilnahme am Wettbewerb, vielmehr aber noch für Ihre Energie und Ihre Gedanken in Hinblick auf das Thema Gewaltschutz und Prävention. Nur durch stetige Sensibilisierung kann nachhaltig auf Auswege aus solchen Gewaltspiralen in diesem Feld aufmerksam gemacht werden.


Die Jury hat unter 325 Werken in den drei Sparten die jeweiligen Preisträger identifiziert und einer Bewertung zugeführt. Die offizielle Überreichung der Preise erfolgte im feierlichen Rahmen einer Schlussveranstaltung in Wien am 4. Dezember 2014, zu der auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen waren. Mehr über den Wettbewerb, Jury und PreisträgerInnen sowie Interessantes zum Thema "Gewalt erkennen, Verletzungen dokumentieren und somit Beweise sichern" lesen Sie unter folgendem Link: http://www.bmi.gv.at/cms/BK/buendnis_gegen_/aktuelles/start.aspx
Darüber hinaus darf das Thema auch nun nach Abschluss des Wettbewerbes nicht in der Schublade landen, vielmehr wurde aus den Motiven ausgewählter Preisträgerinnen und Preisträger mit Hinweis auf den Einreichenden eine bundesweite Informationskampagne erstellt. Die Infokarten werden in Krankenhäusern, Arztpraxen und öffentlichen Einrichtungen aufgelegt werden, und weisen auf Hilfestellung für Betroffene von Gewalt hin.

Wer bereits jetzt einen ersten Eindruck von der Kampagne bekommen möchte, kann sich hier die ausgewählten Motive ansehen oder downloaden:

Abdel    Derya Meydan    Edith Hofer I    Edith Hofer II    Gustavo_Juárez     Julia Leitner    Julia Zöhrer    Sebastian Kraner    Vivien Kaber  

Möchten Sie die Karten in Ihrer Einrichtung auflegen, schicken Sie bitte ein kurzes E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! betreffend Anzahl, Ansprechperson und Adresse.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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