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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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One Billion Rising Austria - 14. Februar 2015 - Kundgebung vorm Parlament

Mit Trommeln und Tanzen Ketten brechen!

One Billion Rising ist eine weltweite Kampagne für ein Ende Logo mit schwarzem Hintergrund und folgendem Text: One Billion Rising Austria, für ein Ende der Gewalt an Frauen und mädchen! Rosa Blüte aus der sich eine Figur empor hebt. Darunter: Drumm! Dance! Rise! 14. februar 2015 Parlament Wiender Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Die „Milliarde“ steht für die statistische Aussage der UN,  dass ein Drittel aller Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. Bereits seit 15 Jahren ist der 14. Februar nicht nur Valentinstag, sondern auch V-Day; eine globale Bewegung, die von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler ins Leben gerufen wurde.

Kundgebung: Vor dem Parlament Wien, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien

Uhrzeit: 14:00 - 17:00 Uhr

Weitere Informationen sowie das vorläufige künstlerische Programm: One Billion Rising Austria

Die heurige Kampagne, die von der Arbeitsgruppe One Billion Rising Austria (OBRA) koordiniert wurde, steht unter dem Titel: "Drum! Dance! Rise! - Trommelt! Tanzt! Erhebt euch!"

Am 14.2.2014 gingen weltweit abertausende Menschen aus 205 Ländern und mehr als 5000 Organisationen auf die Straße, um singend und tanzend für ein friedliches Miteinander einzutreten. Auch in Wien fand vor dem Parlament eine Kundgebung statt. In diesem Sinne soll auch heuer eine erfolgreiche Demonstration am 14. Februar 2015 um 14.00 vor dem Parlament stattfinden.

Das Video von 2014: One Billion Rising Wien 2014

Am 9. Februar 2014 findet um 10:00 im Presseclub Concordia Wien, eine Pressekonferenz gemeinsam mit Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek, Politikerinnen, Künstlerinnen und Vertreterinnen der Arbeitsgruppe OBRA statt.

Für Fragen zur Kundgebung/Pressekonferenz:

Mag.a Marina Richter, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mag.a Maria Rösslhumer, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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