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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Pressekonferenz anlässlich der Istanbul-Konvention im Parlament

Gemeinsam die Stimme gegen Gewalt erheben.

Istanbul-Konvention tritt in Kraft. 143 Autorinnen und Autoren aus ganz Europa schreiben gemeinsam gegen Gewalt

Wien (SK) „Jedes Wort ein Atemzug“ – Ein gemeinsames Buchprojekt gegen Gewalt, initiiert von der österreichischen Autorin Karin Pfolz soll helfen, jenen Mut zu machen, die noch immer von Gewalt – ganz besonders häuslicher Gewalt betroffen sind. Die Vizepräsidentin des Europarates und Vorsitzende des Ausschusses für Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung, SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm unterstützt dieses europaweite Buchprojekt und betont die Notwendigkeit – insbesondere anlässlich des Inkraftretens der Istanbul-Konvention. „Karin Pfolz hat bereits mit ihrem Buch „Manchmal Fototermin KarinPfolz GiselaWurm MariaRoesslhumer weberdrückt es mich das Leben“ aufgezeigt, wie schwierig es ist, aus einer Gewaltbeziehung auszubrechen. Aber sie macht gleichzeitig auch Mut und stärkt Frauen mit ihren Kindern zu einem Leben ohne Gewalt“, so Gisela Wurm und weiter: „Mit dem Buchprojekt wird die Idee der Europaratskonvention unterstützt wonach Gewalt gegen Frauen und Kinder kein Tabuthema mehr ist“. Das Buchprojekt wird am 25.10.2014 im Palais Coburg in Wien vorgestellt. Der Erlös des Projektes geht an die Gewaltopferhilfe des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF und unterstützt die Finanzierung von Gewalt-Präventions-Work-Shops an Schulen.

Im Anschluß an die Pressekonferenz gab es einen Fototermin mit Gisela Wurm, Rosa Logar, Karin Pfolz und Maria Rösslhumer: 

 

v.l.n.r Karin Pfolz (Autorin), Gisela Wurm (Vizepräsidentin des Europarates und Vorsitzende des Ausschusses für Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung), Maria Rösslhumer (Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser)

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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