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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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«Der Polizist ist mein Engel gewesen.»

Sicht gewaltbetroffener Frauen auf institutionelle Interventionen bei Gewalt in Ehe und Partnerschaft.Folder für Studie

Dies ist der Titel einer Studie die im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 60 "Gleichstellung der Geschlechter" vor kurzem veröffentlicht wurde.

Die Studie untersucht die Erfahrungen von Frauen, die vom Partner Gewalt erlebt haben und deshalb institutionelle Hilfe und Unterstützung benötigen. Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungn ist die häufigste Form häuslicher Gewalt. Frauen machen mit Anteilen von achzig bis hundert Prozent bei institutioneller Hilfe die größte Opfergruppe aus.

Gemeinsame Ziele der Institutionen und der befragten Frauen können einige benannt werden: Gewalt stoppen, Opfer schützen und unterstützen sowie Tatpersonen in Verantwortung ziehen und Hilfe und Beratung bieten.

Die gesamte Studie aber auch Kurzfassungen in Deutsch, Englisch und Französisch sind unter folgendem Link als Download verfügbar:

Studie und Kurzfassungen als Download

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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