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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Neue EU Studie zu Gewalt gegen Frauen

FRA-Kampagnen-LogoDie Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) führte in den vergangenen Jahren eine großangelegte Studie zu Gewalt gegen Frauen durch. Es handelt sich dabei um die größte repräsentative Studie, die international zum Problem Gewalt gegen Frauen jemals erstellt wurde. Die Ergebnisse basieren auf Interviews mit 42.000 Frauen in über 28 Mitgliedsstaaten der EU. Bei der Umfrage wurden Frauen zu ihren Erfahrungen mit körperlicher, sexueller und psychischer Gewalt, sexueller Belästigung, Stalking und Gewaltformen in Zusammenhang mit Neuen Medien (z.B. Cyberstalking) sowie zu ihren Erfahrungen bei der Hilfesuche befragt.  Am 06. März 2014 wurden die Ergebnisse der Studie in Österreich im Haus der Europäischen Union präsentiert. Unter nachfolgendem Link können Sie die Ergebnisse der Studie länderspezifisch einsehen: http://fra.europa.eu

Hier können Sie die Studie in den verschiedenen Sprachen direkt downloaden:

Deutsch

English

Français

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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