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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen …

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Die Mindestsicherung hilft gewaltbetroffenen Frauen

Ökonomische Absicherung ist Grundvoraussetzung für den Weg aus einer Gewaltbeziehung Derzeit leitet die Armutskonferenz die Initiative #abersicher für eine bessere Mindestsicherung mit weniger Armut. Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – AÖF...

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheit…

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EU-Projekt WHOSEFVA - Arbeiten mit Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen

Ziel ist es, Gewalt an ältereren Frauen rascher zu erkennen und sie entsprechend zu unterstützen Gewalt an älteren Menschen ist ein weltweites Problem, das mit Menschenrechten, Geschlechtergerechtigkeit, häuslicher Gewalt und Überalterung...

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Highlights der Benefiz-Matinee „gestern für heute für morgen“

Große Jubiläumsfeier im Wiener VolkstheaterHaupthaus des Volkstheaters

Unter dem Titel „gestern für heute für morgen“ veranstaltete der Verein AÖF anlässlich 35 Jahre Frauenhäuser * 25 Jahre Verein AÖF * 15 Jahre Frauenhelpline gegen Gewalt 0800/222 555 am 24. November 2013 eine Benefiz-Matinee im Wiener Volkstheater.

                                                                                   foto: armin klein

 

 

 

 

 Mehr als 300 Besucherinnen und Besucher haben am 24. November den Weg ins Volkstheater gefunden und mit uns in einem stimmungsvollen Rahmen die denkwürdigen Jubiläen gefeiert:

 

Michael Schottenberg am Podium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Michael Schottenberg, künstlerischer Direktor des Volkstheaters, begrüßte das Publikum (links im Bild: Moderatorin Ani Gülgün-Mayr).

Maria Rösslhumer am Podium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Auch Maria Rösslhumer, Geschäftsführerin Verein AÖF, hieß alle Besucherinnen und Besucher herzlich willkommen.

 

Barbara Prammer am Podium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer fand bewegende Worte in ihrer Laudatio.

 

Rounder Girls singen mit Klavierbegleitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Die Rounder Girls umrahmten die Benefiz-Matinee musikalisch.

Wir möchten hiermit unser aufrichtiges Beileid zum plötzlichen Verlust von Lynne Kieran ausdrücken.

 

Gründerinnen Irmtraut Karlsson und Rosa Logar blicken auf die Anfänge zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Die Gründerinnen Irmtraut Karlsson und Rosa Logar blickten auf die Anfänge zurück.

 

Gesprächsrunde mit Christoph Feurstein und Adele Neuhauser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Christoph Feurstein und Adele Neuhauser...

Gesprächsrunde mit Karl Mahrer und Irmtraut Karlsson

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

... in einer spannenden Diskussion mit Landespolizeivizepräsident General Karl Mahrer und Irmtraut Karlsson (unter der Moderation von Sibylle Hamann).

 

Julya Rabinowich liest aus ihrem Werk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Julya Rabinowich las aus ihrem Werk "Die Erdfresserin".

 

Gründerinnen und Mitarbeiterinnen auf der Bühne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Zum Abschluss wurden alle Gründerinnen und Mitarbeiterinnen auf die Bühne gebeten.

 

Im Anschluss an die Benefiz-Matinee im Haupthaus folgte das Nachmittagsprogramm im Weißen Salon und in der Roten Bar des Volkstheaters:

Leiterinnen berichten von aktueller Situation im Weißen Salon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Die Leiterinnen (von links) Gabi Plattner (FH Tirol), Birgit Thaler-Haag (FH Salzburg), Grete Rackl (FH Linz) und Andrea Brem (Verein Wiener Frauenhäuser) berichteten von der aktuellen Situation und beantworteten dem Publikum Fragen im Weißen Salon.

 

Mika Vember konzertierte mit Akkordeonistin in der Roten Bar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Mika Vember konzertierte mit Akkordeonistin in der Roten Bar.

 

Pia Hierzegger interviewt Romeo Bissuti in der Roten Bar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

Und Pia Hierzegger interviewte nach einem Konzept des Theaters im Bahnhof in Graz Romeo Bissuti (MEN und White Ribbon Österreich)...

Berivan Aslan beim Interview in der Roten Bar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

foto: armin klein

...und Berivan Aslan (Nationalratsabgeordnete und Sprecherin für Frauen und Konsumentenschutz, Die Grünen).

 

Wir möchten allen Gestalterinnen und Gestaltern und dem Team des Volkstheaters für ihre große Unterstützung danken, die diese schöne Jubiläumsfeier ermöglicht hat!

Ganz besonders herzlich möchten wir uns bei allen Gründerinnen und Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser, der Frauenhelpline und des Vereins AÖF für ihr unermüdliches Engagement bedanken!

 

Vor 35 Jahren setzten engagierte Studentinnen der damaligen Sozialakademie eine Projektidee in die Tat um: Sie gründeten das 1. Frauenhaus in Österreich. Obwohl der Widerstand groß war, gesetzliche Schutzbestimmungen wie das Gewaltschutzgesetz noch fern lagen und Gewalt an Frauen in der Familie ein Tabuthema war, wurde das Angebot von Beginn an angenommen.

10 Jahre nach der Gründung des 1. Frauenhauses wurde der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) gegründet. Mitarbeiterinnen der Frauenhäuser schufen mit dem Verein die Möglichkeit, gemeinsam gegen Gewalt an Frauen an die Öffentlichkeit zu gehen und gemeinsam über Realitäten im Frauenhaus zu informieren. Bis heute ist der Verein AÖF stetig gewachsen. Er ist Träger der Informationsstelle gegen Gewalt, von WAVE (Women Against Violence Europe) und der:

Frauenhelpline gegen Gewalt 0800/222 555, die vor 15 Jahren ins Leben gerufen wurde. Seit 1998 beraten die Mitarbeiterinnen der Frauenhelpline Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind, sowie Angehörige. Kostenlos, anonym und mehrsprachig unterstützen sie Betroffene in ihrem Weg aus der Gewalt.

 

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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