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SAVE THE DATE: 21.9.2017 – HELLWACH. Die lang…

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SAVE THE DATE: 21.9.2017 – HELLWACH. Die lange Nacht für ein Ende der Gewalt an Frauen.

Am 21. September findet jährlich weltweit der Internationale Tag des Friedens statt. Gewaltfrei und in Frieden zu leben ist ein Menschenrecht. Das nimmt das internationale Netzwerk WAVE – Women against...

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Frauen*volksbegehren 2.0 – Crowdfunding-Kampa…

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Frauen*volksbegehren 2.0 – Crowdfunding-Kampagne bis Ende Mai

Spendenaufruf zur Unterstützung eines neuen Frauen*volksbegehrens Ende April präsentierte der Verein „Frauen*volksbegehren 2.0“ im Rahmen der 20-Jahre-Jubiläumsfeier des Frauenvolksbegehrens 1997 im Wiener KosmosTheater die Kampagne, den Forderungskatalog und die Sprecherinnen der...

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle V…

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EU-Projekt RESPONSE – Multi-institutionelle Verantwortung im Frauengesundheitsbereich bei Verdacht auf geschlechterbasierter Gewalt bei schwangeren Frauen und Müttern

Ziel ist es, die Zahl der betroffenen Patientinnen, die sich medizinischem Personal anvertrauen und daraufhin an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden können, zu erhöhen Forschungsergebnisse zeigen, dass Frauen, die Betroffene von geschlechterbasierter Gewalt...

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter …

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Handbuch zur Prävention geschlechtsbasierter Gewalt in der Flüchtlingsbetreuung

Neuer Leitfaden "Gemeinsam Gewaltfrei" der Johanniter-Flüchtlingshilfe Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser setzt sich für alle Frauen ein, die auf der Flucht vor jeglicher Form von Gewalt sind, egal ob im familiären...

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbare…

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Internationaler Frauentag: dm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Frauenhelpline auf dm Taschentücherndm setzt sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen dm drogerie markt setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Auf allen losen Taschentüchern der dm Marke Soft &...

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Wie wichtig sind den SpitzenpolitikerInnen die Themen Migrationspolitik und Gewalt an Frauen?

Anlässlich der Nationalratswahlen, die am 29. September 2013 abgehalten werden, befragte die Arbeitsgruppe „Migrantinnen und Gewalt“ die SpitzenpolitikerInnen aller wahlwerbenden und im Nationalrat vertretenen politischen Parteien zu ungelösten Fragen und Problemen von (gewaltbetroffenen) Migrantinnen und Asylwerberinnen.

Vier Parteien haben Position bezogen. Ihre Antworten sowie den Fragebogen können Sie hier downloaden:
Antwort SPÖ (PDF / 71 KB)
Antwort Die Grünen (PDF / 133 KB)
Antwort Team Stronach (PDF / 66 KB)
Antwort BZÖ (PDF / 83 KB)
Fragebogen an die Parteien (PDF / 74 KB)


Ziel der Befragung war es, die Parteien dazu aufzufordern, sich zu jenen wichtigen Themen zu positionieren, die im politischen Wahlkampf leider nur selten behandelt werden, wie zum Recht für gewaltbetroffene Frauen auf einen eigenständigen Aufenthalt, zum Recht auf Schutz vor Gewalt und existenzieller Absicherung für Asylwerberinnen oder zum verbesserten Opferschutz durch die Justiz.

Die abgefragten Themen gehen auf die Ergebnisse des 2. Symposiums „Migration von Frauen und strukturelle Gewalt“ zurück, das im März 2013 im Haus der Europäischen Union abgehalten wurde. Das erfolgreiche Symposium wurde von der Arbeitsgruppe „Migrantinnen und Gewalt" veranstaltet – knapp 300 frauenpolitisch interessierte Personen haben daran teilgenommen.

Hintergrundinformationen:
Obwohl in den letzten Jahren einige gesetzliche Verbesserungen und Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt an Frauen vorgenommen wurden, gibt es nach wie vor zahlreiche Hindernisse für Migrantinnen, um gewaltfrei leben zu können.
Die Gründe dafür sind vielfältig: Die strikten Bestimmungen des Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetzes, fehlende Bildungs- und Erwerbschancen und ökonomische Ungleichheit sind zentrale Hindernisse für Migrantinnen und Asylwerberinnen, sich aus Gewaltbeziehungen lösen zu können.
Um Migrantinnen ein Leben frei von Gewalt zu ermöglichen, braucht es nicht nur Gesetze zum Schutz vor Gewalt, sondern auch
‒    Gesetze zur Sicherung des Lebensunterhaltes,
‒    Gesetze zur Sicherung der Wohnung und
‒    Gesetze zur Erhaltung des Arbeitsplatzes sowie
‒    einen sofortigen unbürokratischen Zugang für alle Migrantinnen und Asylwerberinnen zu Opferschutzeinrichtungen.

Die Arbeitsgruppe „Migrantinnen und Gewalt“:
Die Arbeitsgruppe „Migrantinnen und Gewalt“ existiert seit 1996 und ist ein Zusammenschluss von frauenpolitisch aktiven Vereinen, die sich mit der besonderen Situation von Migrantinnen, besonders von gewaltbetroffenen Frauen aus anderen Herkunftsländern, beschäftigen.

Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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