News:

Spendenparlament unterstützt AÖF-Projekt für gewaltbetroffene ältere Frauen

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Das Wiener Spendenparlament unterstützt das AÖF-Projekt „Arbeiten mit Gesundheitseinrichtungen zur Unterstützung von gewaltbetroffenen älteren Frauen“. Das Wiener Spendenparlament – Stimmen gegen Armut unterstützt Projekte in Wien und Umgebung, die sich für...

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Erste Reaktionen auf die AÖF-Wunschzettel-Aktion

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Auch dieses Jahr gibt es wieder die Aktion Wunschzettel des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF): http://wunschzettel.aoef.at/ Die Aktion Wunschzettel der autonomen Frauenhäuser wurde ins Leben gerufen, um besonders in der Weihnachtszeit...

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Publikation zur Ringvorlesung "Eine von fünf" erschienen

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Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen Ende November ist im Verlag Edition Ausblick der Sammelband „Eine von Fünf – Gewaltschutz für Frauen in allen Lebenslagen“ erschienen. Vortragende...

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Ausstellung "Silent Witnesses" in Vöcklabruck

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Mit den Silent Witnesses gedenken wir Frauen, die von ihren Partnern oder ehemaligen Partnern ermordet wurden. Jede Figur steht stellvertretend für eine Frau, die in den vergangenen Jahren in Österreich...

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Neuer Frauenhelpline-Spot: Keine Ausreden bei Gewalt

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Mit der neuen Kampagne der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser "Keine Ausreden bei Gewalt" soll auf die Sprachlosigkeit der Opfer bei Gewalt gegen Frauen und Kinder aufmerksam gemacht werden. Typische „Ausreden“ der Opfer...

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Finanzielle Unterstützung des Vereins AÖF

Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser - AÖF ist die Dachorganisation von 15 Autonomen Frauenhäusern in Österreich.

  • Jede fünfte Frau in Österreich und jede dritte Frau in Europa ist von Gewalt betroffen. Die Formen der Gewalt sind vielfältig: physische, psychische, sexuelle, ökonomische Gewalt, sowie Stalking und strukturelle Gewalt. Das Ausmaß ist leider immer noch enorm groß und der Handlungsbedarf stark gegeben!

  • Wir unterstützen gewaltbetroffene Frauen und Kinder sowohl direkt durch die Frauenhäuser und die österreichweite telefonische Beratung bei der Frauenhelpline 0800/222555 als auch indirekt durch Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinskampagnen. Das Phänomen der Gewalt zu ent­ta­bu­i­sie­ren und ein Umdenken zu bewirken ist eines unserer Anliegen. Durch maßgeschneiderte Workshops an Schulen oder in Betrieben und durch Fortbildungsseminare für verschiedene Berufsgruppen, die täglich mit gewaltbetroffenen Menschen und auch mit TäterInnen konfrontiert sind, wie zum Beispiel ÄrztInnen und Pflegepersonal, Polizei, Justiz, SozialarbeiterInnen, Pädagoginnen u.v.m., leisten wir Präventionsarbeit und versuchen Gewalt und schwerere Gewalt an Frauen und Kindern zu verhindern. Zusammen mit KooperationspartnerInnen, Opferschutzeinrichtungen und Frauenorganisationen arbeiten wir auch an europaweiten Lösungen, um Gewalt gegen Frauen einzudämmen (siehe Response WHOSEFVA ymind). Die Themenschwerpunkte liegen 2017 und 2018 auf der Stärkung und Unterstützung von heranwachsenden Kindern und Jugendlichen, der Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung im Gesundheitssektor mit Fokus auf Frauengesundheit und Enttabuisierung von Gewalt gegen ältere Menschen.

  • Viele der Projekte und Maßnahmen sind nicht oder gänzlich unterfinanziert.

  • Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, die aktuellen Projekte gegen Gewalt an Frauen vorranzutreiben! Mit Ihrer Hilfe kommen wir einem gewaltfreien Leben für Alle ein Stück näher!

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Die Informationsstelle gegen Gewalt wird gefördert von

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